Unter oder über 3,5 t?

Du weißt noch nicht welches Fahrzeug oder welche Kabine zu Dir passt? Du möchtest Erfahrungen über einen Hersteller o.ä. austauschen?
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christel
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Unter oder über 3,5 t?

#1 Beitrag von christel » Mo 05 Jan 2004 23:05

Wir erproben gerade das Fahren mit 4,6 t nach 18 Jahren unter 3,5 t. Wir sahen beim Ausbau der Bockletkabine im Vordergrund die zusätzlichen Annehmlichkeiten, die wir uns leisten wollten, wie z. B. die gut isolierte Kabine, den winterfesten doppelten Boden, die festen nie mehr umzubauenden Betten, die seperate Naßzelle, die Heckgarage, keine Träger mehr am Heck, keine Leiter mehr nach oben und die enorme Zuladung von 1,1 t. Wir waren 18 Jahre gewohnt mit unserem Bimobil auf jedem Stadtparkplatz stehen zu können und, abgesehen von der Höhendurchfahrt überall hin zu können. Inzwischen mussten wir schon einige mal tief durchatmen und schlucken. Immer mehr Städte verbieten die Durchfahrt für Fahrzeuge über 3,5 t. Man kann oft in touristischen Hochburgen nur große Busparkplätze anfahren und illegal auf einem Busparkplatz stehen. Wir sind keine Campingplatzfahrer, stehen aber auch nicht gern auf großen Massenstellplätzen. Aber was bleibt uns jetzt anderes übrig? Wir hoffen es ist nur die Eingewöhnungsphase, die uns etwas unsicher macht. Ich will hiermit noch mal zum Nachdenken anregen, damit zukünftige "Bauherren" sich noch genauer überlegen, welche Bedürfnisse sie außer dem Leben in der Kabine auch an die Verkehrstauglichkeit der Kabine stellen. Konsequent unter 3,5 t ist z.B. dm mit seinem Fahrzeug geblieben.
Christel
Wenn kein Wind weht, zeigt auch der Wetterhahn Charakter.

jens voshage
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selbst das stehen zuhause wird schwierig

#2 Beitrag von jens voshage » Di 06 Jan 2004 12:31

hi christel,
ich bin noch aus einem ganz anderen grund froh, unseren missouri auf 3,5 t abgelastet zu haben: wir wollen das womo auf unser grundstück parken (nicht abstellen). und das wäre beinahe daran gescheitert weil wir in einem "reinen wohngebiet" (WR1 laut bebauungsplan) wohnen. und dort ist nach BauNVO das parken von fahrzeugen mit einem eigengewicht von mehr als 3,5 t nicht erlaubt.

da in der verordnung das eigengewicht nicht definiert ist und ich auch im netz keinen kommentar dazu finden konnte, bin ich froh mit einer zul. gesamtmasse von 3,5 t auf alle fälle auf der sicheren seite zu sein.

wenn wir das womo nicht hätten neben das haus stellen dürfen, wäre das der superflop gewesen: wir haben dieses haus nämlich auch gekauft, weil sich das grundstück so super zum parken des womos direkt am haus anbietet.


auf der anderen seite: wenn ich mir mein traumwomo bauen lassen würde, würde es sicher mehr als 3,5 t auf die waage bringen. mit allen nachteilen, die man sich damit erkauft.

jens

Abgemeldeter User

Über 3,5 t und "behindert"

#3 Beitrag von Abgemeldeter User » Di 06 Jan 2004 14:30

Hallo Christel,
aus Sicht meiner 7,5 t - Vergangenheit kann ich Dir nur beipflichten, dass man die Fahrerei mit über 3,5 t sehr genau abwägen muss.
1. Zugänglichkeit von Städten und Parkplätzen
2. Nachtfahrverbote z.B. auf der B 3 Raum Marburg / Gießen, Stadtgebiet Wien etc.
3. Fahrverbote wegen der Abmessungen, z.B. teilw. CH (Breite 2,5 m)
4. Treibstoff - die größere Masse muss bewegt werden, dabei schlägt häufiges Abbremsen und Beschleunigen z.B. im kreisverkehrverseuchten Frankreich besonders zu Buche (fahr mal die N 86 von Lyon nach Nimes entlang der Rhone), bei ruhigen 90 km/h auf der Autobahn fährt man beinahe die Gebühren wieder herein.... :-)
5. Maut - oft Klasse 4 auf französischen Autobahnen, ab 2004 LKW-Maut in Österreich usw.
6. Weitere Kosten in Aussicht - man weiß noch nicht, ob wegen der anstehenden Kleinlasterverordnungen nicht doch der Einbau eines Begrenzers und/oder Fahrtenschreibers kommt. TÜV wieder jedes Jahr?
7. Kommt man auf alle Campingplätze?

