doppelter Boden in der Leerkabine

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
Message
Autor
Gast

doppelter Boden in der Leerkabine

#1 Beitrag von Gast » Mi 06 Nov 2002 20:49

Hallo ihr "Ausbauer",
heute waren wir bei Bocklet, um unsere Kabine zu bestellen. Dabei mußten wir feststellen, dass der doppelte Boden gar nicht so einfach ist. Er muß vor dem Zusammensetzen der Kabine ja eingelegt werden. Oder man baut die Kabine von unten her auf, simpel ausgedrückt beginnt der Schrankaufbau im Keller und kriegt im Erdgeschoß eine Decke. Die Sitze mit Gurt müssen sowieso im "Keller" anfangen. Da wir den Keller überwiegend als Lager nutzen wollen, lassen wir jetzt einen durchgehenden doppelten Boden einbauen (40 cm), kriegen dadurch aber am Eingang und am Durchgang zum Fahrerhaus je zwei Stufen. Was ich nicht wußte, war, dass der Durchgang zur Fahrerkabine sowieso nur 1,20 m hoch ist. ...Und dann gleich Treppe hoch.
Im Übrigen meinte Michael Bocklet unser Plan sei etwas "gewöhnungsbedürftig". Demnächst stelle ich ihn vor.
Weil er den Wagen später zum TÜV fährt, bittet er darum seinen guten Ruf nicht zu schädigen mit dem Selbstbau. Mein Mann hat ihm einen Perlonstrumpf für den Kopf für diese Fahrt kostenlos angeboten. Aber der Aufkleber "....by Bocklet" ist ganz schwer zu haben.
Ach hätten wir nur soviel Geld wie die Leute, deren halbfertige Mobile wir heute bewundert haben. Unsere Rechnung bis jetzt beläuft sich schon auf 35.000 € der Sprinter und ca. 30.000 € Kabine mit 4 m Länge ohne Alkoven, doppeltem Boden, allen Klappen und Eingangstür. Damit ist bei uns Ende der Fahnenstange.
Christel

Gast

Re: doppelter Boden in der Leerkabine

#2 Beitrag von Gast » Mi 06 Nov 2002 22:08

> Ach hätten wir nur soviel Geld wie die Leute, deren halbfertige Mobile wir heute bewundert haben. Unsere Rechnung bis jetzt beläuft sich schon auf 35.000 € der Sprinter und ca. 30.000 € Kabine mit 4 m Länge ohne Alkoven, doppeltem Boden, allen Klappen und Eingangstür. Damit ist bei uns Ende der Fahnenstange.
> Christel
>




Hallo!

Dies habe ich mal früher hier im Forum oder an Wolfgang geschrieben. Aus meiner Sicht geht es demnach auch preiswerter. Alles eine Frage der (angeblich unverzichtbaren) Ansprüche.
Meine Bilanz lautete 1999/2000.
Leerkabine mit Alkoven, 3,3 m Innenlänge, 2,05 Innenbreite, 1,95 Innenhöhe.
Wandaufbau (von Außen): GFK 2mm, dann zusätzliche Sperrholzschicht von 4 mm, dann PU-Hartschaum 45 mm und innen Sperrholz 4mm.
Der Boden hat 9 mm Sperrholz innen, außen GFK.
Rohpreis ca. 15 000 DM, plus Tür mit Fliegengitter 1190 DM, plus isolierte Stufe innen 450 DM, Plus Hilfsrahmen und Aufbau aufs 4x4 Fahrgestell usw. usw. werden aus den 15 000 DM dann schnell 19 000 DM.
Somit ist es eine Leerkabine ohne Fenster, mit Durchgang zum Fahrerhaus, das war es.

An Material für den Ausbau habe ich ca. 15 000 DM ausgegeben. Also fürs beschichtete Pappelsperrholz für die Möbel, die Seitzfenster ( 3 Stück) mit Rollo und Fliegengitter, 2 Dachluken, Markise, Heizung/Boiler, Kocher, Spüle, Thetford, Kühlschrank usw. Enthalten ist keine Solaranlage.
Alle handwerklichen Arbeiten des Ausbaus habe ich selber erledigt.
Lackierung nicht inbegriffen, läßt sich gut mit einer Rolle erledigen und muß nicht einige 1000 Euro kosten.

