Auflieger für PKW, Erfahrungen?

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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stan
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#31 Beitrag von stan » Do 26 Feb 2009 06:25

etwas Ausgefallenes hätte ich da
http://www.youtube.com/watch?v=56XL0TysIn0
leider nicht TÜV fähig bei uns :lol:

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Picco
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#32 Beitrag von Picco » Do 26 Feb 2009 06:31

...aber Geil!!! :D

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jonson
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#33 Beitrag von jonson » Do 26 Feb 2009 08:00

Das is ja cool..Aber ob das die Regenrinne länger aushält?
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Leerkabinen-Wolfgang
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#34 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Do 26 Feb 2009 10:12

Na ja, wenn's in die Richtung gehen soll, hätte ich auch noch 'was:
zum einen den Heku CarCamp, den es leider nur für den Astra gibt (Heku/Wöhn ist nicht bereit, das für einen Signum oder ein anderes Fahrzeug zu adaptieren und gibt auch keine Nachbauerlaubnis), zum anderen den (inzwischen anscheinend nicht mehr lieferbaren) französischen ClipCar, der zwei Anhängekupplungen hat: eine von links nach rechts bewegliche am Heck, die den Hänger zieht und eine oben auf dem Dach, die nach vorne und hinten beweglich ist und den Hänger führt.

Das Heku-konzept auf einem T5 DoKa-Pritsche, das wäre eine geniale Lösung: keine Geschwindigkeitsbegrenzung, schnellste An- und Abkopplung, sicheres Fahrverhalten, großer Aufbau... Ist aber leider nicht zu machen...

Viele Grüße
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#35 Beitrag von Abgemeldeter User » Do 26 Feb 2009 12:23

Questman hat geschrieben:.....Ich finde es ist aber ein bisschen zu pauschal ausgefallen. Andere Leute, andere Bedürfnisse und Ambitionen.
Sollte man immer bedenken......
Klar, lieber Questman, denn sonst hätte ich einen mehrseitigen "Roman" schreiben müssen. Ich denke mal, dass ich erstens die Subjektivität meines Standpunktes deutlich gemacht, dass ich aber zweitens auch die Freiheit der anderen, meine Meinung nicht zu teilen und sich Ihr eigenes Ding zu machen, auch klar herausgestellt habe. Insoweit sind wir völlig einer Meinung.

Mehr als ein Denkanstoß, die Geschichte mal von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten, sollte mein Beitrag auch nicht sein, ich bin doch kein "Bekehrer"....hihihi. Wenn einer meine Argumente zu bestimmten Eigenschaften prüft und für sich zu dem Schluß kommt, dass ihm das nicht so wichtig ist wie eine andere Eigenschaft, die für ihn viel höhere Priorität hat, so dass er den Nachteil gern in Kauf nimmt, dann ist das völlig ok, und er ist nachher gedanklich ein Stück weiter. Und, sich Gedanken machen über eine Sache, die viel Geld und noch mehr Arbeit kostet, was kann daran denn verkehrt sein?

Das ist so eine ähnliche Ebene wie die Entscheidung, eine Super Kabine auf ein 20 Jahre altes Fahrgestell mit mehreren hundertausend Km Laufleistung zu setzen.

Alles klar? :roll: :? 8) :lol: :idea:

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Floh ins Ohr....hihihi

#36 Beitrag von Abgemeldeter User » Do 26 Feb 2009 13:07

Leerkabinen-Wolfgang hat geschrieben:Das Heku-konzept auf einem T5 DoKa-Pritsche, das wäre eine geniale Lösung: keine Geschwindigkeitsbegrenzung, schnellste An- und Abkopplung, sicheres Fahrverhalten, großer Aufbau... Ist aber leider nicht zu machen...
Wieso nicht? Wenn Du eine eigene Aufhängung und Ankoppelmimik baust, kann Heku überhaupt nix dagegen machen.
Ich hab mal spasseshalber sowas auf Basis einer zum Pickup umgebauten W 140 S-Klasse geplant, nachdem ich einen Dreiachser Pickup auf der gleichen Basis in Brüssel gesehen und extra eine Stunde auf den Eigner gewartet hatte, um mit ihm über die Technik des Umbaus zu sprechen (es gibt sowas auch übrigens für den 110er Landy als Dreiachser-Pickup).

