wir sagen hallo...

Hier stellt jeder sein Wohnmobil vor. Mit Bild und allen Schikanen.
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nemagsu
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wir sagen hallo...

#1 Beitrag von nemagsu » So 10 Okt 2004 18:39

grüßt euch..

wir selbst haben zwar (noch) kein eigenes womo....sind aber durch unsere besonderen unstände (wir sind zwei menschen und zwe huskies) auf diese möglichkeit zu reisen quasi "mit der nase gestoßen" worden. :D
nach besichtigung einiger "fertigmodelle" sind wir jedoch zu dem schluß gekommen, das alles irgendwie nicht paßt.....wir brauchen
maximal drei schlaf- und sitz- plätze und genügend platz, damit die hunde sich zum schlafen auch mal ausstrecken können - dann natürlich platz für uns zum schlafen, vielleicht ein drittes ausklappbares bett, platz zum kochen und essen und - was bei den meisten modellen fehlt ist eine gelegenheit zum 'rumlümmeln und lesen (man hat ja auf reisen vielleicht auch mal 'nen tag schlechtes wetter) ....das ist bei den meisten fertigen alles zu verbaut....

aber wir stehen ganz am anfang, haben noch nie ein derartiges fahrzeug besessen, und wissen noch quasi nix :shock: also lesen und informationen sammeln. deshalb ist es auch so toll, daß wir dieses forum gefunden haben!

lieben gruß aus der nähe von hannover

nemagsu

Gast

#2 Beitrag von Gast » So 10 Okt 2004 19:05

Willkommen

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christel
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#3 Beitrag von christel » So 10 Okt 2004 21:29

Hallo,
als Fan von Bocklet mache ich den Anfang. Fragt einfach mal unverbindlich bei Bocklet als Hundfan an, der immer in seinen eigenen Wohnmobilen Raum für seinen großen Hund hat und ganz pfiffige Lösungen für verschiedene Probleme findet. Er gibt gerne Auskunft ohne das man sich gezwungen fühlt irgendwas zu kaufen. Man sagt ihm nach, dass seine Kabinen teuer sind, aber das stimmt so nicht. Die reine Kabine ist genau so teuer wie bei beispielsweise bei Mabu auch. Teurer sind seine Klappen und seine Tür. Da lässt er sich aber auch auf nichts Billigeres ein. Will man von ihm eine Kabine, wie zum Preis von den Konkurrenten, darf man nichts zusätzlich ordern. Sein guter Rat ist immer kostenlos.
Christel
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hwk
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#4 Beitrag von hwk » Mo 11 Okt 2004 10:02

Hallo zusammen,

es gab vor ca. 2 Jahren mal ein Versuchsmodel für Hundebesitzer, wobei die Garage unter dem rückwärtigen Doppelbett als Hundezwinger ausgestattet war. Eventuell kann man hier Anleihen für die eigene Grundriss-Planung entnehmen.

Besten Gruß

HWK

Gast

#5 Beitrag von Gast » Mo 11 Okt 2004 13:11

danke für eure tips....

aber *uargs* kein zwinger :? !!! sowas kommt nicht in die tüte....äääh ins womo :D haben schließlich keine kampfwuffzies :lol:

lieben gruß

su

Gast

#6 Beitrag von Gast » Mo 11 Okt 2004 13:18

Muss ja kein Zwinger, ihr könnt ja ein Hochbett planen, darunter das Hundebett.
Ich dachte aber irgendwo gelesen zu haben das gerade Huskies es kälter mögen, wenn das richtig ist, wäre ein geschlossenes und nach innen isoliertes Abteil unter dem Bett nicht schlecht.

hwk
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#7 Beitrag von hwk » Mo 11 Okt 2004 14:16

Hallo zusammen,

der Begriff "Zwinger" sollte nicht als Gefängnis gedeutet werden oder als Pferch angesehen werden, sondern war eher als eine Art Hunde-Abteilung gedacht. Wenn mich nicht alles täuscht, war diese Abteilung abgesenkt, so dass die lieben Vierbeiner auch von aussen einsteigen konnten und hatten dann einen verschließbaren Durchgang nach vorne.

Besten Gruß

HWK

Joe

#8 Beitrag von Joe » Mo 11 Okt 2004 14:44

x x
Zuletzt geändert von Joe am Fr 28 Okt 2005 10:08, insgesamt 1-mal geändert.

Abgemeldeter User

Ihr fragt, aber können die Forumsteilnehmer auch antworten?

#9 Beitrag von Abgemeldeter User » Mo 11 Okt 2004 16:14

Hallo die neuen, willkommen auch von mir.