Fritz

Gast

Re: doppelter Boden in der Leerkabine

#3 Beitrag von Gast » Mi 06 Nov 2002 22:45

>und ca. 30.000 € Kabine mit 4 m Länge ohne Alkoven,

Das find ich allerdings auch ziemlich happig....

Mein Zwischenboden wird nur rund 250mm hoch. Gerade genug, um Wassertanks und Batterien unterzubringen. Da er nur knapp 1/3 der Kabine, unter der Küche, ´unterkellert´, kann ich ihn in die schon fertige Kabine einziehen. Er wird aus Sperrholz sein, und auf Stegen aufliegen. Das hat den Vorteil, das ich von oben jederzeit durch Klappen an die Technik drankomme und dabei recht leicht bauen kann.

Wie sieht denn das in der Praxis aus, wenn die bei dir die Gurt und Sitz Befestigungen im Keller anfangen lassen? Brauchst du dann bei deinem 40 cm Zwischenboden so lange Traversen, die oben raus kommen? Das müssen ja wilde Konstuktionen sein, wenn die bei diesem riesigen Hebelarm einen Crash aushalten sollen.
Weiß eigentlich jemand, wieviel g der TÜV als minimale Sitz / Gurtfestigkeit verlangt?

Robert

Gast

Re: doppelter Boden in der Leerkabine

#4 Beitrag von Gast » Do 07 Nov 2002 10:00

Hallo Christel,

das Konzept mit dem 40 cm hohen durchgehenden "Keller" würde ich
nochmal überdenken. Die Fahrgestellhöhe des Sprinter liegt meines
Wissens bei 715 mm. Kabinenauflage+Keller+Boden ergeben ca. 500mm.
Höhe Wohnraum 1950 mm. Damit hast du eine Gesamt-Fahrzeughöhe von
mindestens 3165 mm. Ergibt hohen Windwiderstand, schlechte Gelände-
eigenschaften durch hohen Schwerpunkt. Dazu kommen die Unbequemlich-
keiten am Einstieg und am Durchgang (besser "Durchkriechung") zum/vom
Fahrerhaus.

Gruß
Erich

jens voshage
womobox-Spezialist
Beiträge: 281
Registriert: Do 09 Aug 2001 12:29
Wohnort: hannover

vergleich doch ein bastlermobil nicht mit einem bocklet

#5 Beitrag von jens voshage » Do 07 Nov 2002 13:19

ich verstehe nicht so ganz, was dein beitrag soll. man kann sich auch einen t3-california für 5 TEUR kaufen, dass ist noch billiger. aber was hat das mit christels womo zu tun? sie hat sich für einen der besten kabinenbauer entschieden, weil der top arbeit macht. und das hat seinen preis. so wie es auch immer geld kostet, wenn man andere für sich etwas bauen lässt anstatt selber zu werkeln.
für mich lautete die alternative, als ich merkte, dass ich mir einen individuellen bocklet nicht leisten kann:ein hochwertiges serienmobil kaufen. aber nicht etwas zusammen zuschustern oder auf das heki zu verzichten.
jens

Gast

Re: vergleich doch ein bastlermobil nicht mit einem bocklet

#6 Beitrag von Gast » Do 07 Nov 2002 15:36

Danke Jens, Du sprichst mir aus dem Herzen.
Die einen wollen ein qualitativ hochwertiges und langlebiges Fahrzeug und die anderen ...

Aber das ist nicht schlimm !
Wir wollen mehrere Jahre am Stück in unserem Gefährt weltweit leben und reisen - andere planen da etwas kleiner.
Dies ist genau das schöne an den Menschen - jeder ist anders - genau so wie ihre individuellen Womos.

