Hersteller von Sandwichplatten

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derHeinz
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Re: Hersteller von Sandwichplatten

#2 Beitrag von derHeinz » Fr 30 Aug 2002 22:29

> http://www.accentform.com/index1.html;
> http://www.ackermann-fahrzeugbau.de/sandwichplatten.htm;
> http://www.alcanairex.com/products/d/400/440_d.htm;
> http://www.graaff-transportsysteme.de/g ... eutsch.htm;
> http://www.helinova.de/Produkte/InfoVerbundplatten.htm;
> http://www.ipm.donnersdorf.de/index.html;
> http://www.isargfk.de/produktuebersicht.html;
> http://www.linzmeier.de/linitm.html
>
>
> Informationen und Einschätzungen liegen noch nicht vor.
>
> Leerkabinen-Wolfgang
>
Hallo Dieter, hallo Wolfgang
Super Linksammlung, habe seit Januar nicht so viele zusammengekramt.
Auch http://www.ormocar.de
verkauft die Platten
Grüße aus ERlangen
Heinz
LG aus "Büg-City" • Eggolsheim
Heinz


unternehmen ist besser als unterlassen!
lieber altes Eisen als neues Plastik

mpw
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#3 Beitrag von mpw » Di 02 Nov 2004 15:04

Hallo,

ich habe da auch noch einen Link:

http://www.moser-verkaufsfahrzeuge.de/gfk.htm

Der Preis liegt glaub ich so in etwa bei 55 € pro qm² bei 40mm Isolierung.


Gruß
Marc

Jörg
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#4 Beitrag von Jörg » Mi 03 Nov 2004 06:59

moin moin,
nette sammlung, die ihr da zusammengetragen habt,
vielleicht habt ihr nen Tip für mich, bin irgendwie noch
nicht fündig geworden
Ich suche Sandwichplatten,die nur aus
Holz(3bis 6mm)-Isomaterial(15mm)-Holz(3mm) bestehen,
möchte die Verkleidung(Alu) innen und aussen selbst anbringen.

Gruß Jörg

hwk
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#5 Beitrag von hwk » Mi 03 Nov 2004 09:19

Hallo Jörg,

der Aufbau Holz - Isomaterial - Holz mit nachtrählichen Auflegen von Alu macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Die Platte wird schwerer und bringt keine weitere zusätzliche Stabilität. Auch ist die Dicke der Iso-Schicht für meinen Geschmack etwas dünn, da die Sandwichplatte in Puncto Stabilität und Biegesteifigkeit von der Dicke der Iso-Schicht lebt. Auch wird die Herstellung der von Dir geplanten Paltte recht teuer, da der Preis solcher Platten nicht zu 100% vom verwendeten Material sondern hauptsächlich vom Aufwand abhängt. D.h., dass diese Platte Holz Iso-Schicht - Holz im Preis fast identisch ist mit den "normalen" Platten. Zusätzlich kommt dann bei Dir noch der Kleber und auch noch die Alu-Haut drauf.

Aber wenn bestimmte Gründe für den von Dir geplanten Plattenaufbau sprechen, tue sie doch einfach hier kund.

Besten Gruß

HWK

Joe

#6 Beitrag von Joe » Mi 03 Nov 2004 09:34

x x
Zuletzt geändert von Joe am Sa 29 Okt 2005 18:10, insgesamt 1-mal geändert.

Norbert
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#7 Beitrag von Norbert » Sa 06 Nov 2004 18:37

Hallo Jörg, Hallo HWK,

Es tut mir leid, lieber HWK, aber ich muss dir im Bezug auf den Preis widersprechen. Ich selbst habe vor einigen Jahren unser Womo eben auf die gleich weise komplett so aufgebaut und die Kabine , immerhin eine Alkovenkabine mit einem Bodenmaß von 5m, hat mich incl. Alublech 5000 DM gekostet. Die Wände bestehen aus 6 mm Sperrholz innen, 40 bzw. 50 mm starken Styrodur- oder Jackodurplatten als Iso und 4 mm Sperrholz aussen. Darauf hab ich dann mit Sika das Alublech flächig verklebt. Der Grund für die äußere Sperrholzschicht ist neben einer Erhöhung der Stabilität ( bieten einige Hersteller als extra an) die Verwendung des Klebers. Das ist nämlich ganz stinknormaler Holzleim. Der verklebt die Styrodurplatten mit dem Sperrholz astrein, allerdings musste ich mir mit Hilfe von 8 Wagenhebern eine Presse bauen. Sikaflex dagegen ist sehr gut zur Verkelbung von ALu mit Holz geignet. Das Womo fährt jetzt schon 6 Jahre bzw. 75 000 km rum, was wiederum zeigt, dass die Ganze Sache auch hält.

