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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Sven Strumann

Beiträge von Sven Strumann

  • die ersten Bilder sind drin

    • Sven Strumann
    • 19. September 2002 um 22:02

    Hallo Heinz,

    was für Reifen und Felgen hast Du da auf dem LT 4x4?
    Ich habe vorgestern erst wieder eine Anfrage eines LT4x4 besitzers bekommen der größere Reifen montieren möchte.

  • TFT-Fernseher

    • Sven Strumann
    • 16. September 2002 um 10:41

    Hast Du die Werbe e-mail auch bekommen? Da hat wohl jemand die e-mail Adressen hier aus dem Forum gesammelt

  • Melde mich wieder zurück - Womoplanung

    • Sven Strumann
    • 13. September 2002 um 21:53

    Der Sommer in Island ist vorbei, also bin ich wieder in Deutschland.
    Ich habe in Island lange über unser neues Womo nachgedacht und langsam nimmt die Planung sehr konkrete Formen an. In Kürze werde ich mal meine Grundrisslösung vorstellen. Lustigerweise stimmt diese in vielen Punkten mit der in Düsseldorf gezeigten T4 Studie überein, die kannte ich zum Zeitpunkt meiner Planung aber noch nicht. Ich habe mich mit dem Designer unterhalten und der hatte etwa die gleichen Vorgaben wie ich.
    Derzeit suche ich noch das passende Basisfahrzeug, der eigentlich favorisierte Daily hat den Nachteil, dass das Fahrerhaus recht lang ist. Habe mir mal einen MAN-Meccanica angeschaut, auch ein interessantes Fahrgestell.
    Ich suche halt ein Fahrgestell mit Platz für eine 3,8 - 4 m lange Kabine bei einer Gesamtlänge von max 5,99m, Gesamtgewicht 4 bis 5 Tonnen, hohe Nutzlast mit starkem Motor. Allradantrieb wäre gut, kann aber auch nachträglich umgebaut werden.
    Wer hat Vorschläge??

  • Tür- und Klappenscharniere

    • Sven Strumann
    • 4. Juni 2002 um 19:00

    Schau mal bei Titgemeyer http://www.titgemeyer.de
    die liefern alles für Fahrzeugaufbauten

  • Verkaufe Leerkabine f. Unimog und ähnlich

    • Sven Strumann
    • 19. Mai 2002 um 17:08

    Verkaufe eine GFK-Leerkabine passend für IFA, Unimog und ähnlich. Die Kabine hat eine Gesamtlänge von 4 m und hat einen Heckalkoven über dem sich ein 1,2m breites Doppelbett befindet, welches sich über die Fahrradgarage im Heck erstreckt. Unter dem 60 cm breitem Heckalkoven ist Platz für 2 Reserverräder. Die Fahrradgarage hat an jeder Seite eine große Klappe aus GFK mit Sicherheitsschloß und Mehrfachverriegelung. Die Eingangstür ist aus GFK mit GFK-Türprofilen, hat eine 3fach-Verriegelung und 2 Sicherheitsschlösser. Ein kleiner Durchgang zum Fahrerhaus ist vorhanden. Die Kabine hat außerdem ein kleines Kellerfach das sich zwischen dem Fahrzeugrahmen befindet. Vorne 2 weiße Positionsleuchten, hinten oben Brems-, Blink- und Schlusslicht.Die Kabine ist noch ohne Ausbau und Fenster. Material ist GFK, Wandstärke ist 50mm, innen mit Rupfendekor verkleidet.
    Die Kabine ist derzeit auf einem IFA W50 mit Allrad und Ballonreifen aufgebaut. Verkauf der Kabine einzeln oder mit IFA.
    Preisvorstellung: Komplett 9.999,-Euro, nur Kabine: Verhandlungssache

  • Erfahrungen mit Dustdevil?