Nebenbei gesagt: 30.000 Euro find ich nach meinen Recherchen für einen Sprinteraufbau auch ein wenig teuer - liegt wohl am Doppelboden.
Kostet ja fast so viel wie unser Unimog-Aufbau mit allem Schnickschnack (ohne Innenausbau).

www.felix-worldtour.de

Gast

Re: vergleich doch ein bastlermobil nicht mit einem bocklet

#7 Beitrag von Gast » Fr 08 Nov 2002 15:26

> ich verstehe nicht so ganz, was dein beitrag soll. man kann sich auch einen t3-california für 5 TEUR kaufen, dass ist noch billiger. aber was hat das mit christels womo zu tun? sie hat sich für einen der besten kabinenbauer entschieden, weil der top arbeit macht. und das hat seinen preis. so wie es auch immer geld kostet, wenn man andere für sich etwas bauen lässt anstatt selber zu werkeln.
> für mich lautete die alternative, als ich merkte, dass ich mir einen individuellen bocklet nicht leisten kann:ein hochwertiges serienmobil kaufen. aber nicht etwas zusammen zuschustern oder auf das heki zu verzichten.
> jens


Warum so intolerant und hochnäsig?

Wir beiden hatten schon mal einen "Konflikt" bei diesem Thema. Und nun sage ich mal etwas zu hart folgendes: Wenn dir das Geld nicht reicht für dein "Traummobil" dann kauf dir eines von der Stange, auch gerne ein hochwertiges, und fahre an die Ostsee auf einen kostenlosen Stellplatz.
Meine Proritäten liegen anders. Kleineres WoMo. Das hat den Vorteil, dass ich da hinkomme wo die 8 bis 12 m langen Fahrzeuge nicht hinkommen. Ich verzichte auch auf Fernseher mit Videorecorder, den Haarfön in der Nasszelle, auf 2x Stereoanlage im Auto, den Generator der die Nachbarn nervt, also auf all die "hochwertigen" Dinge des Traummobils und fahre dafür lieber in Urlaub.
Mit dem "zusammen geschusterten" WoMo war ich inzwischen für gut 7 Monate in Nordamerika und für fast 7 Monate in Australien.
Vor dem Hintergrund kann ich dann nur wieder in zu harter Form sagen: Fahr an die Ostsee mit dem Traummobil von der Stange und schau am Abend in die "Ferne", aber nicht aus dem Fenster sondern in die Glotze.

Nimms nicht übel was ich schreibe, aber ich fand deine Anmerkung auch nicht passend.

Da sagt jemand (Christel), dass es ganz schön teuer wird. Ich schreibe, dass es so nicht sein muss(auch ohne zusammen gewurschtelt muss es nicht sein). Wo ist das Problem.

Die Frage nach der Qualität des WoMos ist doch fast nicht zu beantworten. Qualität bedeutet ja nicht "Superausstattung". Die Traummobile z.B. von Vario sind doch eine Zumutung und die 4 Achser von Actionmobile mögen ja qualitativ hochwertig sein, aber wer will damit rumfahren? Wo kommt er hin damit?
Ich habe den Eindruck (und das wird auch wieder ohne diplomatische Floskeln geschrieben), dass viele Forumsteilnehmer mit ihrem WoMo ein Wohnhaus auf Rädern suchen mit dem man mal eben um die Ecke auf den Campingplatz fährt. Am besten wieder die 200 Quadratmeter die ich zu Hause bewohne, nun nur mit anderem Ausblick.

So, nun höre ich auf meinen Frust hier zu veröffentlichen

Fritz

Ilse

Re: vergleich doch ein bastlermobil nicht mit einem bocklet

#8 Beitrag von Ilse » Fr 08 Nov 2002 15:30

> Danke Jens, Du sprichst mir aus dem Herzen.
> Die einen wollen ein qualitativ hochwertiges und langlebiges Fahrzeug und die anderen ...
>
Aha, das sind dann die Deppen, oder wie denkst du dir die Anmerkung?


> Aber das ist nicht schlimm !
> Wir wollen mehrere Jahre am Stück in unserem Gefährt weltweit leben und reisen - andere planen da etwas kleiner.

Ja und, dafür muss es doch nicht bocklet sein. Du warst wohl noch nie auf Weltreise mit dem Auto.

> Dies ist genau das schöne an den Menschen - jeder ist anders - genau so wie ihre individuellen Womos.

