Der Reifen heißt BFG All Terrain T/A KO, das ist die Ausführung die gegenüber dem altem All Terrain von vor ein paar Jahren nun bessere Eigenschaften bei Nässe und im Winter haben soll.
Beiträge von Sven Strumann
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Die Elektronik ist auch für mich ein wichtiges Thema. Ich bin froh das der LT überhaupt keine Elektronik hat.
Unser T5 Multivan ist zwar sehr komfortabel, aber bei dem läuft ohne den CAN-Bus nicht einmal das Radio.
Im Alltagsbetrieb ist es schon ärgerlich wenn man wegen verrückt spielender Elektronik in die Werkstatt muss ( unser MV muss aktuell wieder zum Freundlichen wegen Softwareproblemen), wenn ich aber auf einer (Fern-)Reise bin und plötzlich die Heizung nicht mehr funktioniert oder die Fenster nicht mehr geöffnet oder gar geschlossen werden können weil der CAN-Bus Schluckauf hat, kann dieses zu einem großem Problem werden. -
Der Bremach ist klasse, ich hatte vor 5 Jahren auch schon mal den Kauf eines Bremach überlegt, insbesondere da mir direkt im Werk jemand stundenlang telefonisch alle Fragen beantwortete.
Was letztendlich gegen den Bremach sprach, war die geringe Breite. Bei der möglichen Aufbaulänge kommt nur eine Querschläfervariante in Frage und bei maximal 2m Aufbaubreite bleibt da bei meiner Körpergröße nicht genug Platz für ein Bett. -
Der Serien-Allrad Sprinter ist eher etwas für die nasse Wiese als fürs Gelände. Bei dem happigen Aufpreis würde ich überlegen ob ich dann nicht lieber etwas drauflege und mir einen Iglhaut oder einen Mantra hole.
Allerdings würde ich mir bei 95% Straßeneinsatz überlegen ob nicht ein Sperrdifferenzial ausreicht, damit sparst Du zum einen viel Geld und hast die anfällige Allradtechnik nicht am Hals.Den Daily 4x4 und den Sprinter 4x4 kann man nicht vergleichen.
Der Daily 4x4 ist ja in Wirklichkeit ein Scam und konsequent für den harten Geländeeinsatz gebaut und entwickelt, sowohl vom Allradantrieb her wie auch vom Fahrgestell während der Sprinter einfachste Allradtechnik hat und Rahmen und Karosserie sind überhaupt nicht für den Geländeeinsatz konzipiert und neigen zu Problemen bei häufigerem Einsatz abseits der Straße. -
Kleine Anregung: Da Du ja bei der Feuerwehr aktiv bist und wir letztes Jahr die Drehleiter erproben durften, wie wäre es dieses Jahr mit einen kleinem Kurs zum Thema Brandbekämpfung (Auswahl an geeigneten Löschmitteln und richtige Löschtechnik)?
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Gasversorgung
Ich weiß nicht wie es mit der Versorgung in Südamerika ausschaut.
Aber im Hochland der Anden ohne Heizung (mangels Gas ) in der Kiste zu sitzen ist nicht so toll.
Mal über Dieselheizung und Spirituskocher nachdenken.Kleiner Hinweis dazu: Die meisten Dieselstandheizungen haben schon bei Höhen über 1.500m Probleme und bei über 3000m, die man ja in den Anden locker erreicht, sieht es noch schlechter in Punkto Heizen mit Diesel aus.
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Wir hatten über Neujahr bei unserer Wintertour zeitweilig Kondensat an den GFK-Innenwänden, trotz 47mm Wandstärke.
Der Grund war ganz einfach: Fünf Personen in unserer kleinen Kabine bei -10°C Außentemperatur und wegen der laufenden Motoren und Aggregate nur einer geöffneten Dachluke.Mittels 2 maliger Prodezedur mit vollständigem 5 minütigem Durchlüften und anschließendem Aufheizen der Kabine bei geschlossenem Fenster war das Problem aber immer schnell beseitigt.
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Falls Du jemanden kennst der auch eine Trumatic hast und leicht an seine Heizung samt Elektronik kommt, könntest Du seine Elektronik mal an Deine Heizung oder auch umgekehrt anschließen.
