Danke @ Anton und holger4x4 !
Beiträge von Kade1301
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Ich hab ne Rolle in der Werkstatt. Die Farbe ist dunkel, das Gewicht hoch, das Material ist nicht wasserdicht. Kommt innen an die Türen um sie hoffentlich am Vibrieren und Klappern zu hindern (die 2 cm Gummimatten auf dem Boden haben das Auto total verwandelt), aber fürs Dach halte ich sie für suboptimal. Auch wenn sie das Tropfengeräusch bestimmt hervorragend dämmen würden.
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Dann entschuldige ich mich hiermit formell bei Anton für die Unterstellung der Stichelei, möchte aber darauf hinweisen, dass ich seinen Beitrag trotzdem wenig hilfreich fand. Weil ich entweder einen Namen für einen "guten Planenhersteller" brauche oder Kriterien, nach denen ich die Qualität der Plane beurteilen kann. "Gut" ist inhaltslos.
Wenn man die Isomatte mit Kabelbindern nicht an einem Strang fest macht sondern eine leerstelle überspringt, ist genug Fleisch da das es hält.
....ganz elegant mit einem Billigen Alustreifen aus dem Baumarkt gegenhalten.
Hab so ein Stück Matte mit Kabelbinder am Dachträger als Windabweiser 9 Jahre in der Gegend rum gefahren und das hat gehalten bis zum Schluss.Das ist eine beruhigende Info! Statt der Alustreifen (sind auch nicht mehr billig) denke ich an meine Rigipsprofile. Vielleicht mit der Matte draufgeklebt. Dann sollte es auf jeden Fall halten.
Dein Windabweiser, war der von der Karosserie zum Träger, dass die Luft nicht drunter durchpfeift? Sowas will ich auch noch, weil ich mir bei Gegensturm auf der Autobahn Ohropax gewünscht hatte...
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Ich liebe Neodym-Magnete. Klar, unsere Innen- und Außenhaut ist ja auch Stahlblech.
Vorstellbar wäre also auch damit eine Lösung. Zehn Platten aus Dibond zuschneiden lassen.
Ich auch. Aber wenn du für 2 Euro/Stück welche hast, die halten, hätte ich bitte gerne den Lieferanten. Die, die ich um den Preis habe, halten keine Jacke am Blech unter der Fahrt (sind allerdings Topfmagnete mit Haken).
Dibond habe ich gerade gegoogelt: In welcher Dicke müsste man das nehmen, damit es stabil genug ist? Existiert ja in weiß und vielleicht kann ich mir die Isomatten dann sparen.
Wobei mir noch eine andere Idee gekommen ist: Ich habe noch gut 20 m Blechprofile für Rigipsplatten rumliegen. Mit denen sollte ich auch was anfangen können...
Nachtrag: Weiter gegoogelt in der Hoffnung, Dibond für 20 €/qm zu finden (erfolglos). Vom Material her ist es ja von der Isomatte gar nicht weit weg: Alu, Polyethylen, Alu. Der Isomatte fehlt nur die zweite Aluschicht und die Steifigkeit. 😉
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Wenn du mir den guten Planenhersteller nennen würdest anstatt zu sticheln, wäre mir geholfen! Du hast keine Ahnung, wofür ich wieviel Geld auszugeben bereit bin.
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Es sind 10 Felder. Die Längsstreben sind mit den Querstreben verschweißt, das mit dem innen-aussen, drüber-drunter verstehe ich also nicht. Was ich für theoretisch möglich halte wäre eine große Plane in der Mitte, unter den Querstreben durch und rechts und links an den Längsstreben angebunden. Die wird aber ziemlich sicher mittig absacken - was machen die bei Planen-LKWs? Fahren die mit Pfütze auf dem Dach?
Und hast du eine Quelle für gute LKW-Plane? Google gibt mir Amazon, aber dem vertraue ich hier nicht...
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Das Foto im Starbeitrag sag doch null und nichts aus, außer das der Träger braun, oder rostig, ist und einen Gitterboden hat!
Auja, er ist außerdem noch aus Vierkantrohr.
Wie ist die Befestigung, wie groß der Abstand zum Dach?
Nehmen wir mal an man bewertet das positiv, dann würde ich den Träger runternehmen, und dann eine Aluminium Blechplatte von unten mit Abstandshaltern an die Rohrkonstruktion schrauben. Dann ist auch noch Platz damit der Dreck wech kann oder man ihn zumindest runterspülen könnte. Aber an eine richtige Reinigung ist trotzdem nicht zu denken...