Das ist die Zentrale Erkenntnis


> Nebenbei gesagt: 30.000 Euro find ich nach meinen Recherchen für einen Sprinteraufbau auch ein wenig teuer - liegt wohl am Doppelboden.
> Kostet ja fast so viel wie unser Unimog-Aufbau mit allem Schnickschnack (ohne Innenausbau).
>
> www.felix-worldtour.de

Ilse

Re: vergleich doch ein bastlermobil nicht mit einem bocklet

#9 Beitrag von Ilse » Fr 08 Nov 2002 15:34

Bin es schon wieder, immer noch frustriert oder falsch verstanden.

Wieso eigentlich Bastlermobil?
Du kennst doch mein Auto nicht, oder? Kennst auch nicht den Hersteller der Leerkabine, kennst nicht die Qualität der Kabine, die der Einbauten.

Also, was soll die Aussage?


Fritz

Fritz

Ilse

Re: vergleich doch ein bastlermobil nicht mit einem bocklet

#10 Beitrag von Ilse » Fr 08 Nov 2002 15:37

Dieser Beitrag ist von mir, warum da Ilse steht kann ich nicht nachvollziehen.

Fritz

> Bin es schon wieder, immer noch frustriert oder falsch verstanden.
>
> Wieso eigentlich Bastlermobil?
> Du kennst doch mein Auto nicht, oder? Kennst auch nicht den Hersteller der Leerkabine, kennst nicht die Qualität der Kabine, die der Einbauten.
>
> Also, was soll die Aussage?
>
>
> Fritz
>
> Fritz

Gast

Deine Einstellung ist richtig

#11 Beitrag von Gast » Fr 08 Nov 2002 17:10

Hallo Fritz,
ich wollte auch schon schreiben, hast mir die Arbeit abgenommen.

Gruß Dieter

jens voshage
womobox-Spezialist
Beiträge: 281
Registriert: Do 09 Aug 2001 12:29
Wohnort: hannover

weder hochnäsig noch intolerant

#12 Beitrag von jens voshage » Fr 08 Nov 2002 17:16

> Warum so intolerant und hochnäsig?

was soll die frage? warum wirst du unsachlich? ich hab doch nicht behauptet, dass dein weg für dich der falsche wäre. aber wie jeder forenteilnehmer, der nur etwas aufgepasst hat, sofort weiß: für cristel haben deine ideen null relevanz. denn sie will ein hochwertiges womo und nicht ein gebasteltes. und tut mir leid: wer mit der rolle etwas lackiert, der bastelt. da gibt es nämlich professionellere und bessere verfahren (die natürlich teurer sind).

> Wenn dir das Geld nicht reicht für dein "Traummobil" dann kauf dir eines von der Stange, auch gerne ein hochwertiges

hab ich gemacht.

> Vor dem Hintergrund kann ich dann nur wieder in zu harter Form sagen: Fahr an die Ostsee mit dem Traummobil von der Stange und schau am Abend in die "Ferne", aber nicht aus dem Fenster sondern in die Glotze.

tut mir leid, haben weder sat-anlage noch tv im womo. sowas finden wir nämlich überflüssig. aber auch da gibt es bekanntlich andere meinungen.

jens

Frank aus Franken

Re: vergleich doch ein bastlermobil nicht mit einem bocklet

#13 Beitrag von Frank aus Franken » Sa 09 Nov 2002 10:30

Fritz hat meiner Meinung nach völlig recht!
Aber warum denn über sowas streiten?

Ich denke, jeder von uns hat da seine eigenen Vorstellungen, seinen mehr oder weniger begrenzten Geldbeutel und seine eigenen Anforderungen.
Wär doch schade, wenn wir uns alle die gleichen Mobile bauen oder bauen lassen würden. Dann könnten wir doch nichts mehr von einander lernen oder abschauen.
Habe, seit ich regelmäßig hier rein schaue, so viele Ideen und Einfälle von Euch allen in meine Planung übernommen!!!
Das ist doch auch Sinn und Zweck solcher Foren oder?

Viele Grüße und ein schönes Wochenende an ALLE!!!!!!

