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  2. Sven Strumann

Beiträge von Sven Strumann

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 15. März 2005 um 09:53

    Ich hatte einen E 250 Club Wagoon XL, bekannt als Econoline.
    Ich würde auch zu mindestens Dana 60 raten, ansonsten wird es wahrscheinlich öfters Probleme mit den Kreuzgelenken geben.
    Wie ich ja schon mal geschrieben hatte, der Erstbesuch beim Leitenden Ingenieur vom Tüv om Nachbarort war nicht ergiebig.
    Die Frage ist ja nun, was nehmen solche Firmen für Ihre Dienste.

    Eine weitere Achsenalternative wären ja die vom Volvo C303, das sind Portalachsen mit 100% Sperren.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 14. März 2005 um 16:36
    Zitat

    Der LT hat halt optimale Maße: Fahrgastraum zu Größe der Wohnkabine


    Da sprichst Du mir und Wolfgang aus der Seele.
    Achja, der alte LT mit etwas Facelifting innen und einem kraftvollem und sparsamen Motor, das wärs >seufz>

    Kontakt zu Umbaufirmen in Island kann ich vermitteln. Beste Zeit für einen Umbau in Island ist der Zeitraum Januar bis März, dann haben die am meisten Luft. Im Sommer haben eigentlich alle Werkstätten Hochbetrieb.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 14. März 2005 um 15:39

    Ein paar kleine Korrekturen zu dem Beitrag oben:

    Dana-Achsen gibt es mit 100% Sperrdifferenzialen, mein Ford hatte hinten und vorne 100%.

    Zitat:"Wenn der Umbau handwerklich und konzeptionell ok ist, sollte der TÜV kein Problem sein. "
    Ist es leider doch, in Island läuft die TÜV-Abnahme nach dem Prinzip ab, in Deutschland läuft ohne Freigabe von VW oder Einzelgutachten nichts, leider.

    Wenn man es kann, ist Selbermachen natürlich das passte, der Vorteil es von einem Spezialisten mit Erfahrung machen zu lassen ist der das dieser weiß was am besten passt und kennt die kleinen Probleme und Tricks.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 11. März 2005 um 16:45

    Hallo Rudi,

    die Achsen vom RAM sind meines Wissens nach Dana-Achsen und dürften passen.
    Das mit dem Motor hatte ich damals auch lange überlegt, am liebsten wäre mir der 4,2er Diesel vom LC gewesen. Ich kenne eienen LT der einen Chevi-Benziner drin hat und habe schon mal was davon gelesen das jemand den 2,5 er TDI aus dem neuen LT einbauen wollte.

    Firmen die Umbauten auf Allrad machen gibt es in Island mehrere, allerdings ist momentan noch eine Einzelabnahme in Deutschland nötig, da Island zwar einen TÜV hat und auch alle Gesetze und Richtlinien der EU übernommen hat, aber halt kein EU-Land ist sondern nur assoziert.
    Auf Allrad umgebaute LT´s gibt es in Island mehrere und die Besitzer die ich kenne sind sehr zufrieden. Vorallem gibt es ja eine gute Auswahl an vernünftigen Reifen für die Dana-Achsen. Wir waren vor ein paar Jahren mit drei Allrad LT´s, zweiUmbauten und ein Original LT 4x4 in Deutschland und Dänemark unterwegs und auch auf den Autobahnen fuhren die Umbauten angenehmer als der Original.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 9. März 2005 um 17:51

    Hallo Joe,
    alles schön und gut, aber es gibt momentan kein orignal Serienfahrzeug dieser Art, weder von MB, noch VW oder Iveco.
    Der Sprinter mit Allrad ist auch ein Fremdfabrikat und wird nicht bei MB direkt gebaut. Außerdem ist dieser Antrieb nur für die feuchte Wiese.
    VW LT mit Allrad gibt es nicht mehr ab Werk, gleiches beim Daily.
    Und bei den großen Umrüstern hast Du auch das Problem der Teile-Herstellerstückelung. Und dieses teilweise noch schlimmer, da die etliche Sonderteile verbauen.

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • Sven Strumann
    • 8. März 2005 um 17:21

    Meine Fenster waren nach 5 Jahren verzogen und ich kenne mehrere Eigentümer bei denen es nach dem Zeitraum ähnlich ist. Und die Fensterrahmen arbeiten, vorallem bei starkem Sonnenschein und bei Kälte.

