Import aus den USA - Blödsinn oder Schnäppchen?

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Import aus den USA - Blödsinn oder Schnäppchen?

#1 Beitrag von leer » Mi 03 Nov 2004 14:18

Tag zusammen,

irgendwann soll es ja mal was größeres sein. "Irgendwann" wird zwar noch etwas dauern, aber ein fundiertes Meinungsbild braucht ja seine Zeit.

Ideal wäre die Mischung aus Wohnmobil und -wagen. Wie Wolfgang will ich am Ort mobil sein, und das nicht nur mit Fahrrädern.

Da bietet sich natürlich ein Wohnwagen an. Aber damit bleibt man ja doch nicht mal eben so irgendwo auf einem Pass stehen.

Die normalen Absetzkabinen sind mir zu klein, da geht nichts rein.

Interessanter wäre dann schon ein Eigenbau: Eine Ducato Doppelkabine mit langem Radstand, darauf dann eine Mabu-Kabine zum Selbstausbau. Das ganze dann noch zum Absetzen, was mit den herkömmlichen Stützen schon nicht mehr gehen dürfte. Diese Variante geht wohl ziemlich genau in Wolfgangs Richtung. Problem: Die Kosten - das Ding wird nicht gerade günstig.

Dabei bin ich auf eine andere Variante gestoßen, die ich jetzt mal prüfen will: Macht der Impüort eines kleinen Fifth Wheelers aus den USA Sinn? Die sind für wenig Geld zu haben (vor allem bei diesem Kurs) und bieten häufig eine ordentliche Ausstattung.
Probleme/Fragen die ich da sehe:

1. Man bräuchte ein gesellschaftsfähiges Auto als Zugmaschine. Mit einem Dodge Ram finde ich zum einen nirgendwo einen Parkplatz, zum anderen dürfte ich mich damit bei Freunden und Familie nicht blicken lassen. Aber das Problem ließe sich noch lösen, es gibt ja auch den T4 als Zugmaschine

2. Was muss ich an Zusatzkosten bei einem Import aus den USA rechnen? Also ggf. Zoll, Ust., Verschiffung, umrüsten auf deutsche Zulassung, deutscher Brief usw.?

3. Was muss ich an Umbaukosten für den Fifth Wheeler selbst rechnen? Ich spreche hier nicht von rein qualitativen Größen (z.B. erinnert mich die Inneneinrichtung immer eher an das Wohnzimmer meiner Großeltern, deutsche Fahrzeuge sind da schon etwas chicker), sondern von der Gasanlage und Stromversorgung?

4. Die Kupplung: Ist das System aus den USA in Deutschland zugelassen? Kann man die sonst problemlos umbauen?

So viele Fragen... Aber irgendwie muss ich ja rausbekommen, ob das eine Alternative ist. Der Einstieg ist günstig...

Danke schon mal für Eure Antworten!

Niklas

caravantrucker
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Auflieger

#2 Beitrag von caravantrucker » Mi 03 Nov 2004 18:05

Hallo Niclas,
nochmal ich, meine Überlegungen waren damals die Gleichen, wie Deine jetzt. ich habe auch überlegt, was möchte ich denn beim nächsten Wohnmobil anders? So kam eines zum andern, das Ergebnis siehst Du ja auf meiner Seite. Auch die Überführung aus Amerika, Umbau der Gas, Elektrik, Bremsanlage, nicht zugelassenes Kupplungssystem und und....
Ich weiß nicht mehr wie hoch die Kosten waren, aber es war soviel, das ich die hände davon gelassen habe. Hinzu kam, das die Qualität auch nicht so sein soll wie ich es bei den Gesamtkosten erwarte. Dann ist das Teil auch nicht neu, man wieß nicht was für verdeckte Mängel einen erwarten... ich habe dann nach Alternativen gesucht und wie ich finde eine gute Lösung.
Bin neugierig wie es bei Dir weitergeht.
Gruß, Dieter

O-302
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Re: Auflieger

#3 Beitrag von O-302 » Mi 03 Nov 2004 21:29

.
Zuletzt geändert von O-302 am Mi 22 Sep 2010 16:33, insgesamt 1-mal geändert.

Jörg
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#4 Beitrag von Jörg » Mi 03 Nov 2004 23:57

Hi,
ich sag dazu nur folgendes:

VORSICHTIG !!!!! wenns dem Esel zu gut geht, geht er auf`s Eis!!!

