kann so etwas sein? frage an die MAN-kenner (für schnelle!)

Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Manfred Hack

Unglaubliche Wendung ...

#16 Beitrag von Manfred Hack » Fr 26 Mär 2004 15:08

Hallo,

Jens hat ja auf meinen Fragen leider nicht geantwortet, so bleiben mir halt nur Spekulationen über seine Aussagen...

Aber es gibt in dem Fall interessante Neuigkeiten:

Am 24.3.2004 hat der "Testverfasser" seinem Anwalt, Dieter Falk, ein Schreiben zukommen lassen. In diesem heißt es wörtlich:

Zitat:" Ich werde meine restliche Energie dazu einsetzen, das Fahrzeug von Fachleuten so umbauen zu lassen, dass es erstmals den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Mit den so noch erreichbaren Kompromisslösungen werde ich dann leben.

Falls die MAN Nutzfahrzeuge AG München mir mit Rat und/oder Tat hier in der Schweiz bestehen will, dann würde ich das begrüssen. Falls MAN dies nicht will, dann wird es auch ohne Hilfe gehen.

Damit ist Ihre Aufgabe als Rechtsbeistand erledigt. Ich danke für Ihre Hilfe. Bitte stellen Sie mir baldmöglichst die Rechnung für Ihre Bemühungen."
Zitatende

Ich habe dieses Schreiben bei meinem gestrigen Besuch bei der Firma Schell persönlich gesehen und gelesen. Es liegt mir auch in Kopie vor!

Ich darf hier ausdrücklich im Namen der Firma Schell jeden auffordern,der Zweifel an der Fertigungsqualität eines PhoeniX hat, sich die Produktionsstätte in Aschbach anzuschauen. Herr Schell oder auch seine Mitarbeiter sind gerne bereit, sowohl die Basisfahrzeuge als auch sämtliche Produktionsabläufe zu zeigen.

Mir wurde nochmals auf Nachfrage ausdrücklich versichert, daß Herr Rawyler sein Fahrzeug niemals in Aschbach zur Nachbesserung vorgeführt hat. Sein Verhalten ist für alle Betroffenen nicht erklärbar.

Das Fahrzeug hat einen Neupreis von über 200.000 Euro, soll mit Mängeln überhäuft sein, befindet sich noch in der Garantiezeit und jetzt will er weder Wandlung noch Garantieleistungen. Er will vielmehr sein Fahrzeug behalten und auf eigene Rechnung evt. Mängel abstellen lassen.

Was soll man da noch sagen?!

Gruß
Manfred

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#17 Beitrag von TOSCH » Fr 26 Mär 2004 17:03

AHA komische Sache das wirft ja gleich wieder neue Fragen auf. Aber das das aus einem Munde der kommt der im Namen der Fima Schell spricht.......... warum haben die sich eigentlich nie zu der Sache geäußert...... wo arbeitet eigentlich Manfred "Gast"........... Fragen über Fragen und keine Antworten..................

Gruß

Torsten Schneider

Manfred Hack

#18 Beitrag von Manfred Hack » Fr 26 Mär 2004 19:25

Hallo Thorsten,

offensichtlich gehörst du auch zu dehnen, die erstmal etwas unterstellen und sagen: Na da wird schon was dran sein ...

Also: Ich arbeite nicht bei der Firma Schell, sondern bin zufriedener Kunde. Und ich habe in diversen Foren vehement gegen haltlose Unterstellungen für die Firma Schell Partei ergriffen. Allerdings bin ich, so jedenfalls meine Meinung, unvoreingenommen mit den Vorwürfen umgegangen und habe mich bei möglichst allen Beteiligten erkundigt. Bis auf den "Testverfasser" haben mir auch alle Beteiligten bereitwillig Auskunft erteilt und immer wieder ihre Bereitschaft erklärt, das Fahrzeug zu überprüfen und berechtigte Mängel abzustellen. Auch nach dem Brief von Herrn Rawyler ist PhoeniX ja noch immer bereit, tatsächlich vorhandene Mängel abzustellen. Lorenz lehnt dies aber ab. Er will das lieber in Eigenregie auf eigene Rechnung regeln.

