****** Da kenne ich hier im Forum einen, da biste hier genau richtig*******
Canter und Leichtbau sind mir schon über den Weg gelaufen.
Wen meinst du konkret? 🙄
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Canter und Leichtbau sind mir schon über den Weg gelaufen.
Wen meinst du konkret? 🙄
Reicht dir die innenbreite zum quer schlafen?
Was wurde in den Kühlkoffern transportiert? Hoffentlich kein Fleisch/Fisch!
Das Rolltor sieht auf den super unscharfen Bildern aus wie Alu? Ist das vernünftig dicht und isoliert? Sonst würde ich darauf lieber verzichten. Das hat ja auch einen ordentlich dicken Rolladenkasten innen.
Innenbreite würde zum Querschlafen reichen.
Rolltor wäre ja nur für TÜV als Abschluss relevant, da ich ja innen ja auf jeden Fall eine Terassenür einbauen möchte, welche aber natürlich kostbare 25 cm wegnimmt.
Was drin war weiß ich noch nicht.
Nen Canter mit Doka und hinten den Kühlkoffer drauf.
Länge innen 427 cm. Breite innen 190 cm. Höhe innen 202 cm. Rolltor hinten. Hilfsrahmen. Aussenlänge Koffer 446 cm. Aussenbreite Koffer 205 cm. Aussenhöhe Koffer 240 cm
Wird dann natürlich 7,5 t.
Und auch etwas enger als ursprünglich geplant.
Aber vom Gewicht her entspannt beim Ausbau. Ich könnte vor auf das Dach noch Kisten /Terrasse montieren und dort schlafen ohne hinten zu Schnarchnerven....
Hi und willkommen im Forum!
8m Länge, Ladebordwand, und dann 4,2to? Da passt aber was nicht zusammen. Das wird ja mit 7,5to schon ziemlich knapp! Atego und Co mit Koffer haben meist so gut 2to Zuladung bei 7,5to zGG. Bei Daily ca 3to bei der 7to Version. Canter weis ich jetzt nicht, könnte aber ähnlich sein.
Hallo Holger,
die 4,2 to Variante kam einzig durch den Canter auf.
Mit 7m Länge, natürlich ohne Ladebordwand sondern dann Türen oder Rolltor hinten, was aber in Kombi mit Terrasse dann auch Kilogramm mäßig wohl nur ein bisschen leichter wird.
Könnte mir vorstellen, dass ein spartanischer Leichtbaufetischist das hinbekommt.
Ob es mir die Kompromisse wert sind bezweifle ich aktuell.
Aktuell finde ich die Variante auf Canterbasis nen maximal 2,15 breiten dafür etwas längeren Koffer auszubauen.
Hallo zusammen,
da ich plane morgen bei eurem Treffen vorbeizukommen hier noch meine kurze Vorstellung.
Ich komme aus der Nähe von Mannheim und möchte gerne einen LKW zum Wohnmobil ausbauen, in dem bis zu vier Personen mitfahren und übernachten können und zwei Personen einigermaßen gut auch längere Zeit (halbes Jahr bis Jahr) darin wohnen können.
Zeit ist erstmal genug da, da ich den LKW gerne die nächsten drei Jahre ausbauen / optimieren möchte und wenn möglich natürlich für kleiner Testwochenenden / Urlaube nutzen möchte. In drei Jahren möchte ich dann soweit sein, dass ich ortsunabhängig arbeiten kann und mit dem WohnLKW durch Europa und Marokko fahren kann.
Meine Wünsche:
Preislich rechne ich mit ca. 10k LKW, 15 k Ausbau und 10 k erste Reparaturen und weil ja eh alles teurer wird.
Nachdem ich bei mir keinen Platz habe einen LKW vor mein Reihenmittelhaus zu stellen, habe ich mir überlegt ob es vielleicht eine sinnvolle Variante ist erstmal nur den Koffer zu kaufen und auf meinen Stellplatz zu stellen und diesen in Ruhe auszubauen und mir dann nach einem Jahr den passenden Untersatz. Dann könnte ich ihn vielleicht im Winter auch in den Comaking Space bringen, da ich dort mit LKW nicht reinkommen. Durchfahrtshöhe 3 m.
Ansonsten spiele ich auch immer wieder mit Grundrissen, ob ich denn die wichtigsten Dinge für mich unterbringe. Bei der Canter Doka wäre der Koffer ja nur noch 4,5m lang zum Beispiel.
Außerdem schaue ich auch nach Projekten die aufgegeben werden, da ich mir zwar den Ausbau eines rohen Koffers zutraue, aber den zeitlichen Aufwand mir nicht unbedingt antun muss.
Also soviel zu mir und hoffentlich bis morgen.
Viele Grüße
Timo