Auf Island und den Färöer-Inseln sind die 6m bei den Tunnels und teilweise den Fähren die magische Grenze.
Die Tunnel auf den Färöer-Inseln kosten bis 6m Länge 130,-Kronen und bis 12,5m Länge 350,- Kronen.
Beiträge von Sven Strumann
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Zitat von Lothar
Dafür haben wir zum ersten Mal unser aufblasbares Kanu
Da spitz ich doch sofort die Ohren und hätte gerne mehr Details und einen Praxisbericht.Ein schwimmendes Fortbewegungsmittel vermisse ich sehr und ein aufblasbares Kanu war auch schon eine meine Überlegungen.
Neben den Fahreigenschaften interessieren mich auch die Punkte Auf- und Abbau und Platzbedarf, insbesondere nachdem man es selbst wieder zusammengefaltet hat (ist ja nicht immer leicht das angegebene Packmaß nach dem Erstaufbau wieder zu erreichen) -
Zitat
Aber ich schaffe es aus finanzeller sicht nicht mehr das fahrzeug in dem tempo weiter fertig zu bauen.
Wie schon von mir und anderen geschrieben wurde hier leider unnötig viel Geld versenkt. ich denke mit etwas mehr Recherche und Information hätte hier viel Geld und Arbeit gespart werden können und die Chance das Projekt fertig zustellen wäre größer gewesen.
Man kann nur sagen schade, den Emanual hat bestimmt viel Herzblut in das Projekt gesteckt. Mir tut es immer Leid, wenn solche Projekte nicht vollendet werden können.Zum Thema Taupunkt:
ZitatAlso müsste ja der taupunkt in Afrika bei dem Fahrzeug weit draussen liegen und am nordpol mittem im fahrzeug....
daher hab ich das fahrzeug luftdicht versiegelt 3mm brücke eingebaut und sorry schreibfehler 8mm Sperrholz von innen eingebaut. die hohlräume sind mit pu ausgeschäumt.
Das Problem bei der Konstruktion ist, dass die Wandkonstruktion zur Außenseite dampfdicht ist, aber nicht zur Innenseite. Bei dir liegt der Taupunkt bei kühleren Temperaturen mitten in der Wand. Und PU ist auch kein Allheilmittel, je nachdem welche Sorte verwendet wurde sogar eher kontraproduktiv wenn die Wand nicht auch zur Innenseite dampfdicht ist.
Zum Thema Kondeswasser im Womo hier ein Bericht aus der Praxis:
http://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de/phpBB2/viewtopic.php?t=26848 -
Falls mein Beitrag damit gemeint ist, kann ich nur sagen das ich niemanden beleidigen oder angreifen will.
Aber in den letzten 25 Jahren sind mir etliche solcher angefangenen und dann nicht fertiggestellten Womo-Projekte über den Weg gelaufen und fast immer lag es daran, dass Fehler in der Konzeption und/oder Umsetzung gemacht wurden. Die "Erbauer" haben dieses dann während der Bauzeit gemerkt und das Projekt beendet und halt versucht mit einem Verkauf kostenneutral aus der Sache raus zukommen. Oft standen diese Fahrzeuge dann sehr lange zum Verkauf und wurden letztendlich zu einem Bruchteil des ursprünglich erhofften Preises verkauft.
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Das die Kabine keine großen Probleme mit Kältebrücken hat wage ich arg zu bezweifeln. 3mm Gummitrennlage bringen da nicht viel. Der Stahlrahmen transportiert die Kälte wunderbar Richtung Innenraum. Und wenn nun in den Bereichen wo der Stahlrahmen mit seinem Profil an die Innenverkleidung stößt der Taupunkt auf oder in der Verkleidungsplatte liegt gibt es ein Problem.
Und der Aufbau ist schon ohne Ausbau garantiert sehr schwer, alleine die 12mm Verkleidungsplatten wiegen ordentlich.
Ganz ehrlich, das ganze Projekt macht mir den Eindruck als wenn jemand der wenig Ahnung von der Materie hat, drauflos gebaut hat und dabei neben essentiellen Fehlern die gemacht wurden auch einiges Geld verpulvert hat.
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Der Velbinger-Reiseführer ist nicht schlecht, allerdings teilweise halt schon ziemlich überholt und bei manchen Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten merkt man, dass der Autor dort nie selbst war. Zur landschaftlichen Orientierung ist aber aber gut geeignet.
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Ich persönlich finde die Ostseeküste auch schöner. Seen mit schönen Campingplätzen gibt es viele, darunter auch viele kleine und gemütliche Plätze. Ich würde an deiner Stelle Reiseberichte im Internet lesen, da findet man viele gute Ideen.
Ein paar Fotos von unserer großen Schwedentour: http://www.slideart.de/Galerie/SlideA…ils.php?album=4
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Jain, die meisten aktuellenTransporter haben unterschiedliche Rahmen für Kastenwagen und Pritschen/Fahrgestelle und beim Kastenwagen ist die Karosserie ein tragendes Element. Ich kenne aber auch einige die mit ihren 4x4 Kastenwagen das Problem von reißenden Karrosserienähten haben. Die Fahrzeuge in der Gewichtsklasse um 3,5t sind heute konsequent auf Leichtbau optimiert und nicht auf Steifigkeit. Eine Ausnahme ist hier der Bremach, der einen sehr verwindungssteifen Rahmen hat.
Wenn man mit einem 4x4 Womo ins Gelände möchte bzw. schwierigere Pisten fährt, würde ich bei den meisten Fahrgestellen auf eine feste Verbindung von Kabine und Fahrerhaus abraten.