Mein Konzept der Verbindung sah wie folgt aus:
Unten an der senkrechten Rückwand der Pickup Ladefläche befinden sich zwei trichterförmige Aufnahmen aus Stahl gedreht mit einem Flansch an der Öffnung zum anschrauben. Die Basis ist etwa 10 cm im Durchmesser, die Tiefe sollte auch 8 bis 10 cm betragen.
An der Vorderwand des "Aufliegers" sind genau passende "Hütchen", ebenfalls Stahldrehteile, angeschraubt. Man rangiert das Auto so, dass die Hütchen beide in die Trichter passen. Dazu muss die Hinterachse des Zugwagens luftgefedert mit Verstellung sein (beim 500er sowieso Serie) , um ggf. Geländeunebenheiten ausgleichen zu können. Mit einem dicken Bolzen wird diese Verbindung in der Mitte gesichert, indem man die Hütchen fest in die Trichter zieht. Dazu könnte man aber auch ein anderes Patent z.B. mit einem Hydraulikzylinder oder einer Spindel oder ähnliches ersinnen. Auf der Ladefläche befindet sich ein Gewindeloch und mit einem Bolzen wird der aufliegende Teil nach unten auf das Auto gezogen und fixiert, so dass eine einwandfreie kraftschlüssige Verbindung von Auflieger und Zugfahrzeug hergestellt wird (Gummiauflagen auf der Ladefläche, ggf. Quer- und Längsleisten, die sich "verhaken" gegen Verrutschen etc.).
Es versteht sich, dass die Hinterachse des Zugfahrzeugs ganz hinten sein muss und die Achse des Aufliegers ganz vorn, so dass in angespanntem Zustand der Achsabstand so gering wie möglich ausfällt, um die Radierbewegung in Grenzen zu halten. Eine ganz geile Version wäre eine Nachläufer- Lenkachse am Auflieger, die ließe sich aus einer W 140 Vorderachse sogar bauen, mit entsprechendem Nachlauf (einstellbar) und Lenkeinschlagbegrenzung. Klar ist auch, dass das Gefährt einen langen hinteren Überhang hat, fast wie ein Wohnwagen, damit man Platz in dem Gefährt zum Wohnen hat.
Ich hab das abends beim Bier einmal mit meinem Lieblings-TÜV-Mann diskutiert, der meinte, mit Begleitung des TÜV von Anfang der Konstruktionsphase an sähe er durchaus Chancen, das zu realisieren. Dabei ginge es in erster Linie um die Solidität der Verbindung, um die Bremsen und deren Ankopplung zwischen den Fahrzeugen, aber auch um die Abstimmung der Fahrwerke wegen Anpassung des Federungsverhaltens im an- und abgekoppelten Zustand.

Aber ich muß zugeben, die Geschichte hätte mir zwar Spaß gemacht, aber sie wäre zu zeitaufwändig für mich gewesen, hätte wahrscheinlich meine konstruktiven (Berechnungen Fahrwerk) und handwerklichen (Blech schweißen, dengeln) Fähigkeiten überstiegen, außerdem arbeitete ich damals noch voll und war Aktiver im Trial Sport. So ist es bei einer Reihe von vergnüglichen Planungsstunden und Gesprächen darüber an den berühmten langen Winterabenden geblieben.

Aber, lieber Wolfgang, "Geht nicht, gibt´s nicht", wie ein nur selten den Brei verderbender Koch sagt. Wenn Du das "Trichterprinzip" auf einer DOKA - Pritsche verwenden willst, ich würde Dir nicht mit einem copyright im Wege stehen.....breitgrins...nur zu! :idea: :?

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Leerkabinen-Wolfgang
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#37 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Do 26 Feb 2009 14:04

Hallo, Thomas,

die Koppelmimik ist das kleinste Problem, hier hatte ich auch schon einige Ideen, die Deinen teilweise recht nahe kommen.
Das große Problem ist die notwendige Bremsbarkeit der Achse des 'Anhängsels' - die muß nämlich bei starrer Verbindung ebenfalls ABS haben, sonst sagt der TÜV 'nein'. Und an dieser Problematik bin ich gescheitert, dazu gehört zu viel KnowHow, über das ich nicht verfüge...

Viele Grüße
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Parallel.....

#38 Beitrag von Abgemeldeter User » Do 26 Feb 2009 16:49

Lass die Flinte mal aus dem Korn, lieber Wolfgang, es sei denn, Du hängst auch nicht (mehr) an dieser Idee, dann sag´s schnell und ich brauch mich nicht weiter kümmern.
Ein ABS ohne Fühlsensoren an den Rädern, aber mit Dosiermimik samt Pumpe dürfte sich von einem jungen Unfall doch besorgen lassen, notfalls auch von VW. Die versorgst Du über Dauerplus mit Strom (AHK - Stecker und - Kupplung brauchst Du sowieso, sonst separat) und hängst die parallel an den Ausgang Hinterräder des ABS-Steuergerätes. Wenn die Hinterräder was melden, betrachtet die Steuerung die "Tandem" - Achskombination von Hänger und Zugwagen als eine Achse und regelt alle 4 Räder. Red mal mit dem TÜV über diese Lösung. Bei einem normalen Wowa hättest Du ja auch kein ABS, da wäre das hier doch schon völlig ausreichend.
Ich könnte mich erkundigen, wie das bei den 3 achser LKW geregelt wird, aber dazu brauch ich Dein ernstes Interesse, siehe oben.

hwk
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Re: Parallel.....

