Wir könnten auch diskutieren, wie spartanisch definiert ist: Ist ein 1,60 m breites Doppelbett mit Lattenrosten und Schurwollfuton wirklich spartanischer als die 1,30 m breiten Schaumstoffe auf Sperrholzplatten mit 30T € WoMo drum rum?
Beiträge von Kade1301
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In 15 Minuten ohne Hilfe ausgebaut, keine Diskussion mit dem TÜV ob ich vielleicht eine WoMo-Zulassung bräuchte aber alles drin, was ich brauche ? Zumindest, so lange ich nichts vergesse einzuladen. Klo (auf dem oberen Foto rechts hinter der Tasche), Waschgelegenheit (bis Mai hatte ich Planen am Heck und eine Solardusche auf dem Dach - dann habe ich gemerkt, dass es ein Waschlappen auch tut), und die "Küche" passt in eine alte Pferdepflegebox, weil mir ein Esbitkocher reicht. Dazu ein Klapptisch (Ikeas Askholmen nachgebaut) und ein klappbarer Plastikhocker, den ich mir auch auf Rennplätzen in die Dusche stellen kann (wenn man Zugang zu den Sanitäranlagen der Jockeys hat), weil das mit Unterschenkelamputation bequemer ist.
Ich will in dem Gefährt ja nicht leben, sondern reisen. Das habe ich früher mit Fahrrad und Zelt getan. Wobei ich heute nicht mehr scharf drauf bin, auf einer Isomatte auf dem Boden zu schlafen...
Aber Spitzendeckchen auf dem Sideboard im Van müssen auch nicht sein. Schon aus Hygienegründen ist mir eine rausnehmbare Minimaleinrichtung lieber - Barsois verlieren Unmengen an Haaren. Dazu kommen unsere schlammigen Fußabdrücke... Ich habe ziemlich lange geputzt, bevor ich den gemieteten Trafic zurück gegeben habe.
Jetzt versteht ihr vielleicht, warum ich denke, dass Vorderradantrieb für mich besser ist weil die Ladung weniger wiegt als der Motor...
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Wenn ich drin war, war die Zellentür natürlich auf ? Und Bett über die ganze Breite ist wesentlich besser als die ursprünglichen "schicken" und aufwändigen Basteleien mit Auszieh-Sofabett. Gekostet hat es auch nicht viel, weil ich die Lattenroste buchstäblich am Straßenrand gefunden habe.
Aber ich freue mich schon sehr darauf, den neuen einzurichten ?
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Glückwunsch!!!!
Kannst du dein T4 leer räumen und damit den Master ausbauen?
Jein. Brauche ich aber auch nicht, weil ich beim VW das Problem habe, dass ich nicht neben, auf oder hinter der Hundebox (1,20 x 1 x 1 m) schlafen kann, weil bei 2,50 x 1,60 x 1,30 m schlicht nicht genug Platz ist. Deshalb habe ich schließlich ein Doppelbett reingebaut, 1,90 x 1,60, in 42 cm Höhe, mit Gitter zur Seitentür hin (damit ich die auflassen kann im Sommer und den Hund drinnen) und Doppeltür hinten. Hundebox XXXL, quasi.
Beim Master kommt die Hundebox rein, und mein Bett dahinter (nimmt Platz weg, hat aber den Vorteil, dass ich es tagsüber als Sofa nutzen kann) oder oben drauf. Dann habe ich noch genug Platz für Tischchen und Hocker (auf dem oberen Bild weggeräumt ganz links), oder Planschbecken und Dusche. Und natürlich mein geliebtes Trockenklo. Diese "Kleinteile" werde ich natürlich nicht noch mal bauen oder kaufen, die werden nach Bedarf umgeräumt. Fürs Bett muss ich schauen - kommt ja auch darauf an, wo es hin soll und wie groß es werden soll.