    • Sven Strumann
    • 11. April 2002 um 21:56

    Nicht vergessen sollte man, das die Nächte in der Sahara oft sehr kalt, teilweise unter 0°C werden. Und was vor Kälte schützt hilft auch gegen Hitze. Ich habe mir die Konstruktion von Dust-Devil mal genauer angeschaut und ich habe mir mit meinen 17 Jahren Wohnmobil-Erfahrung das Urteil gebildet das diese Aufbaukonstruktion weniger geignet ist. Ein großes Problem bei Rahmenaufbauten sind immer die Kältebrücken, mein erstes Kabinenfahrzeug hatte auch einen Stahlrahmen der mit 50 mm Isolierung ausgefacht war. Morgens konnte man immer sehr schon den Verlauf des Rahmen unter der Innenverkleidung erkennen, da tropfte nämlich immer das reichlich vorhandene Kondeswasser runter.
    Meiner Meinung nach geht nichts über eine GFK Kabine mit PU Isolierung. Achte nur darauf das das Dach aus einer GFK-Platte gefertigt werden, bei meinem Aufbau haben die Idioten (sorry, aber anders kann ich die nicht nennen) von Ormocar das Dach aus 3 Platten zusammengesetzt und die Verbindungsstellen sind chronisch undicht :-(.

  • Kompressorkühlschrank

    • Sven Strumann
    • 31. Dezember 2001 um 19:16

    Ich habe in meinem derzeitigen Womo genau wie im letzten einen Waeco-Kompressor mit Kältespeicher.
    Von der Kühlleistung her nicht mit einem Absorber zu vergleichen, selbst bei 35°C Hitze kühlt der noch problemlos bei unterster Stellung auf 4°C runter. Auch Energietechnisch in Kombination mit großen Batterien und Solaranlage kein Problem. Und dank Kältespeicher nachts völlig geräuschlos.
    Im letzten Womo hatte ich aber immer wieder Ärger mit der Elektronic, der Kühlschrank schaltete bereits bei 11,9 Volt auf Speicher um, erst nach zig Reparaturversuchen hat Waeco das in Griff bekommen.

    Ich würde nie wieder etwas anderes als einen Kompressorkühlschrank in ein Womo einbauen!

  • iveco 40-10/4x4 mit niesmann+bischof-aufbau

    • Sven Strumann
    • 31. Dezember 2001 um 19:08

    Vergiss die Mühle!
    Der Preis ist viel zu hoch und das Ding ist zu schwer, ist nicht geländegängiger als ein LT ohne Allrad.
    Für den preis fährst Du besser mit einem gebrauchten Daily 4x4 Fahrgestell auf das Du dir dann eine Leerkabine bauen läßt, kommst Du auf den selben Preis.
    Clou ist zwar nett aber dieses Fahrzeug war ein Flop, ist auch durch alle Tests in den Fachzeitschriften gerauscht.

  • Expeditionskabine marke eigenbau

    • Sven Strumann
    • 16. November 2001 um 13:38

    Warum bauen alle guten Expeditionkabinenhersteller wohl ihre Leerkabinen aus GFK-Sandwich? Weil es das geeignetste Material ist: schlagfest, leicht, einfach zu verarbeiten und leicht zu reparieren.
    Alu bekommt viel zu leicht Beulen und Schäden sind nur schwer zu beheben.
    Holz ist schwer, empfindlich gegenüber Scheerbewegungen und Verwindungen, und die treten bei einem Expeditionsfahrzeug in nicht unerheblichen Maßen auf. Außerden nimmt Holz bei kleinsten Schäden Wasser auf und quillt und verzieht sich dann.
    Stahlrahmen sind schwer und verursachen immense Kältebrücken, auch in der Wüste, da wird es nachts nämlich recht kalt.
    Mein erstes Expeditionsfahrzeug hatte eine Kabine mit Stahlrahmen, da hatte ich immer Probleme mit Kondenswasser an den Kältebrücken.
    Eine GFK-Sandwich Kabine ist einfacher und schneller zu bauen, wertbeständiger, besser isoliert, unempfindlicher und leichter.
    Alle Besitzer von Holzkabinen die ich getroffen habe und die ihr Fahrzeug schon länger fuhren, berichteten von teilweise extremen Problemen und waren sich einig diese Bauweise nicht nocheinmal zu wählen.