Ist zwar schon ein paar Jahre her, aber....mir rollen sich jetzt noch die Fußnägel auf!
Hab mal nen Winnebago gekauft, owei owei, Kleiderschrankwände mit Spax festgeschraubt, von innen durchs Dach nach Aussen.(schraubenenden guckten 5mm aus der Dachaussenhaut!!!!)
In Kalifornien mag das ja okay sein, aber hier in God Old Germany?
Komplette Gasanlage austauschen, inclusive Gasgeräte,...
Elektrik das gleiche....
Polster, der letzte Dreck
könnte noch mehr schreiben, aber ich rech ma schon wieder uff :mrgreen:

habe ähnliche Erfahrung mit Ford F350 Doppelkabine Crew-Cab gemacht, gottseidank ohne Verluste, aber die Elektrik war genauso mies wie in dem Winnebago und ausserdem uralte Motortechnik, da kann dir, wenn du ein Problem fast niemand helfen.

Ich sag dazu nur eins, Amis können ne ganze Menge,....aber gute Auto`s bauen können se nicht!!!

Sorry, das ich hier so deutlich werde, aber ich hab damals das Winnebago-Schätzchen mit 10.000,- DM Miese verscheuert an einen anderen "Heißen"

Fazit: wenn du wirklich Interesse hast, flieg rüber ,such dir ein Fahrzeug selbst aus und pack das Teil eigenhändig in den Container, sonst wirst du garantiert übers Ohr gehaun.

Iss alles schon ein paar Jahre her, heute nehme ich es gelassen, Rubrik: Erfahrung --> :mrgreen: :mrgreen:

Gruß Jörg

Abgemeldeter User

AMI-Qualität

#5 Beitrag von Abgemeldeter User » Do 04 Nov 2004 01:36

Jörg hat recht, bei der Verarbeitungsqualität muß man bei Amis Abstriche machen, aber die veraltete Technik, die bei den PKWs mittlerweile gar nicht mehr sooo veraltet ist, war im Prinzip grundsolide und ziemlich unkaputtbar (Erfahrungen mit einem Pontiac Firebird, 2 T-Birds, 2 Explorern). Bei ALLEN diesen Autos hatte ich jeweils einmal im Jahr eine Inspektion und das war´s bis auf einmal Bremsklötze wechseln und einen Hydraulikschlauch vorsichtshalber wegen "Tropfen schwitzen" austauschen (und, klar, Reifen erneuern).

Ich habe drüben einen 43er (feet) Winnebago als Mietwagen gefahren über 4 Wochen, 3 Jahre alt und 45.000 miles gelaufen, rappelte mächtig, soff als Benziner wie ein kompletter bayrischer Stammtisch bei Freibier, hat aber bis auf Kleinigkeiten, die mit Schraubendreher, Draht und Tape zu beheben waren, einwandfrei gelaufen. Trotzdem, an hiesige Standards kommt der nicht ran, Winnebago ist in den USA auch kein Top-Produkt im Sinne eines Clou etc.

Ich habe mich am Lake Powell mit einem Koch unterhalten, der als Wanderarbeiter ständig im Fifth-Wheeler mit Frau, zwei Kindern und einem halben Zoo lebte. Der hat ziemlich viel basteln müssen, um das Teil richtig fit und auch winterfest (4 Monate Jop in Aspen) zu machen, danach war es aber auch ein Traumding mit 2 Auszügen, nur mit fast 14 m Länge und 3 m Breite hier nicht fahrbar. Der hatte einen Bronco Pickup Big Block mit Zwillingsbereifung davor und schleppte am Dreieck noch einen Honda Civic hinten nach.

Der Rat, selbst hinzufliegen und sich die Dinger anzuschauen, vielleicht sogar einen Urlaub drin zu verbringen, ist das einzig Wahre. Ein guter Bekannter vor Ort, der sich mal in seiner Umgebung nach vernünftigen Händlern solcher Gefährte umsieht, wäre äußerst nützlich und spart Zeit.

Vorher mit Speditionen oder Reedereien telefonieren, sich auch nach den Innenmaßen für einen 40 Fuß Container erkundigen, denn das Verschiffen im geschlossenen Container ist das einzig Sinnvolle, weil, auf einem roll on-roll off Schif, wo man manchmal ganz preiswert einen Platz ergattern könnte, wird die Kiste geknackt und völlig leergemacht, die Jungs können alles gebrauchen.

Zu dem Papierkrieg spricht man am besten die Redaktion von Autobild an, die bringen regelmäßig aktuelle Artikel über den Import auch aus den USA mit allen wichtigen Hinweisen.

hasenzahn
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Ami

#6 Beitrag von hasenzahn » Do 04 Nov 2004 12:03

Hallo zusammen.

