Stangenscharnier ist das Zauberwort, danke dafür.
Urs ich denke da schon in Dreiecken bzw. den Diagonalen durch die Rechtecke. Ob man nun die Unterschale nach innen neigt oder die Oberschale nach außen ist dabei eigentlich egal. Wenn ich mit den Überlegungen weiter komme, dann stellt sich ohnehin die Frage, wo ich die Tür einbaue. Wenn die Tür in die Rückwand kommt, dann wäre es schön, wenn on geöffnetem Zustand beide Türhälfte lotrecht stehen würden.
Mein Grundansinnen ist es ja, einen leichten Camper zu bauen, der nicht viel Luftwiderstand hat und im Idealfall die Sicht nach hinten auch nicht einschränkt. Dazu taugen prinzipiell die Esterel Wohnwagen oder auch die amerikanischen A-liner. Esterels sind aber gebraucht ziemlich teuer und dann aufgrund des Alters verlangen dei meist auch viel Arbeit. Da kann man also selbst bei Null anfangen. Nachteile der Esterels und A-Liner sehe ich vor allem bei schlechtem Wetter. Dann legt man nämlich eine trockene Innenseite einer Wand/Dach auf eine nasse Außenseite der anderen Wand. Das kann nicht gut sein. Da ist so ein Schachteln wie hier angedacht einfacher, auch wenn dort ebenfalls trockene Innenseiten über feuchten Außenseiten stehen.