  • Expeditionskabine marke eigenbau

    • Sven Strumann
    • 16. November 2001 um 12:56

    Dodge und GMC bieten 1 1/2 Kabiner Pick-ups mit hoher Zuladung

  • Erfahrungen mit Chevy Pickups?

    • Sven Strumann
    • 1. November 2001 um 15:23

    Ich habe nur Erfahrungen mit einen Dodge Ram Pickup. Das Fahrverhalten und der Motor sind erste Sahne. Nach Berichten von Kennern der Materie soll der Dodge um einiges besser sein als der Chevy, insbesondere der Chevy-Diesel soll so seine Macken haben. Nachteil bei diesen Fahrzeugen ist das hohe Leergewicht und die lange Motorhaube. Wenn Du eine halbwegs vernünftige Wohnraumlänge haben willst, liegt die Gesamtlänge gleich über 7 Meter. Bei den Pickup-Kabinen die auf die Originalladefläche gesetzt werden, hast du halt das problem, das dir wegen der Radkästen der Stauraum unter den Sitzbänken fehlt. Auch fallen viele der amerikanischen Kabinen durch miserable Verabrbeitung auf. Holzlattengerüst ist bei den meisten Standart. Wenn du damit längere Zeit auf schlechten Pisten fährst, hauts dir die Kabine zu Klump.
    Zur Umrüstung: Ändern mußt Du die Scheinwerfer (sealed Beam), den Blinker vom Bremslicht koppeln, teilweise auch die Reifen wechseln, da manche Pickups noch Diagonalreifen haben (inzwischen aber selten). manche TÜVs machen immer noch ärger wegen fehlender E-Prüfzeichen auf den Scheiben, da gibts aber schon Gutachten für die amerikanischen Prüfzeichen, nur weiß das nicht jeder TÜV-Prüfer.

  • Erfahrungen mit Seitz-S4-Fenstern

    • Sven Strumann
    • 24. Oktober 2001 um 21:04

    Hallo Fritz,
    tolle Antwort von Seitz, vielleicht sind es ja nicht die schlechtesten Fenster auf dem Markt, aber das heißt ja noch lange nicht das sie gut genug sind. Problem ist ja das die meisten Chefs der Herstellerfirmen selbst ja nie oder wenn dann nur sehr kurz mit dem Wohnmobil auf Tour gehen. Es stellt sich ja die Frage, warum ist diese Bürstendichtung nicht serienmäßig eingebaut?
    Ich sehe bei Wohnmobilfenstern, -türen und Dachluken noch großen Qualitätsnachholbedarf. Das große Problem ist aber, die meisten Hersteller geben sich aus o.g. Gründen mit dem zufrieden was auf dem Markt ist, oft ist der Preis wichtiger als die Qualiät, sichtbar daran das viele Hersteller immer noch Womos mit vorgehängten Fenstern anbieten. Das andere große Problem ist, das es momentan keine Wohnmobilzeitschrift mehr gibt, die ernsthafte Zubehörtests macht, der Selbstausbauer wird eigentlich garnicht mehr berücksichtigt und die Fahrzeugtest sind absolut oberflächlich. Schließlich sind viele der Redakteure selber garkeine Wohnmobilisten. Man schaue sich nur mal das Nivaue der promobil an, früher kompetente Tests und Zubehörberichte, seit der Übernahme durch Motorpresse und Austausch der Redaktion nur noch ein Wischiwaschi-Blatt.
    Achja, zum schluß noch eins an die Firma Seitz: Mücken und ähnliches Ungeziefer gibt es nicht nur in Australien, da kann Ihnen jeder Skandinavienreisende ein Lied von singen und Skandinavien ist nun wirklich kein außergewöhnliches Reiseland für Wohnmobilisten.
    Sorrx, das Posting ist ein bisschen lang geworden, aber das lag mir schon eine Zeit auf dem Herzen

