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  2. Sven Strumann

Beiträge von Sven Strumann

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • Sven Strumann
    • 12. April 2005 um 16:20

    Zu dem Thema Wärmespeicherung werde ich wenn ich mehr Zeit habe etwas schreiben. Da gibt es genügend Fachliteratur drüber.
    Nur eben kurz: Die Speicherfähigkeit der Möbel ist so gering, dass einmal kräftig lüften die Wärme rausnimmt. Und besser isolierte Fahrzeuge heizen sich auch über Tag nicht so auf wie schlechter isolierte.
    Das Isolierung auch gegen Hitze schützt und nicht nur gegen Kälte haben die von Dustdevil noch nicht kapiert.

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • Sven Strumann
    • 12. April 2005 um 08:19

    Plywoodkoffer kenne ich, ich wohne nicht weit vom Werk von Schmitz-Anhänger. Allerdings ist die Bauweise anders als die von Dustdevil. Und es sind keinesfalls 40% aller LKW-Aufbauten aus Holz!
    Und das mit den Reisebussen ist der größte Gag.

    Wer ein wenig Ahnung von Baupyhsik hat kann über die Ausführungen zum Thema Wärmespeicherfähigkeit nur den Kopf schütteln.
    Ich bin mir ganz sicher das früher auf der Homepage geschrieben stand, dass eine Isolierung von Wohnmobilkabinen überflüssig ist. Inzwischen hat man wohl gemerkt das es in der Sahara nachts verdammt kalt wird und das Besitzer von solchen Fahrzeugen auch gerne in den kühlen Norden fahren.
    Was man bei Dustdevil aber noch nicht verstanden hat, ist das eine Isolierung auch gegen Hitze hilft.

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • Sven Strumann
    • 11. April 2005 um 23:24

    Wende Dich an Hans Borninkhoff bei Pecocar und verweise auf das Forum.

    Grüße
    Sven

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • Sven Strumann
    • 11. April 2005 um 14:04

    Meine derzeitige Kabine hat nur im Bereich der Küche noch 3mm Sperrholz, ansonsten nur GFK. Bei meiner sind es soweit ich es noch weiss 1,5 mm GFK.
    Ich habe derzeit noch eine andere Kabine hier stehen, die hat GFk-3mm Sperrholz-Schaum-6mm Sperrholz.
    Durch die 6mm Holz innen kann man die Möbel gut verschrauben.
    Wegen Flussdurchfahrten mußt du beim Bau keine extra Maßnahmen ergreifen, da die Kabine und die Kanten ja eh dicht sein sollten. Und beim Hanomag wirst du wahrscheinlich nie die Kabine ins Wasser bringen, es sein denn Du ziehst Teile der Kabine als Staufach unterhalb des Rahmens.
    Wichtiger erachte ich vernünftige Türen und Klappen. Gerade auf Pisten zieht sich der feine Staub durch die kleinsten Ritzen.

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • Sven Strumann
    • 11. April 2005 um 13:46

    Ich persönlich bevorzuge GFK-Sandwich. Ich bin mit meinen Fahrzeugen nicht nur auf Straßen unterwegs. Wie ich in einem anderen Thread schon geschrieben habe, bietet GFK den Vorteil Schlagfest zu sein und eventuelle Beschädigungen schnell reparieren zu können. Eine Delle oder sogar ein Loch in der Kabine sind bei GFK sehr schnell und einfach zu reparieren, bei Alu geht das nur sehr aufwendig.

    Und natürlich hört sich die Dustdevil-Methode für Laien gut an, aber auch nur weil vieles (absichtlich oder aus Unwissenheit?) falsch dargestellt ist.