Dadurch bekommst Du recht sicher raus ob es an der Heizung selber oder der Elektronik liegt. -
Wenn es an dem Ventil läge, dann würde die Heizung erst anlaufen und man könnte den Zünder nach ein paar Sekunden klackern hören.
Wenn aber sofort nach dem Einschalten die rote Lampe dauerhaft angeht, deutet das auf die in der Anleitung beschriebenen Fehlerursachen oder eine defekte Elektronik hin.
Das gleiche hatte ich vor 3 Jahren (natürlich bei -3°C und Schneesturm).
Bei mir war ein Baustein auf der Platine defekt. Leider keine seltene Fehlerursache, wie man mit etwas googeln herausfindet.
Kontrolliere als erstes die beiden Sicherungen auf der Platine, vielleicht hast Du Glück und es liegt nur daran. -
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Wärmerückgewinnung... klingt erstmal nett, aber vollkommen unpraktikabel. Eine vernünftige Anlage benötigt eine aufwendige Steuerung und es wird quasi ein Betrieb 24h / Tag vorausgesetzt. Dazu kommen irgendwann die Geschichten mit Bakterien in den Lüftungskanälen... also ich würde da meine Finger von lassen.
Sorry, das ist aber kompletter Unsinn: Die gleichen Argumente habe ich damals auch gehört als ich unser Haus plante und den Einbau einer Lüftungsanlage recherchierte.
Weder ist eine aufwendige Steuerung nötig, noch gibt es Probleme mit Bakterien da ja nur Luft transportiert wird. Ablauft und Zuluft haben keinen Kontakt. Das Bakterienproblem gibt es bei Klimaanlagen, nicht aber bei Lüftungsanlagen mit WRG.Ich betreibe meine Lüftungsanlage mit WRG nun seit fast 5 Jahren und bin topzufrieden. Hoher Komfort und deutliche Energieeinsparung:
Unser Haus hat dank WRG und sehr guter Dämmung einen Energieverbrauch von umgerechnet 2,4 Litern Heizöl pro m² und Jahr. -
Die Hovalgeräte kenne ich, die kamen auf den Markt als ich gerade meine Paul-Lüftungsanlage montierte.
Die Geräte die ich meinte waren dezentral und etwa in der Größe eines Schuhkartons. -
Rotationstauscher gab es vor ca. 4 Jahren einmal als Projekt zum nachträglichen Einbau in Häuser. Leider weiß ich nicht ob die in Serie gingen. Es war eine sehr kompakte Einheit die sogar nachträglich in Fensterscheiben eingebaut werden konnte, da es ein rundes Gehäuse war.
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sie trotzdem noch atmen kann
Pass nur auf das die Nachts nicht schnarcht
Scherz beiseite:
Wenn wir mit 5 Personen in unserer Kabine sind brauchen wir in der Übergangszeit überhaupt nicht heizen, aber das Lüften durch offene Fenster und Dachluken führt zu unangenehmen Zug.
In unserem Wohnhaus habe wir auch eine Lüftungsanlage mit WRG, absolut zu empfehlen, immer frische Luft ohne Zugerscheinungen.Das Problem mit den vielen undichten Stellen habe ich nur eingeschränkt, zumindest dann wenn endlich die Echtglasfenster montiert sind. Zwangsentlüftungen habe ich keine und meine Tür und die Stauraumklappe sind dicht (keine Ware aus dem Wohnmobilbereich).
Nach unserer Wintertour über Neujahr und dem kaltem September in Island stehen nun ein paar Punkte zur Verbesserung der Wintertauglichkeit auf dem Programm:
Hinterlüftung der Sitzgruppenpolster inkl. Heizleisten; Beheizung des Alkovens und Frischluftzuführung für die Heizung. -
Übers Dach hatte ich auch schon überlegt.
Eine andere Idee ist die Ansaugung in den Zwischenraum vom Fahrerhaus und Kabine zu legen. Ich habe zwischen der Kabine und dem Fahrerhaus etwa 5cm Platz.
Beim Original Airmix ist die Luftansaugung durch den Boden, das scheidet aber bei mir aus. Höchstens ein durch den Boden geführtes Rohr welches dann zu einer weniger staubbelasteten Stelle führt.Ideal wäre eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, dazu gab es einen Thread im blauem Maggie-Forum.
