1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Sven Strumann

Beiträge von Sven Strumann

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Sven Strumann
    • 28. Januar 2005 um 14:28

    Es kommt immer auf die Reederei an, es gibt auch welche, da passiert auch bei Flat nichts. Aber wer per Frachtschiff verschifft, sollte generell sein Fahrzeug so einbruchsicher wie möglich machen.

  • Ford Transit 4x4?

    • Sven Strumann
    • 28. Januar 2005 um 11:33

    Liaz, Avia-Daewoo und Tatra sehe ich immer wieder in Island bei osteuropäischen Reisenden. Und die Fahrzeuge werden immer interesanter, denn langsam bekommen die auch zuverlässigere Technik und vorallem komfortablere Fahrerhäuser.
    Ich habe ja selbst einige Zeit einen IFA W 50 besessen. Die Technik war zum einen spitze, andererseits durch die mangelhafte Materialqualität auch anfällig. Super waren Details wie Reifenfüllanlage, mit der man während der Fahrt den Reifendruck ändern kann, beheizbare Ölwanne und Batterien, doppelte Untersetzung und der Reserverradhalter.
    Schlecht war das unkomfortable Fahrerhaus.
    Der L60 hatte dann schon ein wesentlich moderneres Fahrerhaus.
    Mit geringen Änderungen im Design und besserer Materialqualität (Kupferkabel statt Alukabel) wären die Fahrzeuge heute noch sehr interessant.

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Sven Strumann
    • 27. Januar 2005 um 22:08

    Oben auf die festen Wände eine Wulstdichtung, darauf liegt das Dach im geschlossenem Zustand.
    Für die Dichtigkeit im offenen Zustand befestigst Du oben an den Wänden außen einen L-Winkel mit Dichtung. Die Seitenwand des Daches bekommt unten an der Innenseite auch einen L-Winkel. Dieser schlägt dann im hochgefahrenen Zustand an den Winkel der Seitenwand und dicht ist die Sache.

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Sven Strumann
    • 27. Januar 2005 um 16:52

    Schaut doch mal bei Action-Mobile. Die bauen solche Hubdachkabinen ala Schuhschachteldeckel schon lange. Vorteil: Staub und Winddicht, keine Probleme mir Schnee und die Fenster können auch noch verdeckt werden.

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 23. Januar 2005 um 20:42

    gaenau, diese Autos sind für 2 Personen gemacht die ein exklusives Fahrzeug haben wollen und ruhig viel Platz verschwenden können, aber selbst dafür sind die nicht optimal ausgelegt, siehe Details wie Stockbetten.
    Und von solchen Fahrzeugen gibt es schon genügend auf dem Markt.

    Eigentlich gibt es fast nur noch 2 Arten von Anbietern, die einen bauen Fahrzeuge die designverspielt sind und auf 2 Personenausgelegt sind.
    Und dann gibt es die mit den Standartgrundrissen und erschreckend schlechter Verarbeitung. Schaut euch mal die Kabinen vieler solcher Kisten an, billligstes Holzlattengerüst, hingeschmiertes Sikaflex und ähnliches.
    Als ich vor genau 20 Jahren mit meinem ersten Womo anfibg überwog noch der Selbstausbau und es gab etliche kleine Hersteller, bei denen die Chefs durchweg selbst Wohnmobilisten waren und die Grundrisse entwarfen in denen viel Überlegung und Praxiserfahrung steckte.

    Was heute fehlt sind handwerklich gut gebaute Fahrzeuge mit außergewöhnlichen Detaillösungen. Dinge wie hohe Zuladung und trotzdem Möbel die auch mal eine längere Strecke auf schlechten Straßen aushalten ohne zu quitschen und sich in ihre Einzelteile zu zerlegen.
    Auch technische Besonderheiten, die nützlich sind aber nicht gleich zehntausende von Euro kosten.
    Schaut euch doch mal die Fabrikkisten heute an, Standart ist doch die Trumaheizung mit Umluft, Aufbautüren und Fenster bei denen selbst der Autoknackernachwuchs einen Lachanfall bekommt und ein Absorberkülschrank der bei Hitze aufgibt und einem die Gasflasche leerzieht.

    Es fehlt ein Womo mit dem Aha-Effekt.

    Und was absolut fehlt sind überzeugende Familienwomos, die meisten sind nur sehr halnherzig umgesetzt.

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 23. Januar 2005 um 16:21

    Hallo Peter,
    die Grundrisse sehen zwar sehr interessant aus, aber teilweise sind sie unpraktisch. Das ist leider ein Trend der mehr und mehr zu beobachten ist, die Ursache liegt glaube ich darin, dass inzwischen Designer die Grundrisse entwerfen und nicht mehr Leute aus der Praxis.
    Zum Beispiel der Grundriss mit 4,5m Bodenlänge. Das Etagenbett, welches ja meist für Kinder genutzt wird, mit dem Kopfteil direkt neben die Eingangstür zu positionieren ist unsinnig. Wenn die Eltern nun mal spät abends aus oder ins Womo wollen wird das Kind oder der dort schlafende Erwachsene imens gestört. In kälteren Gegenden bekommt das Bett auch einen kalten Luftschwall ab.