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • Sven Strumann
    • 8. März 2005 um 10:42

    Ohne Zusatzdichstoff würde ich es nie machen. Die Seitzfenster arbeiten und verziehen sich auch mit der Zeit.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 7. März 2005 um 09:14

    Joe hatte einen Sülzer, da ist natürlich klar das keine VW-Werkstatt Teile hatte oder sich mit dem Fahrzeug auskannte. War ja schließlich kein original VW-Fahrzeug.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 6. März 2005 um 23:43

    Hallo Joe,

    ich habe viele Jahre einen LT 4x4 gefahren (Hurth-Achsen und NP-VTG). Die Achsen waren absoluter Mist, viel zu anfällig. Aber mit dem VTG hatte ich nie Probleme und ich bin mit dem Auto allein in Island ca. 100.000 km gefahren.
    Übrigens habe ich es in Deutschalnd ein paarmal erlebt das die Werkstätten beim Anblick des 4x4 große Augen machten, aber ein kurzer Hinweis und schon wurden alle Teile auf dem Mikrofilm gefunden.
    Das mit den angeblich unbekannten Teilen beim VW-Händler gehört wohl eher ins Reich der Sagen, sorry, aber ist so. Ich war ja einer ersten die einen LT 4x4 in Deutschland hatten und damals war das Fahrzeug wirklich noch eine Sensation bei jedem VW-Händler. Aber es gab immer schon alle Ersatzteile bei VW, ja sogar einen gedruckten Ersatzteilkatalog für den 4x4 gab es von VW.

    Hattest Du einen Sülzer oder einen Original LT 4x4, den Hurth-Achsen deuten eigentlich auf den Original 4x4 hin, der Sülzer hatte meines Wissens Danas.

    Ersatzteile für Dana-Achsen bekommst Du fast in jeder Werkstatt in Island, fast alle 4x4 Umbauten in Island haben Dana-Achsen. Mein Ford Econoline 4x4 hatte auch welche. Ersatzteile bekam ich längstens nach 24 Stunden.
    Vorteil der Dana-Achsen: Sehr einfach zu reparieren und Ersatzteile sind im Vergleich zu MB-Teilen oder gar den Hurth-Ersatzteilen sehr günstig.

    Zur Dieselheizung: Die sind schon deutlich lauter als eine Truma E2400 oder gar einer Alde-Heizung. Wenn mal ein Womo mit Dieselheizung auf einem Stellplatz neben mir steht hör ich dessen Heizung deutlich lauter als meine Truma E1800.
    Und das Ticken der Kraftstoffpumpe ist irgendwie nervig.
    Vorteil ist aber halt der mögliche Verzicht auf Gas.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 6. März 2005 um 21:28

    Hallo Peter, wenn Ceranfeld dann den Diesel-Cerankocher.
    Man hört über diesen sehr geteilte Meinungen, aber ich kenne ein paar Leute die diesen Kocher haben und sehr zufrieden sind. Ich habe ihn selbst und in Island benutzen können und war positiv überrascht. Der einzige Nachteil beim Verzicht auf Gas wäre die Heizung, da Dieselheizungen immer noch bedeutend lauter sind als Gasheizungen. Momentan nutzen wir Gas nur noch fürs Kochen und Heizen, da wir aber unser neues Womo auch mal nach Australien und Neuseeland verschiffen wollen und ich kein Anhänger von Gasflaschen bin ist Gas ein großer Minuspunkt.

    Die Sitzbänke in Fahrzeugen wie Nugget oder T5 Multivan interessieren mich schon und werde diese mal unter die Lupe nehmen.

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • Sven Strumann
    • 6. März 2005 um 18:28

    Dachhauben und Fenster setzte ich nur noch mit Butyl ein. Mit Sika (dem zum dichten) habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht daes nach ein paar Jahren spröde wird und dann hat man das Maleur. Und Seitzfensterrahmen verziehen sich mit der Zeit und dann nutzt die Dichtung an den Rahmen überhaupt nichts.

    Bei Butyl kann man im Notfall einfach die Masse mit dem Finger andrücken, dann ist es erstmal dicht und man kann wenn der Regen aufgehört hat nachbessern.

  • Testausbau

    • Sven Strumann
    • 22. Februar 2005 um 13:18

    Zur Verschränkung. Der Koffer hat sich bei mir nie in sich bewegt., mit den Möbeln hatte ich nie Probleme. Der Rahmen ist bei diesen Fahrzeugen wohl sehr verwindungsfest. Und große Beeinträchtigungen im Gelände habe ich nie feststellen können. 1988 ist der 3 Monate ohne Probleme in Island kreuz und quer durchs Hochland gekommen, wie gesagt 1988, da waren die Pisten in Island wirklich noch Pisten.

