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  2. Alter Hans

Beiträge von Alter Hans

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Alter Hans
    • 16. Januar 2008 um 20:38

    Hallo Christopher,
    Die Heckschräge am T4 sieht inzwischen anders aus: ich habe den unteren Teil (ca die Hälfte der Schrägenlänge) abschneiden lassen da er reine Kosmetik war und beim Sandschaufeln recht störend.
    Die Bodenlänge in der Kabine bis zum Beginn der Schräge ist knapp 2,80 m, die Innengesammtlänge 3,10, der Winkel 45 Grad.
    Die Schräge habe ich deshalb gewählt damit der serienmäßige Heckleuchtenträger des Fahrgestells unverändert benutzbar bleiben konnte.

    @ all,
    mit meiner kaufmännischen Gesamtkostenrechnung wollte ich doch niemand erschrecken!
    Es sollte nur ein Anhalt sein, daß Wohnmobile nicht unbedingt extrem teuer sind.
    Mein Berufsleben bestand (leider) auch aus einem Teil Buchhaltung über Jahrzehnte hinweg, so daß mich so eine Kostenrechnung fürs Auto pro Monat vielleicht 15 Minuten Zeit kostet. Und ich bin sicher, daß mir das bei aller Freude am Hobby doch einiges Geld gespart hat.
    Aber bitte denkt jetzt nicht, daß ich Buchhalter oder Korintenkacker bin.
    Zum Ausgleich habe ich für keinen meiner 6 Wohnmobile eine schöne Planung gemacht sondern ausschließlich mit Handskizzen gearbeitet. Nur Herr Bohrer hat ein Plänchen maßstabsgetreu mit Lineal gezeichnet für den Aufbau der Leerkabine bekommen.

    Jeder nach seiner Facon!

    Und herzliche Grüße vom Alten Hans, der ja kaum älter ist als manch anderes Forumsmitglied - nur wußte ich das bei meiner Namenswahl vor 6 Jahren noch nicht.

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Alter Hans
    • 13. Januar 2008 um 20:45

    Hallo Christopher,

    Du hast natürlich recht:
    Es sollte 0,385 EUR/km heißen.
    100 km kosten dann 38,50 EUR. Aber Vollkosten, kaufmännisch gerechnet.
    Tut mir leid.
    Gruß vom Alten Hans

  • Was kostet eine Leerkabine?

    • Alter Hans
    • 12. Januar 2008 um 23:54

    Hallo,
    die Pendeltheorie wird schon stimmen.
    Alkoven ist eine träge Masse an einem langen Hebelarm gegenüber dem Fahrwerk, so daß er durchaus Schwankungen, Wippbewegungen usf verstärken wird.
    Gruß vom Alten Hans

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Alter Hans
    • 11. Januar 2008 um 22:40

    Hallo Christopher,

    ....und noch eine Weile rollt wie Du (und ich)es Dir wünschst:

    seit 1971 fahre ich kleine Wohnmobile für Urlaub, Alltag und früher Dienstreisen.
    ca. 25 000 km im Jahr und etwa 10 Jahre lang - früher nur 4Jahre.
    So habe ich alle (6) ganz neu oder fast neu gekauft, selber ausgebaut und nach den Jahren leicht und günstig wieder verkauft.

    Das war immer recht wirtschaftlich und störungsarm gewesen.
    Z.Zt. habe ich das größte Womo in unserer "Geschichte":
    VW T4 LR TDI syncro Alkovenfestaufbau. L 5,50, B 1,99, H 2,80 m.
    Kosten derzeit:
    Vollkosten incl. Abschreibung 0,385 EUR/km.
    Die Fahrzeuge wurden früher gedroschen, heute sorgsam gefahren und mäßig, aber auf schlechten Wegstrecken öfters gefordert.

    Ich hoffe, die bisher gefahrenen 144 Tkm mit dem T4 noch zu verdoppeln und das Womo dann zu verkaufen (in 2014?) und dann bei Vollkosten nach heutigem Preisniveau von etwa 0,31 EUR/km zu landen.

    Im übrigen sind wir immer auch komfortabel gefahren. Und alle sind jeden Morgen angesprungen.