Sorry, aber das Verhalten dieses Herrn ist mit Logik nicht zu erklären. Und was hätte es genutzt, wenn PhoeniX sich dazu gemeldet hätte?

Ich mutmaße mal, daß du dann einer der ersten gewesen wärst, der die Stellungnahme angezweifelt hätte.

Gruß
Manfred

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Hallo Manfred :-))))))))))))))))))

#19 Beitrag von TOSCH » Fr 26 Mär 2004 21:34

Da hab ich genau die richtige Stelle getroffen....................

Lieber Manfred,

erstmal ich schreibe mich ohne "h" da lege ich gesteigerten Wert drauf,
des weiteren brauche ich nichts zu unterstellen wenn ich mir die Bilder des Berichts ansehe reicht mir das. Wobei man allerdings zwischen Phoenix und MAN unterscheiden muß, das ist klar nur letztendlich wurde das Fahrzeug von Phoenix ausgeliefert. Allerdings erscheinen mir doch einige Sachen an der Sache nicht rund ????

- warum hetzt Schell seine Bluthunde in Form von Anwälten dem Hr.Rawler auf den Pelz ?

- warum gibt Schell kein Statement zu der Sache ab, Fehler zu machen
ist eine Sache diese nicht einzugestehen eine andere

- warum läst Hr. Rawler nicht sein Fahrzeug nachbessern wenn Angebote
von MAN und Schell vorliegen ?????

Rein rechtllich gesehen ist das ganze blabla was irgendwo abgehalten wird
völlig uninteressant. Verbindlich ist ein Stück Papier und nochmal Schell hat sich bis heute nicht zu diesem Thema geäußert.
Es freut mich aber für Dich, das es die Schells es geschafft haben Dich davon zu überzeugen das Du für das viele Geld ein gutes Auto bei Ihnen bekommen hast. Ich habe mir selber schon in Aschbach die Fertigung von Schell angesehen und fand das was ich gesehen habe eigentlich ganz ok.

Also nochmal keiner wollte Dein tolles Wohnmobil schlecht machen für das Du viel Geld bezahlt hast, es geht immer nur um den Kern der Sache.

In diesem Sinne schönen Urlaub.

Torsten

Manfred Hack

Wie du mir ... :-)

#20 Beitrag von Manfred Hack » Sa 27 Mär 2004 09:48

Hallo Torsten,

selbstredend schreibe ich deinen Namen ohne "h" und dies besonders, weil du gesteigerten Wert daruf legst:-)

Ich lege allerdings auch gesteigerten Wert darauf, daß man meinen Worten glaubt und mir nicht unterstellt, ich würde Wahrheiten unkorrekt oder noch schlimmer, wissenlich falsch wiedergeben! (Den Nachsatz bezieh bitte nicht auf dich!)

Ich habe bereits in anderen Foren geschrieben, was mir an dem "Testbericht" nicht gefällt: Es sind doch nicht die tatsächlich vorhandenen Mängel! Die will ich gar nicht bestreiten. Es geht mir einzig und allein um die Pauschalierungsaussagen, die sich nicht nur auf das fehlerhafte Fahrzeug, sondern auf die Arbeitsweise im Hause Schell beziehen. Da wird u.a. behauptet, Schell würde sich über Aufbauanweisungen von MAN hinwegsetzen. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch. Dies wurde mir von leitenden Mitarbeitern von MAN bestätigt. Ich hoffe, du unterscheidest zwischen dem Einzelfall Rawyler (Rawyler nicht Rawler, da legt er sicherlich gesteigerten Wert drauf:-) und der Verunglimpfung einer gesamten Fertigung!

