Hallo Picco, und .....
über Deine interessanten Fotoberichte hab ich mich auch sehr gefreut.
Hab vielen Dank dafür.
Herzliche Weihnachtsgrüße über den Bodensee hinweg und in alle Himmelsrichtungen!
Hallo Picco, und .....
über Deine interessanten Fotoberichte hab ich mich auch sehr gefreut.
Hab vielen Dank dafür.
Herzliche Weihnachtsgrüße über den Bodensee hinweg und in alle Himmelsrichtungen!
Hallo,
in unserem neuen Polo haben wir das dreifachblinken auch. Es funktioniert zwar einwandfrei, aber ich finde es störend.
Beim kleinen Kreisverkehr, wo die Ausfahrten nur wenige Meter auseinander liegen, kann es sinnvoll sein, beim Einfahren schon rechts zu blinken wenn man an der folgenden Ausfahrt gleich wieder raus will. Im Kreisel ist ja kaum eine Sekunde Zeit dafür.
Senkrecht von oben schauen ist nicht unbedingt erforderlich. Mit schräg gestelltem Taschenspiegel und kleiner Lampe kann man auch von der Seite reinschauen.
Nachfüllen auch von der Seite mit Spritzflasche möglich.
Hallo,
auch von mir eine Bemerkung:
1972 in der Sahara zwischen InSalah und Tam lag ein Ww-Gespann mit LR auf der Strecke: die Ww Achse hatte sich komplett in den Innenraum des Ww begeben.
Ein weiteres Ww Gerippe fand sich zwischen den Weichsandstellen. Anhänger waren sowieso (m.E. zu recht) verboten auf diesen Pisten.
Hallo Xaaverl,
aus meiner rein persönlichen Sicht heraus möchte ich paar Antworten geben:
Reisender (R) - Campingurlauber (C).
Der R ist unterwegs um (fremde) Land und Leute, Kultur und Natur kennen zu lernen.
Der C möchte den Alltagstrott verlassen, sich erholen, andere "Tapeten" sehen und wieder Kraft schöpfen. "In der Ruhe liegt die Kraft".
So wird der C eher stationär sich häuslich einrichten und dann Visiten in die Umgebung machen oder auch Sport treiben. Der R. wird seinen Standort recht oft wechseln, neue Ziele und Länder besuchen... "Der Weg ist das Ziel". Meist fährt er erheblich mehr Strecke. Wir gehen immer wieder mal größere Strecken zu Fuß, mit Bus oder fahren mit dem Wohmobil in die Städte - im Süden kann das gewagt sein (eng, verwinkelt, zugeparkt).
Allerlei Mischformen sind auch vorhanden.
Selber war ich früher absolut ein R.. Inzwischen schleicht sich an einem schönen Platz auch mal ein C. bei mir ein. Wir sind ja sehr lange unterwegs und werden älter.
3,5 To für mich ein Max. (Finanziell und wegen meiner Augen (Geburtsfehler)). Auch bevorzugen wir kleine Straßen abseits der Autobahnen. Wenn menschliche Hilfe im Abseits gebraucht wird, ist diese bei leichtem Fahrzeug viel einfacher zu leisten (zB Schieben, ausgraben). Wenden in der Enge geht bei großen Fahrzeugen oft nicht mehr. Man verfährt sich schließlich hin und wieder.
3 Leute im 3,5 To.
wenn das drei Erwachsene sein sollen ist diese Frage bei unseren Komfortanspruch unlösbar. Wenn ein Kind dabei ist: Alkovengrundriß.
Wieviel Geländegängigkei?
Nicht besonders viel da wir reine Wüstengegenden selten besuchen und auch keine Weltumfahrung planen. Allrad ist sehr angenehm und auch immer mal wieder hilfreich. Wie auch etwas erhöhte Bodenfreiheit.
Wir fahren dort wo auch einheimische Kleinlieferwagen zur Versorgung noch fahren können. Und das ist erstaunlich viel wenn das Fahrzeug nicht zu groß ist. Aber :robust muß es schon sein. Löchrige Asphaltpisten oder Betonstraßen mit angekippten Betonplatten oder Waschbrettpisten über Hunderte Kilometer gehen böse an die Fahrzeugsubstanz und die Nerven. Auch steinige Pisten, die ja immerhin noch halbwegs eben trassiert sind. Deshalb auch unter dem Gewichtslimit bleiben.
Kabine festschrauben?