Der Träger ist galvanisiert und am Dach festgeschraubt mit noch extra Befestigungs-/Verstärkungswinkeln innen. Diese Schrauben würde ich nicht mal anrühren, wenn ich körperlich oder werkzeugmässig in der Lage wäre, den Gepäckträger runter zu heben.
Der Abstand zwischen den längs laufenden Vierkantrohren und dem Dach ist annähernd Null (und daneben läuft die zum Auto gehörende Dachreling, siehe auch hier: https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Renault_M…ite_hr_2005.jpg) Unter den Querstreben sind 6 cm bis zum Dachblech.
Da du den Thread aufmerksam gelesen hast, weißt du, dass das Dach jetzt schon kaum zu reinigen ist (Industriesauger habe ich natürlich keinen. Und keine Ahnung, wie ich meinen Bosch Roxx hochbringe - der hätte die Power für Steinchen. Wenn ich eine Düse finde, die durchs Gitter passt. Und der Dreck abgetrocknet ist.)
Worum geht es hier eigentlich, ums Geldsparen oder eine vernüftige Lösung?
Um maximalen Nutzwert für minimale Geldausgabe, wie immer. Ich dachte, das versteht sich von selbst...
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Ich meinte mit von der Mitte aus, die Platten vom Heck aus nach vorne an die jeweilige Stelle zu bringen und dann nach links und rechts rein zu bringen.
Also auf dem anderen Bild vom Heck sieht es so aus als wäre das möglich.
Jetzt verstehe ich. Mit halblangen Platten könnte das theoretisch klappen. Praktisch bin ich nicht scharf drauf, die Dinger 1,50 bis 3 m (je nachdem, ob es von vorne aus auch geht) nach vorne zu schieben.
Ich glaube, ich schneide mir mal eine Sperrholz- oder OSB-Platte zu und probiere aus, wie ich sie da hin bekomme, wo sie hin soll. Sonst wird es vielleicht doch nur Isomatte und alle 10 cm eine Leiste.
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Von der Mitte aus geht gar nichts, da ist überall Gitter (weshalb ich auch keinen Bodenbelag brauche, wenn ich mich mal draufstellen will, um die Aussicht zu genießen. Längere Aufenthalte auf dem Dach, womöglich mit Möbeln, sind ja nicht geplant). Ich hätte mich neben dem Auto auf die Staffelei gestellt und die Platte von der Seite durchgefädelt. Und dann von oben aus verschraubt.
Dann werde ich mal im Baufachhandel nach wasserfesten Holzplatten fragen. OSB sollte es ja wohl auch tun. Hab ich da nicht noch?
Ich lege halt Wert darauf, dass es eine Lösung ist, die ich vergessen kann. Ohne alle paar Monate zu kontrollieren, ob die Schrauben noch sitzen...
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Also vielleicht mal bei Pool-Zubehör gucken, Outdoor-Teppich oder sowas. Wenn du das unter das Gitter machst, dann hängt das durch und Wasser und Dreck sammeln sich
Genau deshalb frage ich hier nach einer steifen, haltbaren Platte, die ich unter die Matte schrauben kann. Hat denn wirklich niemand eine Idee?
Apropos gesammelter Dreck: Wie kriege ich die Steinchen durchs Gitter durch vom Dach?
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Wenn das von unten da rein gezipfelt wird, glaub ich nicht wirklich das der Wind da so grob anreisst.
Könnte man mit kabelbindern und einer Isomatte ( sportbedarf ) lösen. Günstig, weich und wenn es Fliegen geht, geht nix kaputt.
Dem ersten Satz stimme ich zu, genau deshalb will ich das Ding unterm Gitter haben (oben drauf ist mir zu unsicher). Davonfliegen soll es aber nicht - nicht nur wegen der Umwelt, sondern auch weil sonstwas passieren kann, wenn das Ding dem nächsten Auto vor die Windschutzscheibe fliegt. Isomatte ist ja meine Idee, aber Kabelbinder sind mir zu unsicher. Ich sehe die Isomatte als Käse im Sandwich, das Gitter ist eine Brotscheibe und wegen der zweiten frage ich hier.
Kondenswasser hatte ich Null. Gar nichts, trotz abendlicher heißer Tasse. Keine Ahnung, ob das an den Teppichen an der Wand und dem Wollfuton liegt (Wolle kann 20 % ihres Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen) oder daran, dass die Schiebetür fast als TÜV-gerechte Zwangsbelüftung durchgehen könnte (ich behaupte mal, so lange die nicht richtig eingestellt ist, brauche ich nicht zu isolieren).