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Beim Wendekreis bin ich mir gar nicht sicher: Mein T4 hat langen Radstand und ist fürchterlich unhandlich. Der Master ist außen nur 30 cm länger (innen 60 - wie geht das?) und mir nicht unangenehm aufgefallen.
Wirklich genial zu manövrieren wäre der Daily gewesen, den ich am Montag probiert habe. Aber dessen Gaspedalaufhängung passt nicht zu meiner Unterschenkelprothese, schnüff. Wobei ich über den 70 cm hohen Einstieg hinten auch nicht glücklich war. Aber da hätte man basteln können. Beim Gaspedal eher nicht...
Wie gesagt, Isolierung überlege ich mir noch. Alles erst mal auszubauen schon um zu sehen, wie es dahinter aussieht, klingt sinnvoll, werde ich machen.
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Vorläufiges Ende (und Anfang) der Geschichte: Gestern habe ich einen Renault Master gekauft. Von 2007, 236.000 km, 2,5 l DCI Motor, 100 PS, praktisch kein Komfort, aber AHK und Dachgepäckträger. Leider nicht dran gedacht, Fotos zu machen, aber von außen sieht er so aus wie alle anderen auch. (Noch ist die Anzeige da: https://www.leboncoin.fr/offre/utilitaires/2409418721)
Innen hat er ein Loch an der Seite des Fahrersitzes, eine Holztrennwand (und einen Stahlbügel hinter dem Fahrersitz), ein eingebautes Holzregal sowie Holzboden in schlechtem Zustand und Paneele an den Seiten.
Was mich zu meiner ersten Frage bringt: Seiten drinlassen oder ausbauen? Bringen die isoliertechnisch (Temperatur bzw. Schall) irgendwas? Auf regelgerechte Isolierung will ich vorerst mal verzichten (schon weil ich erst mal ein bisschen Vertrauen zum Auto aufbauen muss, bevor ich Geld reinstecke).
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Okay, das klingt gut möglich bei einem Feuerwehr-Daily von 1996 mit 28T km. Aber die Krankenwägen dürfen schon regelmäßig fahren* - außer vielleicht dem Demonstrationsfahrzeug der Offizierschule. (Nebenbei und OT: Die Feuerwehren von Paris und Marseille gehören zur Armee. Weiß ich seit "Notre Dame in Flammen", einem fantastischen Film von Jean-Jacques Annaud.)
* Vermute ich deshalb, weil ich in Frankreich nur entweder private Ambulanzen kenne und das sind Taxen mit Bahre drin (ich hatte das Missvergnügen, da gibt es nicht mal Schmerzmittel), oder eben Feuerwehr-Notarzt für alles, was sich am Telefon ernst anhört.
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Das mit der Privatperson kann man ja noch verstehen...aber der Rest?!? Sachen gibts...So Bürokratisch sind nicht mal wir Schweizer unterwegs

Ganz so schlimm scheint es doch nicht zu sein, ich habe gerade ein Video gesehen, wo jemand die Ambulanz in Nutzfahrzeug umgeschrieben hat: Alles, was außen auf Ambulanz hindeutet muss weg (Reflexstreifen, Notrufnummer...), Sanitätersitze und Bahre müssen raus, die Sirene und Blaulichter. Aber die Isolation/Verkleidung mit den Kästen kann drinbleiben.
Dann braucht man noch einen Stapel Papiere, die Plakette mit den Gewichten für Nutzfahrzeuge, einen Aufkleber fürs Amaturenbrett, dass vor Abfahrt die Fenster zu schließen sind und ein paar Schecks bzw. Überweisungen. Insgesamt klingt es komplizierter für mich als ein Fenster in ein Nutzfahrzeug zu setzen, aber ich werde mal mit meinem TÜV-Prüfer reden.
Urs Was sind Standschäden?
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Hat sich erledigt - das Problem ist die frz. Bürokratie, weil man als Privatperson weder mit einem Krankenwagen rumfahren darf, noch darf man ihn ohne weiteres zurückbauen und umschreiben lassen. Schade...