    Das der Stahlkoffer resistenter als Alu oder GFK ist stimmt so nicht. Die Praxis spricht eher für verpresste GFK-Sandwichwände.

    Was mich bei deiner Berechnung etwas wundert sind die 20.000,- Euro für Technik, was hast Du vor alles einzubauen?

    Zum Koffer noch 2 Ausbautips: Mein Koffer hatte 2 Stahldachluken, in den Ausschnitt passten genau die 50x50 Dachhauben aus dem Campingzubehör (die mit den 4 Aufstellern an den Ecken und der schlagzähen Milchglashaube. Gibt es für 2 Wandstärken, die für die dicken Wandstärken nehmen)
    Anstelle der Einfachglasfenster hatte ich Doppelglasfenster von ParaPress eingesetzt, die gab es genau passend, lediglich die Rundungen der Fensterausschnitte mußten nachgearbeitet werden.

    Und zu Heikos Anmerkung bzgl. Passagieren hinten im Aufbau: Der Aufbau ist so solide, der klappt nicht im Fall eines Überschlages nicht zusammen..

    Kleine Anmerkung am Rande: Mein Rundhauber war von der Zuverlässigkeit das beste Auto was ich je hatte. So eine Zuverlässigkeit und Verarbeitung gibt es heute leider nicht mehr :cry:

  • Testausbau

    • Sven Strumann
    • 20. Februar 2005 um 12:10

    Mein erstes Allrad-Wohnmobil war ein Rundhauber mit diesem Koffer.
    Von daher kann ich einige Erfahrungen beisteuern.
    Eine neue 3Punkt-Lagerung für diesen Koffer ist absolut unnötig. Ich bin mit dem Fahrzeug auch extremes Gelände gefahren und ich kenne viele die mit einem solchen Fahrzeug zigtausende von Kilometern abseits von asphaltierten Straßen unterwegs waren und nie hat es Probleme mit der Lagerung des Koffers gegeben.

    Bei dem finanziellen Einsatz und den geplanten Umbaumaßnahmen rate ich ganz ganz dringend dazu sich von dem Koffer zu trennen und eine GFK-Kabine aufzubauen.
    Der Funkkoffer hat nämlich etliche erhebliche Nachteile. Der größte Nachteil ist sein Gewicht, dieser Koffer ist unheimlich schwer und eine Dacherhöhung macht ihn nicht leichter.
    Und die Isolation ist nicht die Beste, vorallem der dicke Stahlrahmen stellt eine große Kältebrücke dar.

    Zum Testausbau: Ich sehe darin persönlich wenig Sinn. Steckt lieber viel Geisteskraft in die entgültige Planung.


    Für 30.000,-€ kann man ohne Probleme eine GFK-Expedionskabine mitsamt eines tollen Ausbaus erstellen.
    Diese Kabine könnt ihr dann später auch auf ein anderes Fahrzeug aufbauen oder seperat verkaufen.
    Aber wenn ihr 30.000,-€ in den Um- und Ausbau des Funkkoffers steckt werdet ihr bei einem späteren Verkauf, selbst nach einem Jahr, nur einen Bruchteil davon erzielen können.

    Grüße
    Sven

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 18. Februar 2005 um 13:26

    Ich habe übrigens nicht mit Bauträger gebaut!
    Und mit einigen Handwerkern war ich sehr zufrieden. Aber bei den geschilderten bin ich auf die Nase gefallen, obwohl die einen guten Ruf hatten.
    Unser Elektriker kommt hier vom Ort und war bis dato seriös. Aber der Junior hat die Leitung übernommen und wie wir erst nach Ende der Arbeiten feststellten wohl die Firma etwas in Schieflage gebracht. Und seine falschen Abrechnungen haben wohl System, jedenfalls hat er es bei allen meiner Nachbarn bei denen er tätig war versucht.

    Und ich bin mit einigen Handwerkern auf die Nase gefallen obwohl ich alles andere als ein Baulaie bin. Es ist leider Realität, im Bauwesen nimmt die Zahl unseriöser und schlampig arbeitender Firmen zu.

  • Wo gibts Material für den Selbstausbau?