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • Sven Strumann
    • 11. April 2005 um 13:19

    Hallo Andi,

    natürlich ist vieles Glaubenssache.
    ich habe mir gestern die Dustdevilseite nochmal durchgelesen und finde sie teilweise sehr unseriös. Etliche absolut falsche Behauptungen finde ich da, einiges würde ich schon unter den Aspekt "Kundentäuschung" packen. Anstelle des Firmenbetreibers würde ich persönlich einiges ändern, da sonst die Gefahr einer Abmahnung besteht.
    (Persönliche Meinung und keine Rechtsberatung)

    Türen, Klappen und Fenster kann man bei Sandwichaufbauten sehr einfach einbauen. Den Ausschnitt passend mit der Stichsäge aussägen. Man braucht nicht wie bei der Rahmenkonstruktion auf tragende Bauteile achten und kann den Ausschnitt an beliebiger Stelle vornehmen.

    Möbel kannst Du schrauben, nieten und/oder kleben.

    Denn Quatsch den Du bei Dustdevil über Sandwichaufbauten gelesen hast vergiss lieber ganz schnell.

  • Styroporplattengewicht

    • Sven Strumann
    • 11. April 2005 um 08:48

    Ja, der Schaum meiner Kabine ist offenporig, was die Suche nach Lecks schwierig macht.

    Noch eine kleine Anmerkung zu Bauschaum: Der normale Bauschaum ist ein Einkomponentenschaum, welcher Feuchtigkeitsaushärtent ist. Sprich er braucht Feuchtigkeit zum Aushärten. Wenn der Schaum zuwenig Feuchtigkeit während des Aushärtens bekommt stoppt der Aushärtungs- und Ausdehnungsprozess und dieser kann bei genügender Feuchtigkeit wieder in Gang kommen.

    Besser ist 2-Komponenten Schaum, da dieser keine Feuchtigkeit braucht und der Ausdehnungs- und Härtungsprozess schon nach sehr kurzer Zeit vollständig beendet ist.

    Wasserdichter, geschlossenporiger Schaum wird im Bauwesen als Brunnenschaum verkauft.

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • Sven Strumann
    • 10. April 2005 um 12:47

    Ich persönlich kann viele Argumente auf der Dustdevil-Seite überhaupt nicht nachvollziehen. Vorallem seine Argumente gegen eine gute Isolierung sind meiner Meinung nach an den Haaren herbeigezogen, dieser Meinung bin ich aufgrund von Praxiswissen. Und wenn ich mich recht entsinne hat früher auf der Homepage gestanden, das eine Isolierung für die Wüste absolut unnötig sei.
    Andere Angaben sind absolut unwahr, wie etwa die Behauptung das großte Teile moderner Reisebuskarosserien aus Sperrholz bestehen. Ich glaube der Mann hat seit über 30 Jahren keinen Reisebus mehr aus der Nähe gesehen. Und 40% der LKW-Aufbauten sollen aus Sperrholz sein? Wer soll das glauben?

    Für mich ist vieles auf der Homepage unseriöses Marktschreiergehabe.

  • Styroporplattengewicht

    • Sven Strumann
    • 10. April 2005 um 12:32

    Ja, ich habe geschrieben das es PU auch offenporig gibt. z.B. ist der PU-Schau den man als Bauschaum in den Baumärkten kaufen kann fast immer offenporig. Dadurch entstehen immer wieder Bauschäden, da etliche Bauherren und Handwerker fälschlicherweise annehmen das PU-Schaum abdichtet.

  • Fahrzeug import aus der Schweiz, was ist zu beachten?

    • Sven Strumann
    • 10. April 2005 um 12:21

    Mit dieser Regelung muß ich mich mal genauer auseinander setzen. Und zwar was den Import von Fahrzeugen aus der EU ins EFTA-Land Island betrifft. Die Frage ist, ob ein EFTA-Land diese Regelung einseitig außer Kraft setzen kann. Die Isländer verlangen nämlich für aus der EU importierte Fahrzeuge imensen Zoll, bis zu 45%. Darauf wird dann noch die Mehrwertsteuer in Höhe von 24,5% aufgeschlagen.
    Falls diese Regelung für alle EU- und EFTA-Mitglieder gilt würde das ja bedeuten, das die Isländer zu unrecht abkassieren.