    Gruß vom Alten Hans

  • Wärmeausdehnungskoeffizienten

    • Alter Hans
    • 4. Januar 2008 um 22:20

    Hallo Wolfgang,

    die Ausdehnungswerte gelten für frei bewegliche Stoffe.
    Sind sie aber eingespannt, werden sie an der Ausdehnung behindert.
    Schädlich werden kann das nur, wenn die Materialien dabei große Kräfte entwickeln. Das trifft für Holz und Metall zu, aber nicht für Schäume.
    Deren kleine Kräfte nimmt der Kleber schon auf. So kann sich der Schaum nicht so dehnen oder schrumpfen wie er gerne möchte.

    Habe bei meinem Alkovenaufbau (ormocar GfK-PU) die Möbel aus Birkenmultiplex gebaut und den Kleiderschrank nur unten fix befestigt. Der obere Meter ist frei verschieblich gelagert. Im Extrem kann ich Verschiebungen Schrank zu Kabinendecke von max 3 mm beobachten.
    Ich denke, eine nicht bewegliche Lagerung hätte auch gehalten.
    Die Großserienhersteller benutzen Möbelteile oft konstruktiv zur Aussteifung weicher Kabinen. Da muß alles kraftschlüssig gebaut werden, sonst funktioniert die Stabilisierung nicht. Und diese Kabinen halten auch trotz divergierender Ausdehnungskoeffizienten.

    Ansonsten wünsche ich allen auch noch verspätet ein gesundes und glückliches Jahr 2008.

    Gruß vom Alten Hans

  • Gasherdproblem-schon wieder:weißer Staub im Brenner

    • Alter Hans
    • 10. Dezember 2007 um 16:44

    Hallo HWK,
    Danke für die Auskunft!
    Bitte erklär mir ganz knapp wo und was das Mischerrohr ist.
    Ich hatte den Brennerdeckel abgenommen, dann den Brenner, die Düse ausgeschraubt und alles ausgeblasen sowie den Brenner um die Düse herum sauber gebürstet.
    Gruß vom Alten Hans

  • Gasherdproblem-schon wieder:weißer Staub im Brenner

    • Alter Hans
    • 10. Dezember 2007 um 13:31

    Hallo mangiari,
    übergelaufenes Salzwasser könnte tatsächlich auch bei mir die Ursache für das weiße Pulver sein.
    Danke für die gute Antwort.
    Gruß vom Alten Hans

  • Gasherdproblem-schon wieder:weißer Staub im Brenner

    • Alter Hans
    • 7. Dezember 2007 um 20:45

    Hallo Gasspezialisten,
    Meinen Cramer Zweiflammengaskocher hatte ich Anfang des Jahres nach einigem Ärger damit gegen einen neuen gleichartigen Cramer ausgetauscht.

    Fast sofort gings dann wieder los:
    Zündsicherung oft zu langsam.
    Flammen immer schwächer werdend bis zum Aus.
    Nun hab ich in beiden Brenner nachgeschaut und wieder war da ein feines fast weißes Pulver drin das die Düsen allmählich verstopfte.
    Alles mit Druckluft ausgeblasen, wieder zusammengebaut - jetzt gehts wieder.

    Woher kommt dieses Pulver? Im Vorgängerkocher wars auch.
    Seit ca 6 Jahren kaufe ich billiges Propangas im Baumarkt - habe aber auch 30 mB.

    In den Vorgängerwomos ebf. mit Cramerkochern hatte ich 50 mB und immer teures Propangas (Linde). Damals 25 Jahre keine Probleme mit den Kochern.

    Gruß vom Alten Hans

  • Kann man acht Jahre alte Reifen noch fahren

    • Alter Hans
    • 21. Oktober 2007 um 20:57

    Hallo Niklas,
    eigentlich hast Du den thread ja gerade abgeschlossen.
    trotzdem will ich noch meinen Senf dazu geben:

    Habe auf VW T4 mit 3,0 T meine Kleber Sommerreifen nach 6,5 Jahren nun ausgemuster - mit noch über 4 mm. (Deine beschriebenen Reifen dürften noch besser sein, wenn auch älter)
    Der Grund: überall kleine Rißchen - ein paar kleine Fetzen fehlen auch. Verschleiß aber sehr gleichmäßig und keinerlei Beulen.
    Auf Reisen im fernen Ausland würde ich die noch lange fahren. In Deutschland fürchte ich aber eine Teilschuld bei einem evtl Unfall selbst wenn der gar nichts mit den Reifen zu tun hätte.

    !976 mit T2 im mittleren Osten nur mit ausgemusterten Reifen gefahren, viele Reifenpannen, aber dank vorsichtiger Fahrweise keine gefährlich. Nur einmal lästig im Salang Tunnel zwischen Jammu und Kaschmir (Indien). Das hätte ich mir gerne erspart.
    Einmal hats auch den Gürtel mit einem Schlag abgetrennt.