Wegen der häufigen Zugangsbehinderungen wäre man eigentlich auf ein "Beiboot" angewiesen, mindestens ein Moped/Roller im Sommer, ein Smart o.ä., wenn auch Wintercamping infragekommt.
Ok, wer sich einen fabrikneuen Clouliner leisten kann, der kommt auch darüber hinweg, aber normal verdienende Selbstausbauer, für die heutzutage preiswerte LKW-Fahrgestelle/Möbelkästen als Basis relativ einfach erreichbar wären, kämen damit in Finanzierungsprobleme.

Manfred
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3,5 t oder 4,6 t

#4 Beitrag von Manfred » Di 06 Jan 2004 22:12

Hallo Christel,

mach die nicht so viel Gedanken darüber. Euer Fahrzeug ist in Breite und Länge nicht viel anders wie die üblichen 3,5 Tonner. Nur Insider sehen an der Typenbezeichnung des Sprinters und den Zwillingsreifen den Unterschied. Im Gegensatz zu den sogenannten 3,5 Tonner fahrt ihr auf der legalen Seite, denn die meisten von diesen (im Vergleich zu eurer Größe) sind schon überladen, wenn der Beifahrer einsteigt. Außerdem: Wo ein 3,5 er hinfährt, kommt ihr genauso gut hin. Die meisten Durchfahrtsbeschränkungen sind doch mit "Anlieger frei"-Schildern versehen und damit für einen Touristen zu gut wie nicht vorhanden. Übrigens waren das früher die 2,8t-Schilder, im zuge der EG eben angepasst. Wenn ein "echtes" 3,5 t-Verbot besteht, dann würde ich auch nicht mit einem 3 Tonner und einer Breite größer 2m reinfahren, denn diese Schilder stehen meist wegen mangelnder Durchfahrtsbreite und Höhe. Dies gilt auch insbesondere im Ausland z.B. Frankreich. Zum Parken: Meistens sind alle Boxen zu kurz. Rückwärts parken und den Überhang über die Grasfläche oder ähnliches schieben, dann schaut die Schnauze nicht mehr in die Fahrbahn.
Aus Haftungsgründungen würde ich einzig auf die Kenntlichmachung zu Nachtzeiten achten, insbesondere bei geringer Straßenbeleuchtung.
Und nicht über kleine Brücken fahren, die für euer Gewicht gesperrt sind.
Bei einer Anzeige kann eine Statiküberprüfung richtig ins Geld gehen, das Bußgeld nicht.
An sich wollte ich sagen. Die echten Probleme fangen bei den 7,5 Tonner an wie z.B. Clou Liner, aber das könnt ihr ja auf euren Reisen "bewundern".

Bon route
Manfred

UweN
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#5 Beitrag von UweN » Do 08 Jan 2004 11:21

Hallo,

dem Manfred wünsche ich ein immer gut gefülltes Portemonnaie.

Oberhalb 3,5 to steigen die Kosten für Strafzettel nämlich überproportional zum Gewicht.
Klar kommt man mit dem Sprinter, ob 3,5 oder 4,6 to gleich weit, aber für den Polizisten am Straßenrand macht vielleicht doch das kleine Typschild den Unterschied. Und die kassieren ja gerade im südlichen Ausland gerne kräftig ab.
Und wehe, wenn tatsächlich was passiert und womöglich auf einer Strasse die man mit dem "Großen" gar nicht hätte befahren dürfen.

Das Risiko wäre mir zu groß.

Ist wie wenn ich mit meiner Enduro über die Felder fahre oder mit dem Auto die Abkürzung über den "Promilleweg" nehme. Solange mich keiner erwischt, macht´s richtig Spass...
Schlimmstenfalls bin ich aber nur mit 20 Euro dabei.