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Neue Idee, nachdem ich gestern in nicht allzuweiter Entfernung einen Händler entdeckt habe: Wäre eine alte Ambulanz sinnvoll für meine Zwecke? (Meine Zwecke sind eher kurzfristige Reisen in der Zivilisation hauptsächlich zu Hundeveranstaltungen mit Minimalstkomfort und -ausbau.) Reizen tun mich vor allem die schon vorhandenen Fenster und die leicht zu reinigende Verkleidung (welche als Schall- und Wärmedämmung bezeichnet wird - weiss jemand, was die taugt?). Die Belüftung soll auch gut sein, teilweise Klimanlage vorne und hinten, Landstromanschluss... (für die Frankophonen: https://www.orios-france.com/)
Andererseits sind die wohl überwiegend Kurzstrecken gefahren, die km zählen also mehrfach. Und ich frage mich, ob Feuerwehr und Luftwaffe auch die Autos als Beschäftigungstherapie (bzw. zu Lehrzwecken) zerlegen, wenn sonst nichts zu tun ist. Ein Cousin bei der Bundeswehr hat mir aus dem Grund schon vor langer Zeit von BW-Fahrzeugen abgeraten - die seien kaputtrepariert.
Hat jemand eine Ahnung von den Fahrzeugen im Allgemeinen oder ihrer Tauglichkeit als Reisemobil im Besonderen? Ich finde es seltsam, dass man weder welche rumfahren sieht (umlackiert?) noch dass ich jemals davon gehört oder gelesen habe...
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Heheh!
5,5 Tonnen 4x4 Fernreisemobil-Basis, weltweit unterwegs und wegen seiner Zuverlässigkeit und Robustheit sehr geschätzt. Sehr einfach zu reparieren wegen DIN-Gleichteile. Aktuell exponentiell steigende Preise. Lässt sich auf 3,5 Tonnen abrüsten. Vorsicht, Suchtgefahr!
Problem: man wird ständig drauf angequatscht.
Also ganz was tolles, aber ich weiß immer noch nicht, wofür RoBuR steht. Google spuckt mir einen Jules-Verne-Roman und Berufsbekleidung aus...
Angequatscht werde ich auf meine Hund auch dauernd, das ist kein Problem.
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RoBuR
Was ist das?
Den 508er würde ich glatt in Betracht ziehen, wenn er erstens nicht so weit weg wäre. Und zweitens hat Phil natürlich Recht mit den ganzen Nachteilen eines LKW (fängt ab 3,5 t an, oder?) Ein Auto, mit dem ich Sonntag nicht fahren darf, nützt mir nichts.
Im Moment sieht es sehr nach Reparatur des T4s aus. Auch wenn heute Nachmittag schon der Anruf kam, wann er abzuholen sei ("Erst mal gar nicht!") Die Versicherung gäbe mir 4500 Euro für ihn, aber dafür kriege ich nichts Brauchbares. Die Reparatur soll 4539 Euro netto kosten, aber die Zahl ist nicht aufgeschlüsselt. Ich werde versuchen, die detaillierte Schätzung zu bekommen...
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Was ich will, ist eigentlich ganz einfach, die "Liste" habe ich im Kopf (Kasten ca 3 x 1,8 x 1,8 m, Diesel aber ohne AdBlue, ABS und Servolenkung, Autoradio bitte ja, Klimaanlage wäre nett aber nicht notwendig, Geschwindigkeitsregelung vielleicht auch). Und die Stammwekstatt macht alle Marken, mit einer Vorliebe für Oldtimer.
Mein Problem ist eher die Länge der Ausstattungslisten in den Händleranzeigen: Airbag, Bluetooth, USB, automatische Scheinwerfer, Verkehrsschildererkennung - ich habe mich durch die Gebrauchsanweisung für den Citroën Jumper gearbeitet, den die Werkstatt zu verkaufen hat und mit jeder Seite wurde der T4 wertvoller.