Gerade die Frischlinge stellen die "altgedienten" Forumsteilnehmer vor das Problem, daß man nicht genug vom Fragesteller weiß, um ihm erfolgreich raten zu können.
Wie Ihr an den ersten Antworten gesehen habt, spielt sich das Geschehen eigentlich an einem Nebenkrigsschauplatz ab, nämlich bei der Unterbringung der Hunde.
Christel hat Euch einen insofern vernünftigen Rat gegeben, als sie Euch einen absoluten Fachmann benannte, der Euch sicherlich das Mobil Eurer Träume hinstellen würde, wenn Ihr ihn nur laßt. Nur, was Christel nicht weiß, ist, ob Ihr Euch die 100.000 €, die so ein Wunschmobil ganz schnell kostet, auch leisten könnt.
Wenn Tipps zum Selbstbau gefragt sind, wie weit habt ihr den Raum (heizbare Halle) und die Fähigkeiten, selber Hand anzulegen, denn so ein Mobil ist ein ganz schön komplexes technisches Wunderwerk, also Holz, Kunststoffverarbeitung, Elektrik, Wasserinstallation, Gas etc.etc.. Könnt Ihr das?
Zur Größe: Habt Ihr den Führerschein, um z.B. ein Mobil mit mehr als 7,5 t z.B. mit Smart im Heck oder mit mehr als 3,5 t bewegen zu dürfen?
Habt Ihr z.b. Vorlieben für Oldtimer, dann könnte man auf ein entsprechendes LKW-Fahrgestell z.B. aus dem Forum www.maggi-deutz.com gehen.....usw. usw........

Ihr seht, da tauchen die unwahrscheinlichste Fragen auf, ehe man zu richtigen Antworten kommt....... :wink: :idea:

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#10 Beitrag von christel » Mo 11 Okt 2004 18:39

Was kostet eine Leerkabine bei Bocklet?
Basisfahrzeug kann man Bocklet auf den Hof stellen. Wir haben es uns von Bocklet besorgen lassen, weil wir glauben. dass er uns einen guten Preis gemacht hat: Sprinter 416 CDI 4X2 mit Differenzialsperre und Stabilisator vorne und hinten, Sprintshift, Komfortsitzen, Geräuschkapslung, 100 l Tank, Tempomat usw für 28.626,00€. Soviel kostet auch ein anständiger Mittelklassewagen auf den wir verzichten.
Unsere Kabine hat bei Innenlänge Boden 3480 mm, Innenhöhe 2225 mm, Innenbreite 2190 mm mit Alkoven 1500 mm Länge, 750 mm hoch inclusive Rundkanten, in 40 cm Höhe ein durchgehender doppelter Boden 17.453,36 € gekostet. Das ist Festpreis. An allen anderen Dingen kann man durch Eigenleistung sparen:
Wer mehr will kann alles einzeln bestellen. Nur Bocklet lässt sich nicht auf preiswertere Türen oder preiswertere Klappen ein. Die muss man nehmen oder es lassen. Seine Tür mit 5-Punkt-Verriegelung, 50mm stark mit Rahmen und Griffmulde kostet 2950,00 €. Eine eingebaute Klappe kostet ungefähr 1000 €. Die Lackierung kostet ca. 5000 €.
Christel
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#11 Beitrag von dm » Mo 11 Okt 2004 21:30

Hi Christel, Hi Dieter,
....weil wir glauben. dass er uns einen guten Preis gemacht hat......
Hat er, einen sehr guten sogar!
Den Wagen muss er annähernd mit Großkundenrabatt kalkulatorisch durchgereicht haben.

Aber etwas anderes, und das habt ihr und auch ich gemacht. Wir haben uns jeweils für den Kabinenbauer in der Nähe entschieden. Ich glaube, das ist auch wichtig, selbst wenn alles glatt läuft.
Viel wichtiger noch, wenn etwas nicht so läuft wie es sollte.
ist.


Ist sonst alles klar bei euch? Von meinem Auto gibts es nichts zu berichten. Aber:Keine Nachrichten sind gute Nachrichten!

Dieter

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Bocklet und die Preise

#12 Beitrag von Abgemeldeter User » Mo 11 Okt 2004 21:49

Hallo Christel,

na ja, das sind mit Tür ohne Fenster und Klappen schon 50.000 €. Wenn Du den von Bocklet komplett ausbauen läßt, bist Du sicher über 75.000. Das soll beileibe keine Kritik an Deiner Entscheidung für den oder an Bocklets Preisen sein. Nur, er liefert aus eigenem Anspruck Qualität, und die hat ihren Preis.

Außerdem, ich hatte oben über ein Traummobil gesprochen, das kann sehr wohl ein Integrierter sein mit Corian-Dusche und 4 Abläufen, Mikrowelle und allen möglichen Ausrüstungen und dann ist bei Bocklet ein Preis von 100.000 schnell erreicht und überschritten - allerdings bekommst Du einen tollen Gegenwert dafür.........

Man muß es sich nur leisten können..... :P

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#13 Beitrag von christel » Mo 11 Okt 2004 22:29

Hi Dieter (liebe Grüße an Deine Frau und Deine Tochter),
genau das was du schreibst macht es aus. Jedes Problem kann vor Ort geklärt werden. Mein Mann ist oft vom Dienst mal kurz bei Bocklet vorbeigefahren um was zu fragen oder was abzuholen. Bocklet war jederzeit bereit uns Rat zu geben. Wir haben viele Teile für den Ausbau von ihm bezogen, weil er sie uns zu seinen Konditionen überlassen hat. Manchmal wären wir für die geringen Mengen an manche Dinge garnicht selbst rangekommen. Das macht auch noch mal ne Menge Euros und ne Menge Erleichterung aus. Da haben wir oft ein ganzes Wochenende über einem Problem gegrübelt und Bocklet hatte durch seine Erfahrung sofort die Lösung parat. Uns erstaunte es immer wieder wieviel Kenntnisse so ein professioneller Wohnmobilbauer braucht, um gute Wohnmobile zu bauen.
Christel
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