Gruß
Uwe
Endlich wieder bi-mobil

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#6 Beitrag von roadrunner » Sa 10 Jan 2004 15:33

Hallo miteinander,

die Vorredner haben eigentlich schon die wichtigsten Punkte angesprochen.
Auch bei meiner Ausarbeitung war ich schon knapp davor auf die 7,5 tonnen Grenze zu gehen. Aber nachdem ich die Einschränkungen und Mehrkosten erfasst hatte bin ich doch lieber bei 3,5 tonnen geblieben.

Bei meiner Absetzkabine kommt noch dazu, daß ich über 3,5 to auch bei abgestzter Kabine nur 80 fahren dürfte. Reichlich albern.

Klar, wo kein Kläger da kein Richter...aber wehe wenn dann doch mal einer kontrolliert.... :evil:

Konsequenz: Leichtbau wo es nur geht, also bei den Möbeln und wirklich genau überlegen was man einläd.
Mit vollen Wassertanks (230l) brauch auch ich in kein polizeiaktives Land fahren. :lol:

gruß
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(was sind schon Grenzen....)

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dm
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#7 Beitrag von dm » Do 15 Jan 2004 15:23

Hi Christel, wo du mich schon ansprichst:
Klar, ich habs geschafft (aber nur mit ziemlichen Einschränkungen) 3,5 Tonnen und genug Zuladung hinzukriegen. Aber bei 2 Kindern und damit insges. 4 Personen, 4 Fahrrädern, 4 mal X und Y wäre das wohl schon hinfällig.
Dann würde ich aber, ähnlich wie ihr auf ein entsprechendes Fahrzeug gehen (4-5 Tonnen, Zwillingsreifen).
Was ich nicht verstehe sind die 3,8 Tonner. Für gerade mal 300 kg mehr diese Einschränkungen? Warum kann z.B. ein Hymer-Werk mit seinen Möglichkeiten nicht 3,5 Tonner bauen in die eine 4 köpfige Familie mit Gepäck passt?

Was aber stimmt ist das eher die Länge und Breite die Handlichkeit ausmachen. Einer der Punkte für meinen Selbstbau war die Tatsache, dass Serienmobile heute min. 2,3 m Breite haben. Und damit kommst du auf einem Supermarktparkplatz in keine Lücke mehr.



@alle: Polizisten sind in der Regel "Insider". Die arbeiten nämlich den ganzen Tag auf der Straße und haben dauernd mit Autos zu tun. Die erkennen das zGG von Fahrzeugen. Autobahnpolizisten sagen dir sogar am Stand der Blattfedern um wieviel du überladen hast.
Wir alle haben nur Glück, dass die Polizei im Streifendienst wegen Unterbesetzung keine Zeit hat, sich um solche "Kleinigkeiten" zu kümmern.

dm

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#8 Beitrag von roadrunner » Do 15 Jan 2004 16:12

@ dm

ätsch ätsch
ich hab aber Luftfedern.... :D

und durch das Höherlegen an der Hinterachse sieht er immer so aus als ob er leer wäre.

gruß
roadrunner

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#9 Beitrag von dm » Do 15 Jan 2004 16:33

Ausnahmen bestätigen die Regel.
dm

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hymer: denken, nachdenken, mitdenken?

#10 Beitrag von jens voshage » Do 15 Jan 2004 22:35

dm hat geschrieben:]... Warum kann z.B. ein Hymer-Werk mit seinen Möglichkeiten nicht 3,5 Tonner bauen in die eine 4 köpfige Familie mit Gepäck passt? ...
dm
ich glaube, dass hat drei gründe: erstens macht das denken nun mal mühe. und das von dir vorgegebene ziel zu erreichen, ist dann schon etwas anspruchsvoll. zweitens kostet leichtbau oft geld. deine klappen sind doch wesentlich aufwändiger als eine beschichtete platte mit einem umleimer. und drittens würden sie dann ja die ganzen bocklets und mabus arbeitslos machen, wenn pfiffige mobile auch in der serie gebaut würden. und die selbstbauer würden als deppen da stehen ;-)