Wenn es sein muss, kann ich aber durchaus auf die Suche nach einem LT28 oder LT35 gehen, oder einem dicken Mercedes aus dem letzten Jahrtausend. 30 Jahre ist ein gutes Alter, für Voitures de Collection gibt es weder Totalschaden noch Umweltzonen in Frankreich...
Also lasst mal hören, bestes Fahrzeug aller Zeiten bis 7,5 t ?
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Qualität nach über 200'000km meine, kann der Mercedes ebenfalls nicht punkten.
Ach nöö, mach mich nicht unglücklich! Kann man sich auf gar nichts mehr verlassen? (Ist allgemein bekannt, dass der Mercedes Citan einen Renault Kangoo Motor hat?)
Nur falls irgendjemand Zweifel hat: Ich verstehe unter Qualität auch die Langzeit-Zuverlässigkeit (bei korrekter Wartung). Ob das Cockpit Plastik oder Leder ist, ist mir egal. Aber ich möchte 400.000 km damit fahren können. Und was beim T4 so genial ist: Der hat mich auch halbtot noch immer heim gebracht. Mit verbeulter Front, kaputtem Getriebe (nur 3. u. 4. Gang übrig), abgerissener Motoraufhängung, kaputter Lichtmaschine - nicht alles gleichzeitig, natürlich, und in 22 Jahren.
Für ca 5000 Euro wäre er vielleicht zu richten. Oder an die Versicherung zu verkaufen.
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Ich habe es auf einer Campervanseite gelesen, keiner offiziellen (wenn man auf WoMo umschlüsseln will, darf die Wand raus. Für Warentransport nicht.) Aber grundsätzlich klingt es für mich logisch, dass zwischen den Menschen und der Ladung eine sichere Barriere stehen soll (weshalb mein T4 seine Trennwand noch hat. Aber da ist ein Schiebefenster drin.)
Wie heißt dein Ducato genau, wie zufrieden bist du und welche Probleme hatte er bis jetzt?
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Okay, ich vergesse das Thema einfach mal. Wird schwierig genug werden, ein passendes Auto zu finden : Crit'Air 2 gibt es ab Erstzulassung 2011, ab 2014 kam AdBlue, worauf ich gerne verzichten würde, und gestern habe ich auch noch gelesen, dass man bei EZ nach 2012 die Trennwand nicht rausbauen darf, wenn es ein Nutzfahrzeug bleiben soll. VASP Wohnmobil will ich aber nicht, weil ich statt der Küche eine Dusche will.
Also brauche ich: Erstzulassung 2011 bis 2014, wenn Fenster in der Trennwand bzw. in der Karosserie, ansonsten EZ 2011 (oder notfalls zurück bis 2006, da gibt es Crit'Air 3, das sollte auch reichen) . Von einem ehrlichen Privat- oder gewerblichen Verkäufer (eher letzteres, weil mein Glauben an Ersteres gerade einen bösen Schlag bekommen hat, siehe unten). Möglichst viel Hubraum, möglichst wenig Rost (ist hier in der Gegend eigentlich kein Problem - wenn das Auto hier gefahren wurde - ich habe auch schon welche angeboten gesehen, die die ersten Jahre in den Alpen verbracht haben), Stehhöhe (H2), eher nicht über 5,50 m Länge (bei Citroën/ Peugeot wäre das L2, beim Daily eher L1, oder?)
Der gerade angeschaute Boxer https://www.leboncoin.fr/utilitaires/2412126647.htm war Verarsche. Ich dachte in meiner Naivität doch glatt, dass da eine Sylvia ihr Auto verkauft. Als ich ankomme, steht da eine Gruppe junger Männer rum, von denen sich dann einer als Verkäufer zu erkennen gibt (die anderen verschwinden, entweder weil sie denken, dass von mir keine Gefahr ausgeht - oder vom Hund vielleicht doch. Rika war nämlich dabei, weil das eine Radtour mit Hundeauslauf wurde. Und nur deshalb keine totale Zeitverschwendung.) Der Typ (welcher auch noch einen Citroën Jumper unter dem Namen Florian verkauft) ist Händler, aber inoffiziell. Zum Boxer gibt es keine Geschichte, keine Reparaturrechnungen, nur einen Contrôle Technique Bericht, der mir für ein 11 Jahre altes Auto zu leer war. (Mein T4 ist fast immer auf Anhieb durchgekommen, aber mit kleinen Fehlern, deren Liste immer länger wurde.) Bei mir haben da so viele Alarmglocken geklingelt, dass ich das Auto gar nicht mehr genau angeschaut habe.