    Die Hecksitzgruppe beim 4m Ausbau sieht super aus, ist aber als Bett nur sehr eingeschränkt und unbequem zu nutzen.
    Der Teilintegrierte ist absolut am Bedarf und nutzen vorbei geplant. Nur Stockbetten sprechen die Hauptkundschaft von Teilintergrierten nicht an.

    Klar ist, Du willst auf den Messen und Berichten auffallen, aber lese Dir mal die Wohnmobilforen durch, was die Leute wirklich suchen sind praktische, ausgefeilte Grundrisse. Und daran mangelt es immer mehr.

    Mit einem Grundriss, der bei möglichst geringer Außenlänge ein Maximum an Innenraumausnutzung, verbunden mit Familienfreundlichkeit bietet kann man heute auffallen.
    Extravagante Reisemobile die aber eine schlechte Raumökonomie haben gibt es heute wie Sand am Meer.

    Sorry für die harte Kritik.

    Sven

  • Island Fährbuchung mit Tourberatung

    • Sven Strumann
    • 22. Januar 2005 um 21:44

    Klar kann man das auch selbst buchen, aber viele Wohnmobilisten haben doch etliche Fragen auf Lager. Und etliche Homepages sind doch etwas an der Realität vorbei bzw alles andere als aktuell. Und den Womoführer kann man in die Tonne kloppen, der Autor hat leider sehr wenig Ahnung vom Land.
    Und da ich viele Monate im Jahr auf island lebe und arbeite und selbst Wohnmobilist bin kann ich halt verlässliche Infos liefern.
    Von der Reisevorbereitung bis zur Tourplanung.

  • Macht ein Spoiler vor einer Dachhaube Sinn?

    • Sven Strumann
    • 22. Januar 2005 um 19:03

    Mir ist bei meinem früheren Womo öfters bei starkem Gegenwind oder entgegenkommenden Lastern die Haube aufgesprungen. Außerdem hörte man während der Fahrt immer Pfeifgeräusche. Nachdem ich den Spoiler angebracht hatte waren diese Probleme vorbei.

  • Island Fährbuchung mit Tourberatung

    • Sven Strumann
    • 22. Januar 2005 um 18:56

    Aufgrund der großen Nachfrage biete ich auch dieses Jahr wieder den Fährbuchungsservice für Island und die Färöer-Inseln an.
    Wer bei mir die Fährer bucht bekommt ein Tourpacket und Tourberatung kostenlos dazu.

    Sven Strumann
    http://www.slideart.de

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 22. Januar 2005 um 18:53

    Es gibt übrigens etliche Betrachtungsmöglichkeiten, so könnt Ihr auch ins Womo gehen und es euch von innen anschauen. Eine Anleitung steht unter
    http://www.o2c.de/de/handling.htm#wandern

    Ich werde demnächst weitere Entwürfe veröffentlichen.

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 22. Januar 2005 um 12:26

    Die 3D-Ansichten habe ich mit Arcon erstellt und dann als O2C-Objekt exportiert. Eine Importfunktion für AutoCad-Dateien ist vorhanden. Ob es auch ein O2C-Plug-Inn direkt für AutoCad gibt weiß ich allerdings nicht.

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 21. Januar 2005 um 22:49

    Die Ansichten sind eigentlich überflüssig, habe ich nur vergessen zu löschen.
    Das 3D-Modell ist ja die Hauptsache.
    Aber Du hast recht, die Ansicht ist wirklich beeindruckend :lol:

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 21. Januar 2005 um 21:49

    Hallo Jo,
    ich brüte ja schon lange über den Grundriss und habe schon einige Ideen.
    Eine davon habe ich ins Netz gestellt.

    http://www.slideart.de/Womo

    Zu dem GAZ habe ich in einem anderem Forum schon Diskussionen gelesen. In Litauen soll der für unter 10.000,-€ erhältlich sein. Die Haltbarkeit von Motor und Getriebe beträgt angeblich etwa 100.000km. Der Motor soll wohl nur eine Steyr-Entwicklung sein aber nicht bei Steyr gebaut werden.

  • Bau einer Leerkabine für Bremach

    • Sven Strumann
    • 21. Januar 2005 um 20:37

    Scam ist ganz nett, wird es aber nicht werden.
    Und eine Doka wohl auch nicht, die Gründe habe ich im Thread Ausbau zum Selbstkostenpreis erläutert. Und die Kabine muß etwas mehr als 2m Innenbreite haben, aufgrund meiner Körpergröße.