    Fazit: vorsichtige Fahrweise läßt Reifenpannen harmlos sein.

    Gruß vom Alten Hans

  • Absetzkabine ohne Auto

    • Alter Hans
    • 1. September 2007 um 21:22

    Hallo Haluxwalux,

    der Boden Deiner Kabine wird sich wohl nur im ungefährlichen Bereich durchbiegen wenn Du die aufgehenden Wände nicht zu sehr schwächst (durch Ausschnitte z.B.).
    Die mit der Bodenplatte fest verklebten Wände stabilisieren das Ganze ja enorm. Insbesondere die Querwände (vorne und hinten).
    Daß meine ormocarkabine durch die Festmontage noch mehr beansprucht wird wie eine Absetzkabine hat Krabbe ja schon gesagt. Meine Kabine ist ja auch mit dem Fahrerhaus fest verschraubt und verklebt was die Kräfte die auf die Kabine wirken erheblich vergrößert.
    Trotzdem, wie schon geschrieben, kann ich keine Verschleiß-
    erscheinungen sehen oder hören. Die Kabine wirkt so stabil wie am ersten Tag. Sie ist allerdings nicht besonders groß (Innenlänge 3,10 m + Alkoven ca 1,2 m, Innenbreite 1,90 m, Innenhöhe ca. 1,80 - 2,05 m nach vorn ansteigend).

    Gruß vom Alten Hans

  • Absetzkabine ohne Auto

    • Alter Hans
    • 28. August 2007 um 22:27

    Hallo Krabbe,
    Du hast ja den gleichen Boden wie ich - nur ist meine Kabine fest montiert und nicht zum Absetzen. Die Multiplexplatte ist Birke mit 12 mm und die Unterschicht GfK mit 3 mm.
    Nach 135000 km auch auf schlechten Straßen und etwas Piste habe ich keinerlei Alterserscheinung bemerkt und auch ich habe keinerlei Hilfsrahmen verwendet.

    Hallo Wolfgang,
    zu den Rückenschmerzen in der T5 Einzelkabine:
    auch ich bin recht groß 1,87 insbesondere der Oberkörper, aber in der T4 Einzelkabine mit alten ISRI Sitzen (im 4. Bus eingebaut) sitze ich zwar steil aber ganz hervorragend und habe keinerlei Rückenprobleme mehr wie vor 30 Jahren im T2.
    Unterscheidet sich denn die Einzelkabine im T5 in dieser Hinsicht vom T4?

    Hallo Halluxwallux,
    wegen der Gewichtsproblematik gebe ich allen Vorrednern absolut recht.
    Ich konnte 620 kg Nutzlast erreichen - zusätzlich zum mit Fahrer (75kg) schon eingerechneten Leergewicht. Das brauch ich voll für einen mehrmonatigen 2 Personenurlaub obwohl wir nicht besonders schwer sind und wir auch keine Bierkästen mitnehmen (in den Norden alledrdings Wein).
    Weh, hab ich das kompliziert ausgedrückt.

    Gruß vom Alten Hans

  • Alu-Tankgasflaschen

    • Alter Hans
    • 28. August 2007 um 21:58

    Hallo Lothar,

    ist die Tankgasflasche gleich groß wie die normale Aluflasche und paßt somit in jeden Flaschenkasten, der für die Normalflasche groß genug ist?

    Danke und Gruß vom Alten Hans

  • Erfahrung mit Dachhauben bei schlechtem Wetter

    • Alter Hans
    • 24. August 2007 um 15:46

    Beim Mini Heki ists auch nicht anders wenns stark regnet mit Wind von hinten - selbst in Lüftungsstellung.

    Gruß vom Alten Hans

  • Markisenanbau eintragungspflichtig?

    • Alter Hans
    • 24. August 2007 um 15:36

    Hallo miteinander,

    will das alte Thema nochmals aufnehmen:
    In Promobil 05/2007 S.101 wird dazu geschrieben:

    Entscheidend ist die Montagehöhe (der Markise).
    Man bezieht sich auf Aussagen des TÜV München.

    Befindet sich die tiefste Stelle der Markisenunterkante höher als zwei Meter über der Fahrbahn ist keine Eintragung in die Kfz papiere erforderlich und keine Breitenänderung (auch wenn sie an der Seitenwand vorsteht) erforderlich.