Gruß Norbert

Jörg
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Sandwichplatten im Eigenbau

#8 Beitrag von Jörg » So 07 Nov 2004 09:17

Hallo,
habe zu dem Thema jetzt doch einen eigenen Threat eröffnet:

http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1776

@ Norbert
hast du die Aluaussenhaut direkt am Fahrzeug angebracht oder hast du Holt und Alu vorher miteinander verbunden und dann am Fahrzeug befestigt?hast du eventuell noch Bilder von der Umbauaktion?

@Hwk
das das ganze etwas teurer wird ist mir klar, aber das Problem liegt darin, das ich einige , ich sag jetzt mal Knicke in der Aussenwand haben werde und keine andere Lösung weiß, wie ich die Aussenwand in einem Stück fertigbringen soll.Ausserdem wird die Kabine hinterher nicht sehr groß sein, somit halten sich die Kosten in Grenzen.
hier ein Link, dort gibt es mehrere Bilder, die sehr gut die Heckansicht und damit die Knicke in der Aussenwand zeigen:
http://www.innovation-campers.de/d_main.html

Ein Umbau durch Innovation-campers würde mich ca. 15000,- (T)Euro kosten(nur für die Leerkabine! ),das kann ich mir leider nicht leisten :cry: , dazu ist mein Fahrzeug auch zu alt und für diesen Betrag hoffe ich mein komplettes Fahrzeug fertigstellen zu können,mit allem drum und dran.

@ Joe
super Links...., ich werde versuchen mir seine Meinung anzuhören bzw. zu bekommen, bevor ich loslege, insbesondere würde ich gerne die Gründe genauer erfahren, warum er einen Stahlrahmen verwendet, das würde meine Umbauaktion natürlich ungemein erleichtern, weil ich mir dann kein Wig Schweißgerät kaufen müßte.

Das ich mein Auto nicht so perfekt hinbringen werde , wie es die Profis machen, ist mir völlig klar, aber das nehme ich in Kauf.

Gruß Jörg

Norbert
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#9 Beitrag von Norbert » So 07 Nov 2004 10:43

Hallo Jörg,

klar hab ich noch Fotos von der Herstellung, ich war sogar so stolz auf mein Werk, dass ich eine Dokumentation angefertigt habe. Die liegt allerdings bisher nur in Heftform vor. Aber es gibt noch eine Menge Fotos, die ich gerne zu Verfügung stelle.
Das Alublech hab ich da wo es möglich war vor dem Zusammenbau der Kabine auf die Holzsandwichplatten geklebt. dass geht viel einfacher, da du das Alu nur abzurollen brauchst nachdem du den Kleber stückweise aufgetragen hast. Danach nur noch so viel wie möglich drüber laufen um das Alu überall anzudrücken.
Die Beplankung des Daches habe ich allerdings erst nach dem Zusammenbau vorgenommen, aber auf die gleiche Weise.


Gruß Norbert

hwk
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#10 Beitrag von hwk » Mo 08 Nov 2004 12:51

Hallo Jörg, hallo Norbert,

den Widerspruch mit dem Preis lasse ich gerne beim Selbstbau gelten, da ich hier von einem Bezug der fertigen Platten ausgegangen bin. 5000 Dm für eine Kabine mit 5 m Bodenlänge ist sicherlich eine stramme Leistung, im Handel wäre hier mehr als das Dopplte oder auch Dreifache fällig gewesen.

Das gerne die Sperrholzplatte aussen genommen wird liegt sicherlich an dem Kleber, wie Du ja schon angeküdigt hast. 2-K-PU-Systeme halten aber bei Vorbehandlung des Jacodurs auch auf diesem Material.

Für die Herstellung von Knicken ist diese Holzschicht aber sehr hinderlich. Beim Aufbau Alu -Iso-Schicht-Holz lassen sich alle Knicke, die nach innen gehen durch das Sägen eines Keiles leicht herstellen, da dann das Alu an den Mittellinien der Keile direkt knickt. Bei der Herstellung meiner Einstiegskästen (sicherlich nicht mit einer Kabine zu vergleichen) ging das einfach von der Hand. Mit der Kreissäge wurden die entsprechenden Winkelschnitte gemacht und dann das Material einfach gebogen. Innen dann mit gekantetem Alublech und Sika 221 angeklebt und es hielt nach Anziehen des Klebers bombenfest.

Es ist sicherlich keine Traumvorstellung, eine komplette verwinkelte Kabine aus diesem Material herzustellen, aber ein Alu-Gerüst zu schweißen ist - ohne die Erfahrung mit Alu-Schweißen (was man auch mit MIG und nicht nur mit WIG machen kann) aus meiner Sicht komplizierter.

Besten Gruß

HWK

Gast

#11 Beitrag von Gast » Mi 14 Sep 2005 08:08

hier fehlt ganz klar einer der größten sandwichplattenproduzenten europas. die stadur gmbh & co.kg zwischen hamburg und cuxhaven.

www.stadur.de

verbundelemente mit kernen aus pur, xps, eps, steinwolle, holz, etc und deckschichten u.a. aus pvc, hpl, alu, holz, gfk, esg-glas usw. :wink:

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