    PS: Vielleicht sollte man hier eine Praxistestecke installieren wo man über Erfahrungen mit Zubehör- und Ausbauteilen berichten kann. Den Prospektangaben kann man ja leider nicht umbedingt trauen. Ich habe z.B. die Travellertoilette eingebaut, laut Prospektangabe bei Reimo zeichnet sie sich durch geringen Wasserverbrauch aus, in Wirklichkeit ist das Ding ein Wasserfresser ohne Gleichen und verbraucht das Vielfache einer Porta Potti Cassette.

  • Tür- und Klappenprofile gesucht

    • Sven Strumann
    • 27. September 2001 um 21:22

    Da gibt es verschiedene Bezugsquellen, z.B. die Firma Neoplan aus dem Busbau, Tietgemeyer (GTO) in Osnabrück als Lieferant für LKW-Aufbauhersteller und Kunststoffprofile gibt es von der Firma Pecolit (habe ich selbst schon verwendet, sehr zu empfehlen).

    Habe Dir hoffentlich weitergeholfen.

  • WoMo und Kinder - verträgt sich das?

    • Sven Strumann
    • 19. September 2001 um 09:48

    Wir sind gestern von einer 3 1/2 monatigen Tour mit dem Womo und unseren 3 Kindern (1, 3 und 5 Jahre) zurückgekommen und haben dabei 12000 km zurückgelegt, waren also fast jeden Tag woanders (abgesehen von einem 2 wöchigem Zwangsstop weil VW nicht in der Lage war ein heiles Ersatzteil nach Norwegen zu schicken). Unsere Kinder haben es wie immer genossen und fragen jetzt schon wieder nach, wann wir denn wieder losfahren. Das klappt bei uns so gut, weil unsere Kinder zu einen von Geburt an im Wohnmobil unterwegs waren und besonders weil wir unser Wohnmobil so eingerichtet haben, das alle im Fahrerhaus bzw direkt dahinter sitzen und einen tollen Ausblick nach vorne haben, also immer mitbekommen was passiert und so erst keine Langweile aufkommt. Außerdem fahren wir überwiegend kleiner Straßen wo es immer etwas zu sehen gibt und machen Regelmäßig Stopps, wo die Kinder dann Tiere sehen oder einfach mal spielen.
    Außerdem haben wir einiges an Spielzeug mit, wichtig sind vorallem die Lieblingskuscheltiere.
    Wir unternehmen viel, zb. Bootstouren, so das unsere Kinder viel Erleben.
    Wenn man bei der Reiseplannung auf seine Kinder eingeht, ist es kein Problem eine größere und längere Womotour mit Kindern zu unternehmen, gerade Island ist hierfür sehr geeignet.

  • Ford Transit Allrad (n/t)

    • Sven Strumann
    • 3. Mai 2001 um 14:00

    <center><img src="http://www.slideart.de/Econoline.jpg"></center><p>
    Sorry, hatte den Doppelpunkt hinter dem http vergessen.<p>
    Sven
    <br>

  • Ford Transit Allrad (n/t)

    • Sven Strumann
    • 3. Mai 2001 um 13:58

    Mal zum Appetit anregen.<p>
    Sven
    <br>

  • Ford Transit Allrad (n/t)