    Ist sie niedriger angebracht ,dann allerdings schon. Sie liegt dann nämlich im Gefahrenbereich.

    So weit, so gut, aber einleuchten tut mir das nicht.

    Gruß vom Alten Hans

  • Türdichtprofile

    • Alter Hans
    • 20. August 2007 um 12:17

    Hallo Ronald,

    das kann und weiß ich leider nicht.
    Ich denke, Du wirst über die Verklebung Auskunft von Herrn Bohrer, ormocar, bekommen. Tel. 06392 993375.
    Über den Stoß ist ein pfeilförmiger, ca 2 cm breiter Streifen jeweils ganz außen und ganz innen übergeklebt. Er ist ziemlich dünn und aus dem selben Material wie die Dichtprofile.
    Am Quersteg wurde nur stumpf gestoßen ohne Verklebung.

    Meine Erfahrungen bei der Nutzung sind die selben wie Deine.
    Meistens nehme ich Silikonspray zum leichteren Öffnen - vielleicht wäre auch Teflonspray nützlich?

    Gruß vom Alten Hans

  • Türdichtprofile

    • Alter Hans
    • 19. August 2007 um 20:04

    Hallo Charlos,

    bin zwar kein Kofferbauprofi, habe aber seit fast 6 Jahren die ormocar Eingangstüre (65 cm breit) mit den genannten Profilen in Betrieb.
    Gegenstück fürs Profil ist die (GfK)-Außenwand bzw. Türlaibung.
    Das äußere Profil liegt flach auf der Außenwand, das innere biegt sich in die Laibung. Abstand zwischen Tür und Laibung:ca 10 mm.
    Dazwischen ist die Luft einigermaßen eingeschlossen. Somit etwas isoliert.
    Ist der Türspalt zu knapp wird die innere Lippe evtl. abgeschert.

    Eine einfache aber zweckmäßige und dauerhafte Sache allerdings nicht besonders schön.
    Am Eck der Türe werden die Dichtungen auf Gehrung geschnitten und mit ca 2 cm breitem Rest überklebt.

    Gruß vom Alten Hans

  • Welche Basis

    • Alter Hans
    • 14. August 2007 um 17:46

    Hallo Holzwurm,

    und VW ist besonders vorsichtig mit nur 40%.
    Das hatte ich eingehalten und bin mit dem Fahrverhalten des T4 LR (L=5,52 m) sehr zufrieden.
    Gruß vom Alten Hans

  • Welches Holz für den Himmel

    • Alter Hans
    • 3. August 2007 um 20:01

    Hallo,

    hatte im T3 schon 3mm Pappelsperrholz gewachst verwendet. Da es ganz gut biegsam ist mußte ich nur wenig stückeln.

    Hatte auch schon Wollteppichbodenreste verwendet. Das gab eine ordentliche Schalldämpfung und war überraschenderweise nicht schmutzempfindlich. Ist optimal biegsam. Aber schwerer.

    Gruß vom Alten Hans

  • Höchstgeschwindigkeit WoMo Fiat Ducato Bj 85

    • Alter Hans
    • 13. Juni 2007 um 19:29

    Hallo nochmals,
    habe Ronald gemeint - nicht Lothar.

    Excuse me Alter Hans

  • Höchstgeschwindigkeit WoMo Fiat Ducato Bj 85

    • Alter Hans
    • 13. Juni 2007 um 19:28

    Hallo miteinander,

    nach 12 Wochen Reise in Spanien, Portugal und Marokko mit viel Landstraßenbummeln sind wir gesund und glücklich wieder zu Hause.

    Zu diesem Thread möchte ich unterstreichen was Lothar schreibt (wir fahren auch den 75 kW syncro T4) - mit einer Einschränkung:
    Insbesondere in Spanien sind viele Kieslaster auf auch sehr kleinen Landstraßen unterwegs mit fast 100 km/h. Sie bedrängen sehr und haben ja nicht gerade die besten Bremsen.
    Bin ich nun aus irgend einem Grund zu einer scharfen Bremsung genötigt, hab ich einen solch ungeduldigen Hintermann unweigerlich in meiner Wohnkabine stehen.
    Das minderte die entspannte Landstraßenbummelei die wir sehr lieben oft erheblich.
    Lösung: Vollgas geben, Abstand gewinnen (dazu brauche ich Leistung bei meinem Mobil) und dann an geeigneter Stelle anhalten um den LKW vorbeizulassen, oder wenn möglich auch vorher schon vorbeiwinken.

    Gruß vom Alten Hans

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