#39 Beitrag von hwk » Do 26 Feb 2009 16:55

Thomas Frizen-Fischer hat geschrieben:.....wie das bei den 3 achser LKW geregelt wird, aber dazu brauch ich Dein ernstes Interesse, siehe oben.
Hallo zusammen,

bei den modernen Fahrzeugen handelt es sich hier um eine Einzelkanal-regelung. D.h. jedes Rad wird separat und unabhängig geregelt.

Besten Gruß

HWK

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#40 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Do 26 Feb 2009 19:49

Hallo, Thomas, hi, HWK,

Du hast es schon auf den Punkt gebracht, HWK - bei einem modernen ABS ist das 'Parallelschalten' lt. eines hiesigen TÜF'lers nicht erlaubt, auch bei Tandemachsen muß jedes Rad individuell geregelt werden. Ein Anhänger ist nicht fest mit dem Basisfahrzeug gekoppelt (weshalb es auch besonderer Geschwindigkeitsbegrenzungen für Gespanne gibt), da ist die Bremsanlage ziemlich unkritisch, aber bei einer fest gekoppelten Kabine ist da so einiges zu beachten.

Ich baue ja jetzt erst einmal die Alltagskabine, und sollte sich bis zum Beginn des Urlaubskabinenbaus eine Möglichkeit finden mit einer auf einer eigenen Achse nachlaufenden aber fest mit dem Basisfahrzeug gekoppelten Kabine, dann wäre damit für mich die eierlegende Wollmilchsau gefunden. Dann würde ich auf 7m Fahrzeuglänge gehen können, was rund 3,8m Kabineninnenlänge bedeuten würde, was für unsere Vorstellungen geradezu genial wäre. Also, Thomas, wenn Dir eine gangbare Möglichkeit einfallen würde....

Viele Grüße
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#41 Beitrag von Uwe adsV » Do 26 Feb 2009 22:27

Ducato Doppel-(oder auch Einzel-)kabine, Teleskoprahmen mit Alko-Achse (die brauchen wenig Platz).
Laaaang ausfahren, Absetzkabine drauf nach bekannten Muster, nur mit mehr Innenlänge.
Absetzen, Rahmen einziehen (so ein knapper Meter), halbweg's kompaktes Fahrzeug.

Grüße aus dem Vogtland

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#42 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Fr 27 Feb 2009 02:40

Hi, Uwe,

zumindest für mich fällt der Ducato ais dem Raster: zu hoch und - zumindest mit Alko-Fahrwerk - nur Frontantrieb.

Gruß
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ABS auf 3 Achsen....

#43 Beitrag von Abgemeldeter User » Sa 28 Feb 2009 12:34

Hallo Wolfgang, ich bleib dran, hab den richtigen Ansprechpartner noch nicht erreicht.
Aber vorab noch zwei Denkansätze:
1. die ABS Vierkanal-Steueranlage durch ein Sechskanal-gerät aus dem LKW-Bereich ersetzen, wobei das Problem 12-24V durch einen Spannungswandler gelöst werden müsste. Die zwei "hinteren" Kanäle werden dann über einen Stecker mit dem Auflieger verbunden, wenn der dran ist, sonst liegen die tot. Ob das geht, müßte noch zu klären sein. Sollte es eigentlich aber geben, denk an die Dreiachser mit hinterer Liftachse.
2. Heku muss das ja auch gelöst haben. Kann man die ABS-Steueranlage nicht von denen als Ersatzteil beziehen?

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Re: ABS auf 3 Achsen....

#44 Beitrag von Leerkabinen-Wolfgang » Sa 28 Feb 2009 15:12

Thomas Frizen-Fischer hat geschrieben:2. Heku muss das ja auch gelöst haben. Kann man die ABS-Steueranlage nicht von denen als Ersatzteil beziehen?
Hi, Thomas,
nee, leider nicht. Die rücken keine Info's 'raus. Und welche Teile ich in einem anderen System/Fahrzeug verwenden könnte, weiß ich auch nicht. Das dürfte auch eines der größten Problem bei der Adaption eines LKW-ABS auf PKW-ABS mit wahlweise 4-/6-Kanal-Nutzung sein. Verliere ich dann die ABE? Was ist, wenn es dann irgendwann einmal zu einem Unfall kommen sollte?

Ich hatte diese Idee ja schon ad acta gelegt (siehe in diesem und in diesem Thread), aber ich werde schon wieder heiß! Wenn Du Connections zu Leuten hast, die solche abstrusen Ideen umsetzen könnten, wäre ich sehr interessiert!

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#45 Beitrag von holger4x4 » Sa 28 Feb 2009 17:41

Vergiss es, du kannst nicht irgendein ABS einbauen! Das muss immer abgestimmt sein aufs Fahrzeug, Bremscharakteristik, Federung usw..
Ich kann mir nicht vorstellen, dass so eine Bastellösung zulassungsfähig ist, oder der Prüfer ist blind.
Gruß, Holger

Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
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