Nun zu deinen Fragen:

zu 1. Nicht Schell, sondern MAN hat Herrn Rawyler abgemahnt! Warum ist doch wohl klar: Weil ein Einzelfall nicht zu Pauschalverurteilungen führen darf und somit geschäftsschädigend wirkt!

zu 2. Die Firma Schell und MAN Deutschland bieten Herrn Rawyler noch immer an, berechtigte Mängel an seinem Fahrzeug abzustellen. Das Fahrzeug wurde bis heute weder MAN Deutschland noch der Firma Schell vorgeführt. Eine Mängelbeseitigung oder überhaupt nur eine Augenscheinnahme konnte nicht erfolgen, da Herr Rawyler sich weigert, sein Fahrzeug vorzuführen.

zu 3: Welches Statement soll Schell denn wo abgeben?

zu 4: Warum er sein Fahrzeug nicht kostenfrei reparieren läßt? Da können wir nur spekulieren... Das überlasse ich lieber dir ... :-)

zu 5: Du schreibst:"Verbindlich ist ein Stück Papier ..."
Herr Rawyler hat doch ein entsprechendes Papier an seinen Anwalt geschickt! Für ihn ist die Sache erledigt! Er repariert alles auf eigene Kosten!

zu 6: Nicht Schell hat mich überzeugt, sondern ich(!!) habe mich überzeugt, daß ich ein erstklassiges Fahrzeug erhalten habe. Und Mängel, die durch den "Testbericht" erst bekannt wurden, werden selbstverständlich kostenfrei umgerüstet bzw. korrigiert.

zu 7: Du schreibst es ginge um "den Kern der Sache". Richtig! Und was ist der Kern der Sache? Ein fehlerhaftes Fahrzeug von Herrn Rawyler und seine mangelnde Bereitschaft, diese abstellen zu lassen oder seine nachweislich falschen und geschäftsschadigenden Behauptungen über Herstellungs- und Produktionsverfahren?

Ein sonniges und erholsames Wochenende auch für Dich!

Gruß
Manfred

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Phönix -Beschwerdemanagement und Öffentlichkeitsarbeit-

#21 Beitrag von urologe » Sa 27 Mär 2004 21:17

naja , lieber Herr Hack ,
ganz so einfach ist diese schier unwirkliche (oder unendliche) Geschichte sicher nicht aus der Welt gebracht - nämlich dass ein mehr oder weniger Unbeteiligter für Phönix alles gerade rückt und Anwaltliche Briefe zitiert .In dieser natürlich teilweise obscuren Vorgehensweise von Herrn Rawyler muß doch irgendein Grund vorliegen, der ihn zu dieser Verzwiflungshandlung treibt oder natürlich ein Gentleman-Agreement zwischen den drei Parteien, um aus der Öffentlichkeit zu kommen.
Tatsache ist eine erschreckende Fotodokumentation, die bei einem funktionierenden Fertigungskontrollmanagement niemals zur Auslieferung kommen durfte - unabhängig von der Verursacherfrage !
Wenn das alles gelogen wäre - und hier bin ich so einer , der denkt, ein Teil davon scheint glaubhaft, dann wäre es imSinne der ISO 9001 viel, viel vernünftiger gewesen, Phönix hätte selbst eine Stellungnahme abgegeben. Immerhin wurden die Seiten hier schon über 650mal aufgerufen und anderweitig vervielfacht. Durch das Schweigen von Phönix bekommt die Gerüchteküche nur mehr Nahrung und der verzweifelte Versuch durch einen vorgeschobenen Strohmann zu dementieren,macht das Vorgehen noch suspekter.
Hier kann ich nur als perfektes Gegenstück MABU angeben - perfekte Öffentlichkeitsarbeit, die mit einer Anwaltsschrift eindeutig und absolut glaubhaft vom Gegenteil der obskuren Unterstellungen eines Internetusers überzeugt hat. MABU steht heute absolut gut und glaubwürdig da -- bei Phönix kann ich das jetzt keineswegs so sehen. :oops:
der Urologe

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#22 Beitrag von O-302 » Sa 27 Mär 2004 21:52

Ein Gschmäckle ( wie man im Schwäbischen sagt ) bleibt da bei allen
3 Beteiligten hängen .