Ich suche weiter. Gibt es eine Marke/ein Modell, das zuverlässiger ist als andere? Meine Werkstatt sagt, Citroën sei besser als Renault, was ich auch geglaubt habe. Bis ich erfahren habe, dass da ein Fiat Ducato Motor drinsteckt. An Fiat habe ich katastrophale Kindheitserinnerungen und mein Tiefkühllieferant ist mit der aktuellen Version auch nicht glücklich. Naja, und dann habe ich gestern die Beschwerden über den Peugeot Boxer gelesen, in dem der gleiche Motor steckt. Aber wenn Renault, Citroën, Peugeot, Fiat und Opel wegfallen - dann bleibt nur Mercedes, VW und Iveco übrig. Oder habe ich jemanden vergessen? Asiaten (Hyundai, Toyota, Niysan) gibt es hier kaum. Ach ja, Ford Transit gäbe es noch - da habe ich 2001 einen probegefahren, der gar nicht vom Fleck kam (im Gegensatz zum T4 - so ein tolles Auto! Bloß blöd, dass ich ein Auto brauche, um die Ersatzteile für den zu finden...)
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Also wenn die Entscheidung so eindeutig ist: Firefox, gar keine organisierte Religion und ein Twix besteht aus zwei Teilen, welche natürlich beide gegessen werden ?
Meines Wissens gehört das meiste Gewicht auf die Antriebsachse (zumindest auf rutschigem Untergrund) - richtig oder falsch? Dann ist doch nur noch die Frage: Was ist schwerer, Motor etc. oder ein weitgehend leerer Kasten. Ohne hundert(e) Liter Wasser oder Batterien für hunderte Ah-Stunden und natürlich kein Ausbau in massiv Eiche mit Granitarbeitsplatte und gefliester Dusche... Ich kann ausrechnen, was meine aktuelle Einrichtung wiegt, aber ich habe keine Ahnung, wie viel Gewicht auf der Vorderachse liegt.
Meine Erfahrung besteht ausschließlich aus Vorderradantrieb, und ich plane keine Querfeldein-Touren. Andererseits stand ich schon mal auf einer feuchten Wiese an einer Hunderennbahn, wo die etwas tiefer und nässer geparkten Fahrzeuge nur noch mit Traktor-Hilfe raus kamen. Was nicht tragisch war, weil die Veranstalter einen Traktor geholt haben...
Wenn ich Türen für den T4 finde, lasse ich ihn vermutlich herrichten. Aber jetzt gehe ich erst mal einen Peugeot Boxer anschauen. Obwohl mir das, was ich über den gelesen habe, eigentlich gar nicht gefällt...
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Ich lese hier dauernd, dass Hinterradantrieb für WoMo besser sei. Allerdings habe ich, wie in meiner Vorstellung geschrieben, nur einen Minimalstausbau vor: Hundebox, Bett und Trockentoilette rein, ein paar Liter Wasser für die Solardusche mit Planschbecken, Campingtischchen und Stuhl, Klamotten und Essen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das mehr wiegt als Motor und Fahrerkabine mit mir drin. Allerdings habe ich keine Ahnung, was das ganze Zeugs unter der Motorhaube wiegt - kann mir da jemand aushelfen? Ich denke in Richtung Boxer, Jumper, Ducato, ev. Crafter, Sprinter oder Daily (erstere drei sind wesentlich häufiger hier in Frankreich).