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 21. Januar 2005 um 15:16

    Eine Zulassung in Deutschland müßte aufgrund der EU-Regelung möglich sein, schließlich ist Österreich EU-Mitglied.
    Die isländischen Sprinterumbauten sehen dem übrigens sehr ähnlich, haben aber meist zuschaltbaren Allradantrieb mit Freilaufnaben.

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 21. Januar 2005 um 14:13

    Eine Alternative zu Igelhaut gibt es natürlich auch, hatte ich oben vergessen.
    Den Achleitner Mantra.
    http://www.achleitner.com/fahrzeugbau/index.htm

  • Bau einer Leerkabine für Bremach

    • Sven Strumann
    • 21. Januar 2005 um 13:48

    Hallo Renato,
    nicht nur die Schräglage ist entscheidend.
    Bedingt durch das schmale Fahrwerk und das schmale Fahrerhaus führt ein breiter Aufbau zu deutlich schlechterem Fahrverhalten und zu eingeschränkter Übersichtlichkeit. Gerade an engen Stellen und in ortschaften ist es negativ, wenn die Kabine viel breiter als das Fahrerhaus ist.
    Auch im Gelände ist es viel besser, wenn Du die Hinterräder im Spiegel sehen kannst und diese nicht tief in den Radkästen sitzen.

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 21. Januar 2005 um 13:45

    Hallo Wolfgang, an einen Doka habe ich auch schongedacht, nachteilig ist aber das schelcht isolierte Fahrerhaus. Wir sind ja viel in gegenden unterwegs wo es auch mal kälter ist bzw. sehr kalt , bis minus 30°C wird.
    Und die 5.99 sollen eigentlich das Maß aller Dinge sein.
    Das LT 1 Fahrerhaus ist sicherlich eines der besten in Sachen Raumnutzung. Innen sehr viel Platz und doch viel kürzer als die von Ducato, Sprinter und Co.
    Aber der 6 Zylinder Saugdiesel ist kraftlos und schluckt ohne Ende. Und der Lt 4x4 ist sehr anfällig und ohne Fahrkomfort. ich habe ja jahrelang einen gefahren. Der Igelhautumbau für Sprinter und LT ist leider viel zu filigran für einen Wohnmobilumbau. Die Achse ist ja vom Mercedes G und nicht für solche Beanspruchung ausgelegt. Außerdem soll Igelhaut alles andere als kulant bei auftretenden Problemen sein.
    Was mir fehlt ist eine Sitzbank mit Dreipunktgurt,die man in und gegen die Fahrtichtung klappen kann und auch verschieben kann. Wenn die TÜV-Prüfung dafür nicht so teuer wäre, würde ich mir eine bauen lassen. den technisch ist das lösbar.
    Es soll halt so sein, das wir zwei getrennte Sitzgruppen einbauen möchten, damit unsere 3 Kinder ihren eigenen Bereich haben. Und wir wollen halt ein festes Bett für uns haben, so das eine Sitzgruppe nicht umgebaut werden muß. Liegt daran, das ich Berufsbedingt teilweise einen ungewöhnlichen Tagesablauf habe, sprich ich oft bis spät in die Nacht fotografierend unterwegs bin oder zur Morgendämmerung wieder auf den Beinen bin. Dann brauche ich einen Platz zum Essen und packen meiner Fotoausrüstung während der rest der Familie noch schläft. Zum anderen batuche ich ein festes Bett, in das ich mich tagsüber für ein Nickerchen zurückziehen kann ohne den rest der Familie zu stören oder von denen gestört zu werden.

    Ich hoffe, dass ich es endlich schaffe diesen Frühjahr das neue Womo fertig zustellen, da ich den Ormocar gründlich satt habe.

  • Fenstereinbau Sandwichkoffer

    • Sven Strumann
    • 20. Januar 2005 um 17:01

    Der Schaum meiner Ormocar-Kabine ist leider offenporig! Das macht immer die Lecksuche, von denen ich wegen miserabler Verarbeitung schon etliche hatte, sehr schwer.

  • Bau einer Leerkabine für Bremach

    • Sven Strumann
    • 20. Januar 2005 um 16:54

    Von Ormocar rate ich ab, ich bereue es bitterlich mir ein Ormocarmobil zugelegt zu haben.
    Pecocar kann ich auch nur empfehlen, die fertigen z.B. für Bocklet.
    Der Vertreter für Deutschland Hans Borninghoff ist ein alter Hase im Kabinenbau.

    Bremach hatte ich auch erst in der Auswahl, aber aufgrund der geringen Chassisbreite bin ich davon ab gekommen.

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

31,5 %

31,5% (157,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 5 Mitglieder und 220 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Flathead
  • Slenteng
  • kontinuum
  • mafer
  • Holzbock
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™