Meines Erachtens in der folgenden Reihenfolge :

1. Phönix / Fa Schell
2. MAN
3 Herr Rawyler

ach ja auch bei unbeteiligten :

4. Herr Hack
Zuletzt geändert von O-302 am So 28 Mär 2004 08:56, insgesamt 1-mal geändert.

Gast

#23 Beitrag von Gast » Sa 27 Mär 2004 22:26

so isses , aber ich glaub,da fehlt ein "m" aus dem Schwabenland....

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#24 Beitrag von O-302 » So 28 Mär 2004 08:56

Anonymous hat geschrieben:so isses , aber ich glaub,da fehlt ein "m" aus dem Schwabenland....
Danke ich habe es hingefummelt.....

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dm
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Geschichten, und die andere Seite

#25 Beitrag von dm » So 28 Mär 2004 12:15

Dieser Tesxt bezieht sich bewusst nicht konkret auf Hernn Rayler, oder Herrn Hack, auf MAN, Phönix oder sonstwen.

Beruflich hatte ich es viel mit Leuten zu tun, denen irgendeine merkwürdige Sache passiert ist. Die Leute haben mir dann diesen Sachverhalt geschildert. Dieser Sachverhalt klang beim ersten Hören in den meisten Fällen glaubhaft und in sich geschlossen.
Bekam man dann von dem "Gegenspieler" diese Geschichte nochmal erzählt, stellte sich der Sachverhalt meist schon ganz anders dar. In den meisten Fällen ergaben sich aber Unklarheiten und offenen Fragen.
Erst wenn man einen, besser mehrere wirklich unabhängige Zeugen gehört hatte und am besten auch noch Tatsachen selber sehen konnte wurde der Sachverhalt "rund".

Und selbst das "Nichtaussgen" der Gegenpartei, der Zeugen hatte manchmal einen nachvollziehbaren Grund.

dm

Manfred Hack

Völlig richtig

#26 Beitrag von Manfred Hack » Mo 29 Mär 2004 12:32

Hallo dm,

genau das ,was du schreibst, habe ich versucht zu machen. Nämlich nicht nur den Bericht zu lesen und sodann über die angesprochenen Firmen herzufallen, sondern auch deren Sichtweise zu dem Vorfall zu erfahren. Nach den Informationen stellte sich die Angelegenheit wieder völlig anders dar und ich habe dies in verschiedenen Foren auch kundgetan. Zuvor habe ich allerdings auch noch versucht, Lorenz Rawyler direkt zu erreichen, um mit ihm über die Darstellung der Gegenseite zu sprechen. Leider ist er für mich nicht erreichbar.

Mein(!) größter Fehler scheint allerdings zu sein, daß ich selbst Eigner eines PhoeniX bin und zudem auch noch einzufriedener. Solchen Menschen muß man offensichtlich schon mal vom Grundsatz her mißtrauen und ihnen Voreingenommenheit unterstellen. Und wenn man schon dabei ist, kann man auch gleich Parteilichkeit und Ignoranz von Wahrheiten vorwerfen. Warum auch nicht, geht es ja wohl nicht um die Aufklärung dessen, was wirklich geschehen ist, sondern darum, die eigene (schlechte!) Meinung über ein Produkt bestätigt zu sehen und jetzt ordentlich darauf "eindreschen" zu können.