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Zitat
Ich hab übrigens noch ein Argument für den Faltbalg kennen gelernt. In den letzten Tagen war ich auf Rundtour bei verschiedenen Aufbauherstellern. Die haben übereinstimmend gesagt, bei einem Mercedes Sprinter (auch bei einem 4x4) koppeln sie die Kabine fest an das Fahrerhaus
Davon würde ich bei einem Sprinter 4x4 und Geländeeinsatz dringend abraten. Der Rahmen des Sprinter ist viel zu weich und verwindet, das war bei mir das K.O.-Kriterium gegen den Sprinter /LT 2 und für den LT1.
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Das sind handelsübliche Senk-Klapp Beschläge, die von verschiedenen Firmen, wie z.B. Schüco, angeboten werden. Die sollte dir jeder Fensterbauer beschaffen können.
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Hallo Bad Metal,
ich bin an weiteren Infos zu den Fenstern bzw. Profilen interessiert.
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Angeblich soll es Kunden von einer bekannten Expeditionsmobilfirma geben, denen die Scheibe in einer Höhe von über 5.000m geplatzt ist.
Ich habe aber noch nie jemanden getroffen dem das passiert ist.
Eigentlich müsste es doch möglich sein ein Überdruckventil einzubauen, die handelsüblichen Plastikdoppelfenster haben ja auch einen Stopfen drin, der das Bersten bei zu großem Druckunterschied verhindern soll. -
Von Trelleborg östlich an der Küste lang, einen Abstecher nach Öland, zum Götakanal und ansonsten ein paar Reisefüher kaufen, Reiseberichte lesen und sich das raus suchen was man gerne sehen möchte. Wir sind möglichst viel kleine Strässchen gefahren, da gab es eigentlich immer etwas zu entdecken.
Ein paar Bilder von mir zum Appetit holen.
http://www.slideart.de/Galerie/SlideA…ils.php?album=4 -
So etwas gibt es im Schiffsbedarf:
http://www.svb.de/index.php?sid=…12258&anid=3037 -
Ich habe ein Heki1 (also das richtige HebeKipp) eingebaut, und kann über die Rollos wenig negatives berichten. Das Fliegenrollo ist sehr feinmaschig und sogar dicht, anders als bei den Seitzfenstern üblich, und bedingt dadurch das es schwarz und feinmaschig ist dunkelt es auch gut ab und vermindert so die Aufheizung durch Sonneneinstrahlung.
Lediglich das Verdunklungsrollo ist bei starkem Wind und geöffneter Haube bedingt durch die Größe nicht ganz ideal und kann dann schon mal aus der Seitenführung rutschen, ist mir in den letzten 3 Jahren aber nur ca. 5x passiert.Ansonsten bringt es viel Licht und Luft und ist durch die doppelte Aufstellfunktion klasse, bei Wärme und trockenem Wetter kann man es ganz aufstellen und hat dann schon fast Cabriofeeling, bei schlechtem Wetter mit Regen und Wind ist die 4-Seiten Kipp-Funktion ideal, da man so immer die Leeseite öffnen kann.
Ideal wäre natürlich nun noch eine Echtglas-Verglasung.Kürzlich habe ich in einer Verkaufsanzeige eines Expedtionsfahrzeugs eine große Schiffslucke mit thermisch getrenntem Alu-Rahmen und Doppelverglasung gesehen, bis auf die Tatsache das die halt nur in eine Richtung aufstellbar war, eigentlich perfekt.
Irgendwie fehlt auf dem Markt eine hochwertige und solide Dachhaube.
Die meisten handelsüblichen Dachluken sind eigentlich billiger Plastikschrott und Dachluken ohne Zwangsbelüftung sind leider kaum noch zu bekommen.
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Moin Joe,
Druckausgleichventile waren nur eine der genannten Möglichkeiten, es gibt von der Glasherstellern verschiedene Systeme die lieferbar sind, u.a. wohl auch Ausführungen die denen von KCT entsprechen.
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Erste Antwort von meinem Glaser:
Isoglas das für Höhen über 4.000m geeignet ist sollte jeder halbwegs vernünftige Glaser liefern können. Da gibt es wohl verschiedene Möglichkeiten, u.a. durch Druckausgleichsventile. -
Weiß jemand wie weit Mekuwa mit den Echtglas-Ausstellfenstern ist? Prototypen sollen ja schon erprobt worden sein.
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Naja, die meisten werden hier werden wohl eher selten über 4.000m kommen. Ich werde mal den Glaser meines Vertrauens fragen, ob die auch Scheiben liefern können, die von 0 bis über 4.000m geeignet sind.
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Nettes Projekt, ich bin ja auch schon länger an der Idee dran.
Die Beschläge für Senk-Klappfenster bekommst Du z.B. auch von Schüco, das ist Standartware die jeder Fensterbauer besorgen kann.
Auf der Webseite von Schüco gibt es ausführliche Datenbätter als PDFUnd das Glas brauchst Du auch nicht von KCT kaufen, jeder gute Glaser kann Isoglas mit Stempel beschaffen, damit ist dann auch der Tüv zufrieden.
Bei mir hängt es momentan nur am Außenrahmen, da habe ich noch nichts passendes als Fertigware gefunden, die einzigen Rahmenprofile die geeignet waren, hatten halt genau wie die von KCT den Nachteil der großen Einbautiefe.
Bislang hatte ich 2 alternative Ausführungen überlegt.Variante 1: Kunststoffflügelprofile für Klapp-Senkfenster und den Rahmen aus Hartholz anfertigen.
Variante 2: So wie es einige Expeditionskabinenhersteller gemacht haben, bevor es KCT gab. Als Rahmen die L-Profile von Pecocar (Türprofile) und den Flügel aus Hartholz.