Den einzigen Fehler, den ich hier erkenne, ist das man keinen Booster braucht.
Ich wüsste auch sonst nicht, warum mab 2 getrennte Massen haben sollte.
Gruß Matthias
Den einzigen Fehler, den ich hier erkenne, ist das man keinen Booster braucht.
Ich wüsste auch sonst nicht, warum mab 2 getrennte Massen haben sollte.
Gruß Matthias
Sensorstecker am Minuspol der Batterie abziehen und schon sollte die LiMa dumm sein.
Gruß Matthias
aber es bleibt der Fakt, dass die Lima in der Konstantstromphase unter Volllast läuft, was sie nicht tun sollte, das kann tatsächlich zur einer glühenden Lima führen.
Nimm es bitte nicht persönlich, ich diskutiere nur um die Sache, teile meine Erfahrungen mit.
Meine Batterie ist jetzt drei Jahre alt und wird immer aus der Lima "volle Pulle" geladen. Egal ob -31 oder +46°C. Es funktioniert. Ich habe noch nie auch nur nachgesehen, ob die Zellen ausbalanciert sind oder sonst was (nicht mal destilliertes Wasser habe ich nachgefüllt).
Mein Tipp, nimm eine Lima von Iveco, die können dauerhaft unter Volllast...
Gruß Matthias
Ja, aber beide unnötig.
Sie dienen meiner Meinung nach nur zur Beruhigung des Nutzers, der sich z.B. durch alberne Filmchen von Victron it angeblich durchgebrannten Lichtmaschinen einen Ladebooster aufschwatzen lässt.
Gruß Matthias
Wo füllt man denn da die Globuli ein?
Gruß Matthias
Ich gebe da zu bedenken, dass (zumindest bei modernen Motoren) die Umweltbelastung (Lärm, Abgas, meist auch Verbrauch) im Leerlauf deutlich besser ist als bei einem Stromaggregat. Und da es kein sinnloses Laufenlassen eines Motors ist, in D auch nicht verboten.
Es kippt natürlich bei Verwendung von HVO 100 völlig zu Lasten eines Notstromaggregats.
Gruß Matthias
Stimmt. Man sollte erstmal alles genau untersuchen, vermessen, prüfen und sehr genau wissen was man tut.
Oder eben die 2. LiMa mit den dafür hergestellten Standardteilen einbauen.
Wenn ich es richtig verstehe, handlelt es sich beim Basisfahrzeug um einen Standard-LKW, für den es natürlich ab Werk eine zweite LiMa geben wird (und damit auch die Standardteile zum Einbau).
Ich bin baff erstaunt, was man alles in eine LiMa hineininterpretieren kann, dabei macht die nur, was sie soll: Beliebige Batterien, die man ins Auto einbauen kann, laden. En Glück haben die Heilpraktiker das noch nicht entdeckt.
Gruß Matthias
Wo kommen denn die in der Frage vorhandenen Feststellungen her?
Ich lade mit meiner 220A (12V) LiMa mit 130A die Aufbaubatterie und wenn die voll ist, wird die Rollerbatterie mit dem eingebauten Ladegerät geladen. Das zieht 2,4 Kw. Bei schlechtem Wetter ohne Solarunterstützung schafft die LiMa das nicht allein, da kommen meist noch 15-25A aus der Aufbaubatterie dazu. Wenn die Rollerbatterie leer ist, dauert der Ladevorgang gute 6 Std. Kurz vor Stopp ist dann noch der 10 Ltr. Warmwasserboiler dran.
Das macht die LiMa nun seit knapp drei Jahren oder 140000 km. Bei 80.000 hab ich mal den Antriebsriemen wechseln lassen, war aber eigentlich nicht nötig.
Kurz und knapp: Meine LiMa liefert 190 A nach hinten, wenn sie abgenommen werden, sie macht das über Stunden und getestet hab ich es bis jetzt von -31° bis +46 °C.
Ladebooster braucht kein Mensch!
Gruß Matthias
Hier:
geht´s um die Gesetzeslage, allerdings zur LiFePo.
Gruß Matthias
Eine E-Nummer braucht man, wenn die Geräte ins Auto eingebaut werden.
Kann das Gerät werkzeuglos! entfernt werden, gilt es nicht als eingebaut, sondern als mitgeführt.
Beispiel gefällig: Ein Handy darf man mitführen und während der Fahrt benutzen, aber eben nur wenn es nicht fest eingebaut ist, da es keine E-Nummer hat.
Ja, ich nehme diesen Unsinn auch nicht ernst.