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Ich habe bei unserer Alkovenmatratze die schwarze Wabenmatrazenunterlage (Link verwendet damit die Matraze keinen direkten Kontakt mit den Außenwänden hat. Demnächst werde ich das aber durch einen Heizkanal ersetzen, durch den dann ein wenig warme Luft aufsteigt und so das Kondenswasserproblem in unserem großem Alkoven zu verringert wird wenn alle 3 Kinder dort schlafen.
Die guten skandinavischen Wohnwagen und Womos haben alle hinterlüftete Schränke und Hängeschränke, da bildet sich dann auch in den Schränken kein Kondenswasser mehr. Ich habe aus Stabilitätsgründen darauf verzichtet, aber meinen Kleiderschrank beheizbar gemacht.
Zur Verminderung des Kondenswasserproblems werde ich in den nächsten Wochen die Heizungsluftansaugung meiner Truma so ändern, das ich stufenlos zwischen Außenluft und Umluft regulieren kann.
Von Truma gab oder gibt es für die S-Heizungen einen Airmix, der eben genau diese Funktion hat. Allerdings ist der für Wohnmobile nicht zugelassen weil ja eventuell Motorabgase in den Innenraum gesaugt werden könnten. Da in meiner Kabine aber eh keiner während der Fahrt sitzt und die Truma nur im Stand läuft (während der Fahrt wird die Kabine über einen Motorwärmetauscher beheizt) ist diese Gefahr bei mir nicht vorhanden.
Ich grübel momentan allerdings noch wo ich die Ansaugöffnung montiere, damit beim Furten kein Wasser eindringen kann und auf Sand-und Schotterpassagen kein Staub eindringt. -
Meine Beobachtungen in Island zeigen folgendes: Bei Kastenwagenausbauten ist meist kein Unterschied bzw. nur ein sehr kleiner, zwischen Front- und Heckantrieb zu erkennen. Anders sieht es bei großen Kabinenwohnmobilen aus. Hier habe ich schon sehr oft völlig verzweifelte Fahrer von Womos mit Frontantrieb erlebt, sei es auf steilen Schotterpassagen oder auf nassen Wiesen. Hier sind die Hecktriebler deutlich im Vorteil.
Allerdings machen schlechte Reifenprofile und vor allem abgefahrene Reifen den Vorteil wieder zunichte. Bei zwei vergleichbaren Wohnmobilen mit langem Überhang wird es zwischen einem Hecktriebler mit schlechten Reifen und dem Fronttriebler mit guten Reifen wieder nur geringere Unterschiede geben.
Beim Womo mit Frontantrieb spielt die Art und Zustand der Reifen und insbesonders die Gewichtsverteilung eine große Rolle wenn es darum geht ob man auf losem Untergrund an Steigungen oder auf nassen Wiesen weiter kommt oder steckenbleibt.Ich erinnere mich an so manchen Ducato der den Almannapass bei Höfn auf der Ringstraße, 18% mit Schotter, nur Rückwärts befahren konnte.
In Spanien haben wir einmal mit 7 Mann auf der Motorhaube eines Ducato-Clous gesessen damit der eine Steigung befahren konnte. -
Danke für den Link.
Der formbare Teppich scheint ideal zur Verkleidung meiner Doka zu sein. -
Und Bonocar wurde von Seitz übernommen, ist jetzt Seitz-Scandinavia und wird offiziell nicht mehr in Deutschland vertrieben.
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Mir fällt gerade noch etwas ein. Es gibt auch Stoffe die sich stretchen lassen, diese bekommt man z.B. beim Autozubehör für Kofferraumverkleidungen oder beim Auto-Hifi-Shop zum Beziehen von Lautsprecherablagen.
Ich habe da schon etwas im Internet geschaut, da ich die Blechflächen meiner Doka verkleiden möchte. -
Ich habe bereits mehrfach auf solche Revisionskisten umgebaute Kippfahrerhäuser von MB gesehen, bei denen die Kiste verkleidet war.
Ich denke ein guter Polsterer kann dir da weiterhelfen.