  • Erfahrungen mit Batterie-Pulser?

    • Sven Strumann
    • 6. April 2005 um 08:44

    Hat hier jemand Erfahrungen mit den angebotenen Batterie-Pulsern, welche nachlassende Kapazität der Batterie wieder auffrischen sollen?

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 6. April 2005 um 08:41

    Hallo Jens, ich habe ja un leider etwas mehr Zeit über das neue Fahrzeug nachzudenken. Eigentlich sollte der neue diesen Mai im Einsatz sein, aber da ich absolut keine Zeit habe muß ich es leider nach hinten verschieben. Also werde ich ein wenig Zeit in meine alte Möhre stecken müssen, der LT verlangt nach einem neuen Zylinderkopf und die Kabine ist mal wieder undicht (Ich verstehe immer noch nicht wieso Ormocar das Dach aus 3 Teilen gebaut hat).

    Zitat

    Irgendwie sind solche Fahrzeuge doch immer große Geldvernichter, ganz egal wie und woraus man sie baut. Ich selber baue allerdings lieber auf alten gebrauchten Autos was neues auf, weil ich psychologisch ein riesen Problem damit habe, ein neuwertiges Fahrzeug mit einem Wert von über 100.000 Euro (z.B. neuer Bremach mit Kabine) durchs harte Gelände zu scheuchen. Jede Beule tut da richtig weh. Bei einem güntigen Basisfahrzeug kann ich sowas eher verschmerzen.

    Das Gefühl kenne ich, gestern noch habe ich vor meinem jetzigen Womo gestanden und die durch Steinschlag malträtierte Front angesehen. Jedesmal wenn mir in Island wieder ein dicker Brocken gegen das Auto knallt tut das mir auch weh. Bei einem neuen Fahrzeug ist das natürlich bedeutend schlimmer als bei einem alten Schätzchen auf das man eigentlich immer öfters flucht :D

    Mal sehen, vielleicht läuft mir ja diesen Sommer das ideale und bezahlbare Basisfahrzeug über den Weg.
    Jedenfalls werde ich diesen Sommer meinen Volvo fertigstellen müssen, weil dem LT kann und will ich nicht mehr soviele Hochlandstrecken zumuten.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 5. April 2005 um 17:31

    Im Prinzip spricht nichts für einen LT2, ist ja eigentlich Daimlermist :D .
    Den Alten LT 4x4 will ich nie wieder. Dann schon eher einen normalen LT 40 umbauen auf Allrad mit Dana70 und Luftfederung, so wie es ein Bekannter von mir gemacht hat.
    Aber der größte Nachteil am LT 1 ist der Motor. Das Ding ist selbst mit LLK absoluter Mist. Keine Kraft, vorallem kein Drehmoment, säuft dafür aber unheimlich.
    Das LT1 Fahrerhaus ist aber das Beste von allen Transportern, innen Platz satt und dabei aber kurz.
    Nachteil vom Total-Umbau eines LT1: Wenn man das Fahrzeug mal wieder erkaufen möchte, bekommt man dafür wesentlich weniger als für einen LT2.

    Und ich ziehe den zuschaltbaren Allrad dem Permanenten vor. Einfach aus Erfahrungssache.

  • Was spricht gegen einen Kühlkofferaufbau?

    • Sven Strumann
    • 5. April 2005 um 07:53

    Nein, bei Kühlkoffern gibt es sowohl Stahl, Alu und GFK als Außenhaut.

  • Was spricht gegen einen Kühlkofferaufbau?