Das mit der Plane auf dem Gepäckträger kann ich ausprobieren, danke für den Tipp, KingWarin. Um die "Gießkanne" kümmert sich Petrus...
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Hat das mit der relativ weichen Oberfläche einen besonderen Grund? Ist es die Hoffnung das es damit noch mehr lärm abhält?
Genau, ich vermute dass es auf einem weichen Untergrund weniger prasselt. Kann mich aber täuschen, vielleicht prasselt es nur dann nicht, wenn der Untergrund die Tropfen aufnimmt, was ja eher unerwünscht ist auf dem Dach... Vielleicht sollte ich mal mit diversen Matten und einer Gießkanne experimentieren.
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Meine erste Reise war okay, aber gegen aufs Dach prasselnde Regentropfen muss ich was machen. Und zwar ein Tropendach mit relativ weicher Oberfläche, welches im Sommer hoffentlich auch ein bisschen gegen's Aufheizen hilft. Soweit nachvollziehbar?
So sieht es jetzt aus und ich plane, das Dach in Einzelteilen unter dem Gitter zu montieren. Da habe ich 10 Plätze, 33 cm breit und ca. 180 cm lang. Unter dem Gitter, damit es weniger leicht weg fliegt und damit ich den Gepäckträger noch als solchen nutzen kann (und wenn es nur ist, um die Aussicht von oben zu genießen).
Euren Rat bräuchte ich jetzt wegen der Materialien. Als oberste Schicht hätte ich gerne was eher Weiches, was möglichst wenig Wasser aufnimmt und möglichst hellfarbig ist. Und nicht zu teuer. Decathlon verkauft Trekking-Matten aus PE mit Alubeschichtung https://www.decathlon.de/p/isomatte-sch…3259?mc=5591048 (in F für 8 €) die mir für den Zweck ganz gut gefallen.
Aber was nehme ich als untere Schicht? Leicht soll es sein, relativ steif (aber nicht zu sehr, weil ich die Platten ein bisschen biegen muss, damit ich sie an Ort und Stelle bringe), absolut wetterfest und im Idealfall so stabil, dass ich reinschrauben kann (zumindest 4 Schrauben zum fixieren, bis ich was anderes in Position fummle). Wer hat Ideen?
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Wurde in Frankreich jetzt bereits 2x geblitzt. Laut GPS einmal mit knapp 100 und einmal knapp drüber. Bisher immer ohne Post von den Franzosen, aber ich dürfte ja auch legal 110...
Passiert einer frz. Bekannten auch, wenn sie im WoMo unterwegs ist. Weil der Kasten am Straßenrand nur ein großes Fahrzeug sieht und blitzt. Aber dann werden die Fotos von jemandem überprüft, der den Unterschied zwischen LKW und WoMo kennt (oder es geht übers Nummernschild, kann auch sein).
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Ich würde die noch guten Sommerreifen erst mal vorne abfahren
Ja, sind jetzt vorne drauf. Und Schneeketten im Auto.
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Für mehr muss man länger suchen. Wobei ich keinen L4 fahren wollte, und auch keinen Ausbau plane, wo H3 nötig wäre.
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Bin noch am suchen.
Guten Abend auch
Liebäugeln tue ich mit dem Daily 3,5t eventuell so ein Postkoffer 🤷🏼♂️
Ach so, ich dachte, du hättest schon einen VW Transporter o. Ä., als ich gelesen habe:
Mein erster Gedanke war …ich setze mich in meinen Hochdachkombi und fahre in der kälteren Jahreszeit Richtung Süden…doch das ist mir dann doch etwas zu klein.
Meine Überlegung ist, ob es denn wirklich ein Postkoffer sein muss, wenn bei denen das Dach so oft undicht ist, wie holger4x4 oben schreibt, oder nicht ein Kastenwagen besser wäre. Ab L2H2 (gelten die Bezeichnungen in D auch oder ist das rein frz.?) sollten die genug Platz bieten. Hoffe ich, ich habe gerade einen Renault Master gekauft.
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ich setze mich in meinen Hochdachkombi
Was für einen hast du denn?
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Wie wäre es mit normalem Cerankochfeld, wenn bei Induktion gesundheitliche Bedenken und bei "klassischen" Herdplatten optische Bedenken unüberwindbar sind? Stelle ich einfach so in den Raum - mir reicht noch mein Esbitkocher, weil ich nur Kaffeewasser brauche.