Aus Gewichtsgründen ja. Das Fahrzeug fährt dann auch präziser. Wegen Haltbarkeit möchte ich mich 100Tkm später nochmals äußern. Bei 230Tkm noch keine Schäden.
Ideales Fahrzeug?
Weiß ich nicht. Für unsere Zwecke ist mein T4 sehr passend. Näheres dazu in meiner Fotodoku auf picasa (link unten). Hoffentlich funzt er!sonst halt Adresse eintippen. tut mir leid.
Hallo Picco,
waren die beiden Geländewagen die Du vergleichst, ungefähr gleich alt bzw. ähnlich beansprucht?
Fahrgestelle (und Fahrzeuge) werden im Lauf der Jahre und vorallem durch hohe Beanspruchungen im Gelände immer weicher. Und verwinden dann immer mehr.
Hallo Xaaverl,
die Fragen von Herby hätte auch ich gerne beantwortet.
Meine Kabine ist ebenfalls direkt auf den T4 Rahmen, ohne Abstand zum Fahrerhaus auch mit diesem fest verschraubt. Theoretisch eine eher windige Angelegenheit.
In der Praxis habe ich nun nach 11 Jahren und ca 230 Tkm keine statischen Nachteile bemerken können.
VW schreibt in den Aufbau Richtlinien einen Abstand von ca 5 cm zwischen Kabine und Fahrerhaus vor und keine fixe Verschraubung. Dies wird jedoch (wie auch bei mir) sehr häufig mißachtet.
Daß die Verschränkung des Wohnmobils mangelhaft ist weiß ich, hat mir aber auf meinen Reisen bisher keine Nachteile erbracht.
Der T4 ist wie auch der T5 relativ klein so daß die Hebelarme für Verschränkungen nicht besonders groß sind.
Hallo,
hierzu möchte ich antworten:
mein T4 syncro mit Alkovenfestaufbau, 2 990 zul Gesgew., hoher Luftwiderstand, braucht seit 225 Tkm knapp 8,7 l/100 km (Diesel) im Durchschnitt aller Fahrten.
So möchte ich behaupten, daß der Mehrverbrauch durch syncro ca zwischen 0,25 und 0,5 l/100 Km beträgt.
Näheres im unten stehenden link zu meiner T4 Dokumentation.
Hallo,
nur zur Info:
die Petition wurde im Frühjahr 2012 abgelehnt bzw. zurückgewiesen.
Die Argumentation war für mich nicht nachvollziehbar.
Für Ravensburg ist die Einführung einer neuen Umweltzone in der Diskussion. (Die Einschläge kommen näher!).
Zitat von PiccoHoi Hans Und vor allem auch schöne Fotos von Deinen Reisen! Habe mir Nepal angeschaut und mit meinen Fotos verglichen...hat schon deutlich mehr Verkehr heute!!!
Danke für der Einblick!!!
Hoi Picco,
es freut mich sehr, daß Du meine Fotos angeschaut hast.
In den vergangenen 30-40 Jahren hat sich wahrlich viel verändert für Individualreisende!
Gruß ins Rheintal!
Hallo miteinander,
habe noch Fotos vom Fahrgestell des T4 lang in meine Fotodokumentation (siehe link unten) eingestellt.
Stand nun: 11 Jahre alt, 226 Tkm, knapp 4 Jahre bewohnt (alle Reisen zusammengefasst).
Hallo windfriend,
nur was zur Innenhöhe: Dein Womo ist großzügig geplant und wird wohl sowieso höher als 3 Meter werden, nehme ich an.
Dann würde ich die Innenhöhe mindestens 2 m wählen.
Am Boden liegt evtl ein Teppich ( bei mir sinds zwei übereinander). Man läuft mit Schuhen mit Absätzen drin rum und von der Decke hängen Lampen und Dachlukenrahmen runter.
So ist 1,95 m Innenhöhe bequem für Menschen bis ca 1,80 m Größe. Beim Verkauf wird das evtl. eine Rolle spielen. Du schreibst Ihr wäret nicht sehr groß so daß für Euch die 1,95 m sicher genügen würden.
Aber Raumgefühl entsteht auch durch Höhe.
Hallo Wolfgang,
denn mal gute Reise nach Island, wenn es so weit ist.
Vielleicht sieht unser T4 diese Insel auch noch.
Mich schreckt halt die Fähre ab: teuer und sehr langfristige Terminfestlegung.
Aber Marokko im Frühling kann recht kalt und windig sein. Wir hatten noch im Mai Schneegestöber erlebt.