Also ganz so schlimm, wie es hier beschrieben wird, ist ja nun nicht.
Ich bin selbst seit 1999 "Ami-Krank", fahre seit dem einen Pick-Up nach dem anderen. Derzeit habe ich meinen 5., einen 2000er Ford F- 350 mit 7,3 ltr PowerStrokeDiesel. Bis auf meinen ersten, im Jahre 1999 habe ich alle übers Internet gekauft, sozusagen vom Foto her. Vor 3 Monaten habe ich eine 11" Absetzkabine für meinen PU gekauft, die der Verkäufer bis letzte Woche bei sich in der Halle hat stehen lassen. Keinen von denen hat mich übers Ohr gehauen. Im Gegenteil, habe immer wieder von den Verkäufern Filter, Riemen oder Bremsklötze dazu bekommen.

Also, nicht alle Ami´s über einen Kamm scheren.

Claus

B.U.f.H
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US-Import

#7 Beitrag von B.U.f.H » Fr 05 Nov 2004 16:21

Frag wegen dem US-Import doch mal hier an:www.auto-wilde.de 8)

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TOSCH
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#8 Beitrag von TOSCH » Mi 29 Dez 2004 17:30

Hallo Niklas,

ich hatte auch mal Interesse an einem Ami. Doch leider haben die nicht das was ich suche. Wenn man die Preise sieht und das bei dem aktuellen $ Kurs umrechnet...fängt man allerdings schon bißchen an zu sabbern.

Aber der Reihe nach, zum Warm werden ist ebay.com ganz gut. Und dann immer weiter wusseln zum Schluß weist Du was Masse ist. 30h Zeit sollten allerdings drin sein.

Verarbeitung ???? Na von weiten sehen die Dinger alle gut aus... allerdings habe ich schon WOMO+ 5th Wheel gesehen bei denen Glaswolle in den Wänden war !!!!! Und das ist nicht gerade selten... Winnebago ist zwar bekannt aber auch bißchen schrottig immerhin nehmen die heute Poron zum dämmen, ob das bei ner Karre für 100 Schleifen sein muß... na ja muß jeder selber wissen.

Mein Favorit: www.coachmenrv.com

Die haben auch nen gescheiten Wandaufbau.

Für Verschiffung: www.interfracht.de

Gruß

Torsten

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#9 Beitrag von jimmy » Fr 08 Apr 2005 11:22

@niklas
hast du hier schon mal angerufen?
www.mwom.com
sitzen in groß gerau und importieren sattelauflieger bzw bauen die um für den deutschen markt.

Matze
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#10 Beitrag von Matze » Fr 10 Jun 2005 19:35

Moin

Einen guten Überblick über den US Markt findest Du hier

http://www.rvtraderonline.com/

Denk auch daran, dass die Bremsen häufig elektrisch sind. dh
Bremslicht an - Bremse an. Das erfreut den TÜVler 8)

mit anderen Worten : Du musst fast alles an der Karre umbauen !


Manchmal tauchen geTÜVte 5-wheeler bei Mobile etc auf.
Vor ca einem Jahr einer bei iipay.de mit MB508 DoKa als Zugfahrzeug.
war vorher auf Japan Pickup DoKa zugelassen.
Preis war OK (unter 5000 Eumels). Aber hardly 70th look.

nalle09
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#11 Beitrag von nalle09 » Mo 07 Sep 2009 01:16

Hi Leute,

Nun viele scheinen hier sehr negative den Amis gegenüber zu stehen.

Also zum Zug-Fahrzeug:
Eine Doka als Zugpferd aus Europa, nun kommt sicherlich auf die größe des Hängers an. Aber eine 1,xx oder 2,xx L Maschine ist halt keine 5,9L Cummins. Verbrauch liegt bei vernüftigem Fahren bei ca. 12-13l (mit Gangschaltung!!!)

Zum 5th Wheel:
Sehr schöne Teile für die schmale börse zu bekommen. Anschauen sollte man sich so was immer im Vorraus. Wenn nicht ganz viele Bilder schicken lassen und lange mit den Verkäufern schnacken. Meist kann man viele sachen erfragen und die sind sehr happy mit Leuten aus der Fremde zu reden (gibt ne tolle story für daheim).
Mit dn Umbau Sachen kann ich Dir nicht helfen.
Qualität, erwartungen sind sicherlich verschieden und so sollte man das mal sehen. Deutsche qualität arbeit, nun ??? was das ist. Es gibt gute Herrsteller und nicht so tolle.