    • Sven Strumann
    • 3. Mai 2001 um 13:55

    Es gab mal eine Firma in Deutschland die einen Umbau anbot, hat sich aber aufgrund der bekannten Schwächen des Transits nicht durchgesetzt. Ob der Umbau noch angeboten wird weiß ich nicht.<br>
    In Island wird ein solcher Umbau angeboten, habe aber erst 2 Transits mit Allrad gesehen. Das Fahrzeug hat halt zuviele Schwächen als das sich ein Umbau für die meisten lohnt. <br>
    Dort ist halt der Econoline verbreiteter (ich fahre selbst einen mit Allrad).<br>
    Ein Umbau würde etwa 15 TDM kosten.<p>
    Grüße,<br>
    Sven
    <br>
    <ul><li><a href="http://www.slideart.de" target=_top>Diashows von SlideArt</a></ul>

  • Schneider-Mobile

    • Sven Strumann
    • 14. April 2001 um 16:17

    Fahr am besten zu einem anderen TÜV, den entweder war der TÜV-Prüfer absolut unfähig (wie die meisten wenn es nicht um Standart-Prüfungen geht)oder er war einfach nur faul!<br>
    Wenn es nur um so läppische Dinge wie Gewicht und Abmessungen geht, sollte eigentlich eine Wiegung und das Abmessen mittels Maßband zu einem Ergebnis führen, aber dazu müßte der Prüfer ja erst das Maßband suchen, dann auch noch eine Leiter finden auf die er dann auch noch klettern muß um die Höhe zu ermitteln.<br>
    Bei solchen Abnahmen erlebt man doch immer wieder die tollsten Dinger, letztes Jahr wollte doch einer vom TÜV in Steinfurt glatt ein Gutachten über die Arbeitsplatzbeleuchtung in unserem Bürofahrzeug.
    <br>
    <ul><li><a href="http://www.slideart.de" target=_top>Diashows von SlideArt</a></ul>

  • Schneider-Mobile

    • Sven Strumann
    • 10. April 2001 um 21:07

    Schneider-Mobile ist schon lange pleite, zuletzt war der Betrieb in Münster ansäßig, ist aber auch schon etliche Jahre her.<br>
    Ein ehemaliger Angestellter hat dann die Firma HEBO gegründet, die ist aber auch schon eine Zeitlang dicht.<br>
    Die Eintragung dürfte aber kein Problem sein, da die Kabine über ein Typenschild verfügt und ja auch schon mal bei einem anderen Fahrzeug eingetragen war.
    <br>
    <ul><li><a href="http://www.slideart.de" target=_top>Diashows von SlideArt</a></ul>

  • Allrad Sprinter

    • Sven Strumann
    • 3. April 2001 um 23:41

    Sorry, war nicht bös gemeint, nur wir kriegen immer wieder böse Kommentare, wie wir es denn nur wagen könnten mit kleinen Kindern durch die Weltgeschichte zu fahren (wir sind nicht nur in IS unterwegs, IS ist aber wirklich auf 95% der Strecken nun wirklich keine Tat, entgegen den Berichten in der Tours :) ). Mit dem Sprinter kenn ich mich nicht so aus, da ich das Fahrzeug trotz eines verlockenden Angebotes von MB für uns ausgeschlossen habe. Beim alten LT war es aber ein gewaltigen Unterschied ob man einen 3,5 Tonner mit Einzelbereifung kaufte oder den 4,5 Tonner. Auf einen Kastenwagen würde ich aber an Deiner Stelle wegen der genannten Schwachpunkte und dem höheren Gewicht verzichten.<br>
    Mein Tip: nimm eine leichte Kabine mit einem leichten Ausbau, z.B aus GFK oder Alu-Cabond. Selbst einfache Dinge sparen Gewicht ein, wie z.B Alufelgen anstelle von Stahlfelgen. <br>
    Das Thema 3,5 Tonner wird auch in Deutschland durch die neuen Führerscheinklassen an Bedeutung zunehmen und die Industrie wird da bald intensiver dran arbeiten. <br>
    PS: Luft- oder Zusatzfedern helfen den Wagen besser in der Waage zu halten, den meistens winken die netten Ordnungshüter Womos raus, die in die Knie gehen.
    <br>

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