Frank

Gast

Re: weder hochnäsig noch intolerant

#14 Beitrag von Gast » Sa 09 Nov 2002 18:19

> > Warum so intolerant und hochnäsig?
>
> was soll die frage? warum wirst du unsachlich?

Hallo Jens!

Ich habe es so empfunden, eben rein subjektiv. Aüßerungen wie "..etwas zusammen zuschustern" und "Bastelermobil" waren dabei die (emotionalen) Aufhänger.
Nach meinen Erfahrungen mit einem gebraucht gekauften Mobil von Karmann (ansonsten 30 Jahre Selbstausbauer), dieser elenden Dachlattenkonstruktion, mit Klammern zusammengestiftet, Styropur als Isolierung und dem "Alufraß" nach 4 Jahren sind mir die professionellen Bauer auch nicht mehr ganz geheuer.

: für cristel haben deine ideen null relevanz. denn sie will ein hochwertiges womo und nicht ein gebasteltes.
Ich denke einen Rat wollte sie auch nicht, sie teilte uns ihre Erfahrungen mit.
Sie schrieb - und zwar für alle Leser hier - dass sie 30 000 Euro für eine 4 m Kabine zahlen wird und dies das Ende der Fahnenstange ist. Da dies Forum für Leerkabinenausbauer gedacht ist (und nicht in erster Linie für Besitzer der Serienmobile) fühlte ich mich angesprochen meine Erfahrungen mitzuteilen. Nicht weges meines großen Sendungsbewußtseins, einfach als Hinweis für andere Selbstausbauer.


und tut mir leid: wer mit der rolle etwas lackiert, der bastelt. da gibt es nämlich professionellere und bessere verfahren (die natürlich teurer sind).

Ich weiß, bei Vario gibt es eine Lackierung für 30 000 Euro. Meine hält ebenso lange und erfüllt den gleichen Zweck. Wer vor dem Einbau aller Fenster und Klappenöffnungen einen Jahresurlaub verdienen will, der kann die Rolle gut gebrauchen, und es fällt kaum (nicht) auf.


Fritz

Benutzeravatar
Leerkabinen-Wolfgang
womobox-Guru
Beiträge: 5768
Registriert: Mi 24 Mai 2000 12:50
Wohnort: Rheinhessen
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 14 Mal
Kontaktdaten:

Ich wiederhole mich zwar nur ungern ...

#15 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Sa 09 Nov 2002 18:51

... aber hier muß es wohl wieder einmal sein. Bitte schlagt Euch nicht gegenseitig die Schädel ein! Laßt doch bitte auch andere Einstellungen als Eure eigenen leben!

Die einen (zu denen ich mich auch selbst zähle) brauchen einen gewissen Luxus und kommen deshalb gar nicht erst zu ihrem Traummobil (wie ich selbst und wie auch Du, Jens, der Du bestimmt nicht alle Deine Vorstellungen in Deinem Karmann hast umsetzen können), andere schaffen es, ihre Ansprüche ihren Möglichkeiten anzupassen und kommen so wenigstens einmal in die Welt hinaus. Der eine bevorzugt ein ´ziviles´ WoMo, das nur einfach auf einer feuchten Straße nicht sofort liegen bleiben soll, den anderen zieht es in die Wüste oder sonstwohin, wo er halt ein richtiges ´Kampfmobil´ (meine Bezeichnung, weil es einfach durch nichts aufzuhalten ist) braucht - aber das eine ist deshalb nicht besser als das andere, nur anders!

Jeder von uns hier im Forum hat einen Traum - und glücklicherweise jeder einen etwas anderen. Und jeder Traum ist gleich wertvoll - niemand sollte auf den anderen herunterschauen!

Also nocheinmal meine Bitte: Kritik gerne, aber an der Sache, nicht an der Person!


Viele friedliche Grüße
Leerkabinen-Wolfgang


P.S.: ich hoffe, Ihr macht trotzdem alle im Forum weiter!
die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
erstes Juni-WE (05.-08.06.2020): Weinfest
04.-06.09.2020: Leerkabinen-Treffen
vierter Sept.-Samstag (26.09.2020): Weinprobe in den Weinbergen

Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

Antworten