Camper aus der USA:
Nun erst mal würde ich die Finger von Benziner lassen. Meißt (oft) ein V10 verbaut und der hat nun mal Durst. Der Small Block V8 (350) wäre vielleicht noch eine Ok lösung, da teile weltweit einfach zu bekommen sind. Nur auch der wird als Camper etwas zum trinken haben wollen.
Diesel ist meiner Meinung die einzige vernüftige Wahl. Schiebt Dich aber gleich zu einem Class A. Dort bekommt man für wenig (20-25.000$) einen sehr schönen mit Diesel. Meißt nicht viel gelaufen. Da diese von Winterbirds genutzt werden und die zum Fahren einen kleinen Wrangler mitnehmen.
Ich würde zu einem 5,9L Cummins (Dodge) emphehlen. Drehkraft ohne Ende, vernüftiger verbrauch und sehr langlebig.
2te Wahl wäre der 6,6L Duramax (Chevy/GMC). Aber relative neu (ab '99) und damit der Preis.
3te Wahl wäre dann der 7,3L Powerstroke (Ford).
Abraten kann ich vom 6,2/6,5L Chevy TD. Haben viele probleme mit, sobald das Ding richtig unter Last kommt.

Also alles eine Preisfrage, Geschmackssache und was der Markt grade hergibt.

Mike

Ach ja, in den Class A wirst Du oft von einen Detroit Diesel finden. Auch sehr schön.

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Re: Import aus den USA - Blödsinn oder Schnäppchen?

#12 Beitrag von Ronald » Di 08 Sep 2009 16:41

Niklas hat geschrieben:Tag zusammen,

irgendwann soll es ja mal was größeres sein. "Irgendwann" wird zwar noch etwas dauern, aber ein fundiertes Meinungsbild braucht ja seine Zeit.

Ideal wäre die Mischung aus Wohnmobil und -wagen. Wie Wolfgang will ich am Ort mobil sein, und das nicht nur mit Fahrrädern.

Da bietet sich natürlich ein Wohnwagen an. Aber damit bleibt man ja doch nicht mal eben so irgendwo auf einem Pass stehen....

Hi Niklas,

warum willst du mit einem Wohnwagen nicht irgendwo stehen bleiben - aber mit einem 10m langen Aufliegergespann anscheinend schon ? :wink:

Nach Ansicht deiner homepage vermute ich du fährst derzeit T4 oder Ducato. Da ist ein Umstieg auf z.B. T4 Multivan in Verbindung mit einem eher kleinen Reisewohnwagen (z.B. Eriba Touring) sicherlich schon ein großer Zugewinn an Platz und Stauraum.

Ohne jemals mit einem Aufliegergespann gefahren zu sein, glaube ich doch daß ein Anhängergespann merklich wendiger als ein Auflieger sein wird.
Und so ein Wohnwagen dürfte sich im abgekuppelten Zustand auch deutlich leichter rangieren lassen... :oops:

Es hat schon seine Gründe warum man in Europa so selten Aufliegergespanne sieht :wink:

Gruß,
Ronald

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#13 Beitrag von Picco » Mi 09 Sep 2009 07:46

Hoi zämä

Ist Euch schon aufgefallen das zwischen Nalle09's Antwort und der vorherigen 4Jahre und 3 Monate liegen? :lol: 8)
Matze hat geschrieben:erfasst am: Fr 10 Jun 2005 19:35
nalle09 hat geschrieben:Verfasst am: Mo 07 Sep 2009 01:16

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#14 Beitrag von Ronald » Mi 09 Sep 2009 08:21

Picco hat geschrieben:Hoi zämä

Ist Euch schon aufgefallen das zwischen Nalle09's Antwort und der vorherigen 4Jahre und 3 Monate liegen? :lol: 8)
Matze hat geschrieben:erfasst am: Fr 10 Jun 2005 19:35
nalle09 hat geschrieben:Verfasst am: Mo 07 Sep 2009 01:16
nee, das ist mir garnicht aufgefallen... :oops: dann hat sich das wohl erledigt und kann wieder im Archiv verschwinden... :wink:

Uwe adsV
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#15 Beitrag von Uwe adsV » Mi 09 Sep 2009 12:34

Aber da wir nun schon mal dabei sind:
www.stahlbach.de
Kann man sich was fertiges bauen lassen oder sicher auch mal nnach 'nr Doka-Umrüstung fragen.

Gruß Uwe

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