Da behauptet Jens Voshage beispielsweise in einem anderem Forum, das Fahrzeug sei behördlicherseits stillgelegt worden. Falsch! Einfach falsch! Herr Rawyler hat sein Fahrzeug nämlich selbst abgemeldet. Aber was stören so kleine Ungenauigkeiten, die Karre ist doch sowieso "Schrott". Auf meine Fragen hier im Forum antwortet er erst gar nicht. Wahrscheinlich hat er sie aber gar nicht gelesen und wird dann entrüstet aufschreien, wie ich dazu käme, ihm so etwas zu unterstellen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Ich selbst habe x-fach geschrieben, daß die berechtigten Mängel abgestellt werden müssen. Nun kann man natürlich noch fordern, daß eigentlich keine Fehler auftreten dürften und schon gar nicht bei dem Kaufpreis, aber wer so etwas fordert, ist einfach weltfremd. Da, wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Es ist doch nur die Frage, wie gehen die Firmen dann damit um. Und was sollen denn die betroffenen Firmen noch machen, außer zu sagen, bitte zeig uns das Fahrzeug und wir werden berechtigte Mängel unverzüglich kostenfrei beseitigen? Und danke für die Infos bezüglich bisher unbekannter Schwachstellen! Wir werden dies mit dem Vorlieferanten prüfen und schnellstmöglich eine Änderung realisieren. Nein, das scheint alles nicht zu reichen, sondern die "kritischen
Beobachter" fordern jetz auch noch eine Stellungnahme der betroffenen Firmen. Die haben aber offensichtlich wichtigere Aufgaben, als im Internet einen bedauerlichen Einzelfall haarklein zu erläutern und sich gegen unberechtigte Vorwürfe öffentlich rechtfertigen zu wollen.

Und wenn ich mich vehement gegen die allgemeinen Verunglimpfungen speziell gegen die Firma Schell einsetze, dann muß man mir dies natürlich auch vorwerfen. Wieso tritt ein Mensch für eine fremde Firma ein? Das kann doch wohl nicht sein?! Wieso Gerechtigkeitsempfinden? Soll doch die Firma sich selbst äußern und nicht einer, der sich sein Teil nur "gesundreden" will. Und wenn die das nicht machen, dann weiß man ja wohl, was man davon zu halten hat?! Genau - oder doch nicht? Und außerdem soll der "Herr Hack" mal nicht so kleinlich sein: Wenn ein Fahrzeug so gravierende Mängel hat, dann kann man ruhig behaupten, daß die Herstellerfirma sich über Aufbaurichtlinien hinwegsetzt. Wieso ihm MAN das Gegenteil gesagt hat? Wissen wir doch nicht - wahrscheinlich wieder so ein "Hirngespenst" von dem "Schönredner". Muß sich ja rechtfertigen, weshalb auch er weit über 150.000 Euro für die "Schrottkarre" ausgegeben hat. Hätte er mal lieber beim Individualausbauer gekauft oder noch besser, selbst ausgebaut: Dann wüßte er wenigstens , was er für ein tolles Teil hat! Tolle Argumentation - aber mit etwas Loogik erkennt man die Schwachsinnigkeit solcher Behauptungen!

Und wenn Lorenz Rawyler jetzt alles auf eigene Kosten in einen mängelfreien Zustand versetzen lassen will und dies seinem und den gegnerischen Anwälten schreibt, dann ziehen die "kritischen Beobachter" daraus unterschiedlich Schlüsse: Den Brief hat "Herr Hack" nur erfunden, weil er ein "Werkzeug" der Firmen ist. Oder: Kleine Show für die Internetforen! Man hat sich längst geeinigt und will jetzt Ruhe haben. Das kennt man ja - woher eigentlich?

Nun, die "kritischen Beobachter" werde ich mit meinen Anmerkungen nicht überzeugen - leider, aber der überwältigende Rest wird hoffentlich erkennen, worum es mir in dem ganzen Fall eigentlich ging:
Nämlich zu unterscheiden zwischem bedauerlichem Einzelfall und den dann folgenden Pauschalverurteilungen gegen ein Produkt bzw. derHerstellerfirma, dessen zufriedener Eigentümer ich bin.

Allen, die mit ihren Fahrzeugen zufrieden sind, wünsche ich weiterhin schöne Reisen damit und dem Rest: Beim nächsten Wagen wird alles besser :)

Gruß
Manfred

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TOSCH
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#27 Beitrag von TOSCH » Mo 29 Mär 2004 15:57

Na, wie sagt man am Ende Du hast Recht und ich hab meine......