    • Sven Strumann
    • 18. Februar 2005 um 13:08

    Ich kann nur bestätigen was Krabbe schreibt. Zu Anfang meiner Wohnmobilistenzeit waren die Selbstausbauer noch in der Mehrheit und es gab etliche gute Läden die alles, auch Praxiswissen, für den Selsbtausbauer hatten. Inzwischen ist es aber zahlenmäßig umgekehrt, die Selbstausbauer sind eine Minderheit. Und fast alle guten Zubehörläden sind verschwunden oder haben nur noch Kataloge der genannten Großen und verkaufen hauptsächlich Fabrikwohnmobile.
    Einen großen Händler füge ich noch hinzu:
    http://www.freizeitwelt-dreye.de/Wohnmobil/wohnmobil.html

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 17. Februar 2005 um 12:04

    Etliches davon habe ich ja auch mitgemacht.
    Wir haben ja den größten Teil des Hausbaus selber gemacht, sprich den ganzen Rohbau und große Teile des Innenausbaus. Aber da wo Handwerker tätig wurden begannen dann die Probleme.
    Auch wird hatten massive Probleme mit dem Dachdecker, leider ist an unserem Dach immer noch so einiges falsch, aber der Dachdecker ist insolvent. Und die Fehler hatte ich schon während der Arbeiten bemängelt, da hieß es nur: Das ändern wir noch.
    Und der Elektriker hat uns versucht zu betrügen. Beim Bussystem hat er die ganzen Aktoren und Eingangsmodule nachberechnet, bei den Angebotenen TV-Dosen gehörten die Kabel angeblich nicht dazu, etliches nicht eingebautes und auch nicht beauftragtes wurde berechnet. Um fast 7.000,-€ wollte der uns betrügen.
    Der Metallbauer sagt seit 1 1/2 Jahren immer wieder Termine zur Mängelbeseitigung zu und erscheint dann nie, aber dafür kommt dann immer eine Woche später eine Rechnung da ja nun alle Mängel beseitigt wären.
    Und die Fenster sind immer noch nicht alle richtig dicht, gerade stellte sich raus das unser großes Faltelement falsch eingebaut wurde.
    Alles selber zu machen erspart solchen Ärger, aber es powert auch aus. Wir haben ja sehr viel selbst gemacht, aber irgendwann war die Luft raus. Ich bin ja immer noch nicht ganz fertig, der Dachboden muß noch ausgebaut werden, der Garten ist erst zum Teil fertig, pflastern muß ich noch und die Garage muß ich noch bauen. Aber nach dem Einzug habe ich das erste halbe Jahr nichts mehr am Haus getan. Da schaut man doch neidisch zum Nachbarn der alles hat machen lassen und nun alles Fix und Fertig hat.

    Ich hoffe der Womobau läuft problemloser ab.

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 17. Februar 2005 um 11:01

    Hallo Wolfgang,
    bei Dir verzögert sich der Womobau ja auch wegen dem Hausbau, deswegen habe ich ja auch noch kein neues. Ich hatte im Dezember einen Gerichtstermin mit meinem unseriösen Elektriker.
    Wer denkt ein Wohnmobilausbau sei aufregend, der weiß nicht was ihn beim Hausbau erwartet.
    Was macht das Häuschen? Ein bisschen konnte man es ja im Bauforum verfolgen.

  • LT2/Sprinter Hochraumkastenwagen zum Fahrgestell umbauen?

    • Sven Strumann
    • 15. Februar 2005 um 12:36

    Ich habe heute die Mitteilung von Volkswagen bekommen, das der Umbau möglich ist.
    Es muß ein selbsttragender Aufbau gemäß den Aufbaurichtlinien verwendet werden. Solange die Steifigkeit des Fahrzeugs gleich oder größer wie vor dem Umbau ist spricht nichts dagegen.
    Die Entwicklungsabteilung weist darauf hin, das eine Einzelabnahme durch den TÜV erforderlich sei. Diese muß ja eh gemacht werden.

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Sven Strumann
    • 14. Februar 2005 um 21:35

    Hast Du den Ural schon mal über längere Strecken gefahren?
    Falls nein, mach es!!
    Für eine Russlandreise ist ein russisches Fahrzeug sicherlich ideal, aber es gibt bei weitem geeignetere russische Fahrzeuge.
    Der Ural ist schwer, unheimlich laut, sehr unhandlich zu rangieren und schluckt viel Diesel.

  • Nissan Cabstar 4x4

    • Sven Strumann
    • 14. Februar 2005 um 20:59

    Ich habe eben etwas weiter gesucht und mal meine alten Spanischkenntnisse bemüht, es handelt sich hierbei anscheinend um einen Umbau des Cabstar zum 4x4 für den genannten Preis.

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