    • Sven Strumann
    • 5. April 2005 um 00:30

    Einigen Deiner Ausführungen kann ich aus eigenen ERfahrung wiedersprechen.
    Vernünftig gearbeitete GFK-Sandwichkabinen haben eine hohe Schlagfestigkeit, ist eher sogar Schlagfester als das dünne Alublech. Ich habe in der Praxis festgestellt das Alukabinen genauso schnell ein Loch bekommen. Allerdings fransen die Alubleche dann aus und verbiegen sich kräftig. Mal eben ein Blech drüber kleben ist meist leider nicht möglich. Hier ist aufwendiges Nacharbeiten meist nötig. Und es sind nicht nur die Löcher, es sind häufig auch tiefe Dellen die entstehen.
    Sprich mal mit Leuten die Alusandwichkabinen und GFK-Kabinen hatten und die ihre Fahrzeuge stark beanspruchen. Ich glaube der größte Teil würde kein Alu mehr nehmen.
    Ich hatte den Fall das sich ein Womo mit Alukabine bei der Containerverschiffung wegen starkem Seegang auf dem Flat selbstständig gemacht hat. Die anschließende Instandsetzung war sehr sehr aufwendig, wäre es doch bloss ein Womo mit GFK-Kabine gewesen...

  • Was spricht gegen einen Kühlkofferaufbau?

    • Sven Strumann
    • 4. April 2005 um 21:33

    Hallo dj, wieso bist Du der Meinung das eine Alu-Sandwichkabine leichter zu flicken sei als eine GFK-Sandwichkabine?
    Es ist genau anders herum. Warum bauen wohl alle namhaften Expeditionskabinen-Hersteller mit GFK? Eben, weil man eine Macke schnell überlaminieren kann.
    Meine Kabine hatte bei einer Verschiffung auch mal näheren Kontakt mit einem Flatbet gehabt. Den etwa 50cm langen Riss konnte ich recht schnell flicken, etwas Schaum, Glasfasermatte, Harz und Lack und schon war nichts mehr davon zu sehen. Bei Alukabinen geht das nur sehr aufwendig.

  • Schiebeluke aus Bootsbau, was sagt der TÜV dazu?

    • Sven Strumann
    • 4. April 2005 um 21:25

    Danke für den Link zu Webasto. Das Ding kannte ich noch nicht, gefällt mir aber. Vorallem sieht das wesentlich solider aus als die Billigdachluken die sonst so angeboten werden. Und gegenüber Bootsdachluken hat diese Doppelverglasung, wird also nicht bei kühler Witterung zur Berieselungsanlage mit Kondenswasser.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 16. März 2005 um 09:07

    Der Volvo C303 ist ein hoch geländegängiges Fahrzeug das fürs Militär und Zivilschutz gebaut wurde.
    Ähnelt dem Pinzgauer.
    Es gab ihn in verschiedenen Karosserievarianten.
    Der C306 ist ein 3 Achser und dann gibt es noch den kleinen Bruder C202, der aber wie gesagt kleiner ist und bei einigen Leuten, zu unrecht wie ich finde, verpönnt ist.
    Hier Links zum C303:
    http://www.real4x4.com/project303.shtml
    http://www.laplander.ch/seiteninhalte/deutsch/anfang.html

    Ich besitze einen unrestaurierten C303 und einen fast restaurierten C202

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 15. März 2005 um 13:20

    In Asien gibt es einen Händler der wohl etliche 303er Achsen hat und wohl auch recht günstig versendet.
    Was die Breite betrifft, das ist es ja was ich auch so gut am alten LT finde, alle anderen Transporter in der Klasse sind schmaler.
    Wie sieht es den mit der Auktion in Schweden aus, sind da gute 303er zu haben oder eher Rostlauben?
    Der letzte 303er den ich angeboten bekommen habe war Schrott.

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • Sven Strumann
    • 15. März 2005 um 12:54

    Der 303er ist ja nicht schlecht, aber die LT Karoose ist halt doch ein kleines Stück größer. Und 303er Achsen bekommt man momentan problemlos, gute 303er schon schwieriger.
    Und das Original New Process VTG würde ich nicht nehmen, ich hatte damit zwar nie Schwierigkeiten aber viele LT 4x4 Besitzer berichten über massive Probleme.

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