In diesem Sinne denke ich wir haben uns beim lesen des Berichtes wohl alle getäuscht, sowas aber auch von dem Hr. Rawyler einfach die Fehler an der heiligen Kuh zu veröffentlichen ! Unverschämtheit !

Hätte er sich doch vorher besser mal an Hr. Hack gewandet !

Ach und übrigens bei diesem Forum kann man sich auch anmelden Hr.Sch... tschuldigung Hr. Hack oder gibts Gründe dafür das nicht zu tun ???

:-)

Liebe Grüße an alle die Ihre Kabine selbstgebaut haben.......

Torsten Schneider

Gast

#28 Beitrag von Gast » Mo 29 Mär 2004 17:42

Scheint ja alles ein ziemliches Theater zu sein.
Merkwürdig finde ich nur, daß ein scheinbar unbeteiligter (Hr. Hack - nicht angemeldet) an "Internen Schriftverkehr" zwischen Phönix, dem Anwalt von Rawyler / Rawyler selbst und Schell/MAN kommt.
Merkwürdig !!!!????.
Stellt Schell die Akte etwa allen die es wollen zur Verfügung oder wie geht das ??
Na ja ich muß ja auch nicht alles verstehen - aber fragen ist ja erlaubt.
Gruß
Dirk

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Dirks Bimo
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#29 Beitrag von Dirks Bimo » Mo 29 Mär 2004 17:45

Oh tschuldigung !!!!!!
Jetzt habe ich mich doch nicht eingelogt!
Aber fragen ist denoch erlaubt.
Gruß
Dirk

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dm
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Und die unbeteiligten kommen unter die Räder!

#30 Beitrag von dm » Mo 29 Mär 2004 20:48

Was ich noch vergessen habe:

Ich beziehe mich jetzt eindeutig auf Manfred Hack:

[b] Bei solchen Streitigkeiten kommen oft die eigentlich Unbeteiligten unter die Räder! [/b]


Und jetzt begehe ich einen großen Fehler, ich mische mich auch ein:

a) ob man sich hier einlogt oder nicht, macht das einen Unterschied?
Manfred Hack meldet sich zwar als Gast, aber mit vollem Namen, ich habe mich eingelogt, aber nur mit dem Kürzel.
Stimmt der Name ? Sagt mein Login etwas aus ?

Eingelogt zu sein ist eigentlich nur der Schutz davor, dass jemand anderes unter meinem Namen schreibt.
Dann seht übrigens mal hier im Forum nach, wie oft ich mich aus Faulheit nicht eingeloggt habe!

b) Das sich Manfred Hack wesentlich näher mit dem Thema beschäftigt als andere halte ich für völlig verständlich. Er fährt ein Fahrzeug des gleichen Herstellers. Er könnte also auch betroffen sein.
Weiter ist er mit PhöniX zumindest enger emotional verbunden als ich. Für mich ist PhöniX nur eine Marke unter vielen.

c) Das Manfed eher Informationen von Phönix bekommt als andere Leute halte ich ebenfalls für verständlich. Schließlich ist er Kunde dort.

d) Wenn er ein Fahrzeug fährt, das keine oder nur die in der Branche üblichen kleinen Fehler aufweist, ist es doch nur zu verständlich das er das Produkt verteidigt.

Also nochmal - und jetzt wieder allgemein: Lest die Informationen, versucht beide Seite zu hören, macht euch ein eigenes Bild, aber fallt doch nicht übereinander her.

Und macht doch einfach eines: Lernt aus den Fehlern an dem Auto, egal ob sie nun echt, übertrieben oder gestellt sind und vermeidet bei euren Ausbauten in eben diese Fallen zu tappen.


[u]Ich kenne weder Manfred Hack, noch Herrn Rayler, fahre keinen PöniX, hatte noch nie einen MAN.[/u]
- und es würde mich auch interessieren, die ganze Geschichte mit allen Einzelheiten subjektiv von den Beteiligte als auch objektiv von Sachverständigen zu erfahren -- aber dazu wird es wohl nie kommen. :cry:

dm

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