Die Temperaturen dort brauchen Dich nicht abschrecken. Bis in den Mai kannst Du vielerorts ins kühle Gebirge ausweichen.
Marrakech, Fes und Umgebung wird allerdings im Mai sehr warm - die Wüste sowieso. Aber dort ist Februar, März herrlich.
Hallo Klaus,
danke für die Info die mir nicht bekannt war.
In meiner Kabine befürchte ich weniger Dampfeintritt von innen. Es ist lückenlos Gfk an der Innenseite. Und es wird immer gut gelüftet. Im Innenraum ist fast nie feuchtere Atmosphäre wie draußen.
Mehr befürchte ich dagegen direkten Wassereintritt von außen durch diverse Undichtigkeiten. Aber unten aus der Wand ist nichts rausgelaufen nach den Bohrungen. Der Bohrer hat staubförmiges PU-Mehl gefördert. Vielleicht hat dafür der Tauchversuch doch eine Berechtigung?
Hallo miteinander,
meinen Dank an Axel und an Campo.
Wenn Fenster raus muß werde ich versiegeln wie campo schreibt. Bisher sind Fenster noch alle gut und dicht. Sie wurden mit Butyl eingebaut.
Hatte zwischenzeitlich Herrn Kuhn von ormocar kontaktiert und auf seinen Rat hin die Eckleisten ganz unten an der Kabine angebohrt (um evtl an den Eckleisten eingedrungenes Wasser zu orten) :
Ergebnis: überall strohtrocken. Hab die Löcher wieder verschlossen.
Ein Reststück der Sandwichplatte hab ich 20 h unter Wasser aufbewahrt um eine Gewichtszunahme zu messen: bei dieser rel. kleinen Probe konnte keine Gewichtszunahme festgestellt werden. Die Meßgenauigkeit dürfte bei 1 Prozent liegen. Somit ist die Wasseraufnahme vom PU Schaum der bei meiner Kabine verwendet wurde äußerst gering bis gar nicht.
Die Gewichtszunahme des Womos muß andere Gründe haben (Stichwort: Geraffel).
Hallo Wolfgang,
das ist schon seltsam:
in Mitteleuropa gehe ich auch den Menschen eher aus dem Weg und genieße Ruhe.
In islamischen Ländern ist das anders. Da kann ich ein Bad in der Menge genießen. Natürlich lieber zu Fuß.
Und dann wird das mit den Kindern beim Fahren sehr aktuell: manchmal schiebt man unabsichtlich einen erwachsenen Fußgänger ganz sanft mit dem Außenspiegel auf die Seite (mit vielleicht 4 km/h). Die Dorf-und Stadtstraßen sind ja übervoll und Taxis hats auch noch genug. Da bin ich dann froh wenn wir wieder draußen vor der Siedlung sind.
Überland kommt es vor, daß eine halbe Stunde lang kein anderes Auto entgegenkommt: Ruhe genießen.
Hoi Picco,
Danke für Deine fachkundige Antwort.
Ihr hier im Forum seid wirklich große Klasse.
Hab auf all meine Fragen immer gute Antworten bekommen.
Leider trage ich selber nicht so viel dazu bei.
An alle meine Grüße
Danke Holger,
das beruhigt mich doch mit der Kantenversiegelung.
Werd die Messung durch Bohrungen demnächst machen.
Die Schränke räum ich auch mal leer vor einer Wiegung.
Vielleicht sitz ich ja auch einem dämlichen Irrtum auf. Allmählich trau ich mir da nicht mehr so ganz. Und ich mach Leute unnötig verrückt.
Das würde mir leid tun.
Hallo Questman,
danke für die rasche und erhellende Antwort.
Ich denke auch, daß Wasseraufnahme, wenn überhaupt, höchstens ca 1,5 % betragen wird. Ob ich das durch 1,5 mm GfK hindurch messen kann bezweifle ich auch. Probiert hab ichs bisher aber nicht. Trotzdem auch Dir Klaus, meinen Dank für die Antwort. Ich könnte natürlich an einem freiliegenden Sandwichschnitt einstechen wenn ich ein Teil abbaue. Oder ein Loch von innen durchs GfK bohren.
Meine Bedenken bezgl. meiner Kabine: Fenster-und Lukenausschnitte hatte ich leider nicht versiegelt und mag es auch nicht nachholen.
Wahrscheinlich ist die Wasseraufnahme von Textilien, Polstern, Matratzen und Holz sowieso viel wesentlicher an der Gewichtszunahme beteiligt.