Gruß Matthias
Ich habe je 2 Aluwinkel 20x20x2000 aufs Dach geklebt, und die Solarmodule, so wie sie mit Alurahmen kamen, dazwischen gelegt, mit Sikaflex auf dem Dach verklebt und mit Popnieten an den Aluwinkeln fixiert. Die beiden haben 0.9 MWh (unbeschädigt) bzw. knapp 1,2 MWh (einschließich des Glasbruchs) in die Batterie gespeist.
Holger: Bei mir haben die Platten auch 120 TKM gehalten und jetzt seit 20 TKM fahre ich mit Schaden ohne gefühlte Leistungseinschränkung.
Das mit der Leistungseinschränkung bei Hitze kann ich leider bestätigen. Ab ca. 30 °C lässt die Leistung merklich nach, die Leistung liegt dann bei max. 560 W bei beiden Modulen.
Gruß Matthias
Das Zebra hat auch 2 Haushaltsmodule (je 440 Wp) in Serie auf dem Dach, direkt geklebt.
BtW: seit mindestens drei Monaten ist bei einem die Scheibe in 100.000 Stücke gesprungen, ohne dass es bisher zu nennenswerten Leistungsverlusten gekommen ist.
Gruß Matthias
Bei Paneeltec kann man die Sandwichplatten mit Alu- oder Holzeinlage bestellen. Wenn man die Quer zur Fahrtrichtung legen lässt, sollte das eine ausreichende Stabilität bieten.
Gruß Matthias
btw. wusste gar nicht, dass ich ein Auto in der
Oberklasse
gebaut habe.
Kleben hält nicht, jedenfalls nicht bei mir.
Ich habe Paneeltec 46mm GFK und dachte auch, es wäre eine gute Idee, die Hängeschränke anzukleben.
Die Verklebung Schrank /GFK-innen hält auch durchgehend, aber die Deckschicht löst sich vom XPS-Kern.
Man kann es auch an einem Plattenrest selbst probieren, wie leicht sich die GFK-Schicht vom Kern abziehen lässt.
Gruß Matthias
Das Verkleben mit den Eckprofilen hat ganz gut geklappt, allerdings habe ich einen anderen Supergau:
Ich hatte die Oberschränke an Bretter geschraubt, die ich innen an die Wände geklebt hatte.
Weil zuviel Gewicht in den Schränken war, hat sich die innere GFK-Platte vom XPS gelöst und die Schränke hatten sich abgesenkt. Nachdem ich das repariert hatte, dachte ich das Problem sei erstmal behoben, aber dem ist leider nicht so.
Da keine Schwerkräfte mehr von der Decke aufgenommen werden können, hängt sie inzwischen in der Mitte einige cm durch.
Ich muss wohl oder übel ein neues Dach aufs Auto bauen oder nochmal ein neues Zebra bauen....
Gruß Matthias
Ich wundere mich, dass das funktioniert.
Ich denke auch grade über so eine Mischung nach, und denke man muss eine Venturi-Düse bauen.
Das 60er Warmluftrohr geht in ein Stück 90er Warmluftschlauch und zieht damit Luft nach.
Gruß Matthias
Ich habe den Lilie-Kugelhahn in 1" im Außenbereich meiner beiden Frischwassertanks, die sonst im Innenbereich sind. Da dort die Verbindung ist, friert das System an dieser Stelle im Winter - und mit Winter meine ich auch Winter -20° + Starkwind oder ohne Wind -31°C) schon ein, was auch bedeutet, dass ich nur noch einen Tank zur Entnahme nutzen kann.
Da auch die Abwasserschieber vom Grau- und Schwarzwasser einfrieren, läuft im Winter das Programm Extremwassersparen.
Ansonsten läuft das Wasser aus den Tanks zur Entleerung auch mal 6 Minuten, wenn die Tanls (2x175Ltr.) voll waren.
Da das aber nur einmal im Jahr nötig ist, sehe ich da kein Problem.
Gruß Matthias
Das war der Kleber, den die Firma mitgeliefert hat.
Immer noch Anfängerfehler?
Gruß Matthias
Auf Alu-Dibond wird auch in Fotoqualität gedruckt. Als 3mm Platte dann mit den üblichen Klebern an die Wand bauen.
Aber das löst sich bei mir jetzt nach 2,5 Jahren auf GFK.
Gruß Matthias
Vorsicht mit solchen Aussagen!!!
Sehr oft muss ein Hilfsrahmen als Ersatz eingebaut werden!!
Ich denke, hier fehlen mindestens noch 6 Ausrufezeichen.
btw. Wenn "sehr oft" heisst das ja, nicht immer.
Merkst du es selber?
Gruß Matthias