deinen aussagen über breite und länge stimme ich dir voll zu. aber ich habe noch eine weitere wichtige größe, die von den meisten nicht beachtet wird: der radstand. unser missouri hat 6,38 metern länge und einen radstand von 3550 mm. damit kann ich auf jedem pkw-parkplatz stehen, der senkrecht zur fahrbahn angelegt ist und dahinter ein beet oder rasen hat (oder ganz zur not einen fuß- oder radweg). mit einem gleichlangen eura könnte ich das nicht, da dieser auf einem sprinter mit über vier metern radstand aufgebaut würde. dann stehen die hinterräder in den rosen und es gibt mit sicherheit ärger. ich kann also mit meinem alkoven-womo auf parkplätzen stehen, auf die lange sprinterkastenwagen nicht passen. karmann ist aber einer der wenigen, die auf dem mittleren radstand solch lange alkoven aufbauen. auch das war ein grund, dass wir letztes jahr wieder einen karmann genommen haben. und sofern man keinen schweren roller ans heck hängen möchte (geht bei den fehlenden zuladungsreserven eh nicht), hat man keinen nachteil. eher noch den vorteil, dass der wendekreis etwas kleiner ist.
jens

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Dirks Bimo
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#11 Beitrag von Dirks Bimo » So 25 Jan 2004 23:39

Eines gebe ich mal bei den langen "überhängen" zu bedenken.
Wir satnden vor zwei Jahren auf einem Campingplatz am Hardangerfjord in Norwegen. :D :D
Da fuhren morgens zwei Mobile den Hang rauf - einer war ein "roller team" mit - wie ich fand enorm langem überstand. :shock:
Das Teil setzte beim hochfahren am Hang hinten auf und der Fahrer riß sich den hinten angebrachten unterflur Wassertank ab.
Ich habe dann mit einem "Ratschengurt" geholfen. :P :D
Mit diesem haben wir den Tank notdürftig wieder befestigt.
Man sieht also - alles hat zwei seiten !!!!! :roll: :roll:
Man muß das mit dem Radstand sicherlich im Vorfeld je nach Nutzung und einsatz sicherlich gut überlegen.
Verschwiegen sei aich nicht, das die " den halben Konservenbestand eines durchschnittlichen Deutschen Aldi" da hinten drin hatten - ich hab mit ausgeladen und nur gestaunt!! :shock: :shock:
Aber eben genau das birgt natürlich auch viele gefahren.
Mfg.
Dirk Willers

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das geht schon

#12 Beitrag von jens voshage » Mo 26 Jan 2004 13:32

na ja, so extrem ist der überhang ja nicht, wenn man ein 6,4-meter-womo auf einem lt2/sprinter mit 3550-mm-radstand fährt. vor allem, wenn man keine heckabsenkung hat, ist ja durch den hinterradantrieb viel luft zwischen stoßstange und straße. im gegensatz zu unserem t3, bei dem ich häufig vorne aufpassen musste, hatte ich beim missouri noch nie probleme mit aufsetzern.
allerdings: im alltagsbetrieb finde ich die viele luft unter dem auto ziemlich verschenkt - aber dafür gibt's dann auch keine probleme an rampen oder auf feldwegen.
jens

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#13 Beitrag von urologe » So 08 Feb 2004 20:03

hallo Christel,
Ihr seid jetzt schon weitere 4 Wochen unterwegs mit über 3,5 to . Deine Einschätzung hat mich schon sehr beeindruckt - normalerweise ist man zunächst nur begeistert über mehr Platz und alles neu und , und und -umso mehr gibt mir Deine zunächst doch sehr zurrückhaltende Einstellung dem neuen, größeren Gefährt gegenüber zu denken. Ich habe größte Probleme,die 7,5 to mit dem MAN einzuhalten und frage mich immer mehr,ob man sich dann nicht alle schönen Platze endgültig versperrt, wenn man diese Grenze auch noch überschreitet (zumindest wenn man den Bau legal angeht). kannst Du vielleicht noch ein kurzes aktuelles statement geben, wie Du die neue Gewichts- und Größenklasse jetzt ehrlich einschätzt .
allzeit gute Fahrt. :D
der Urologe

Vorsorge tut gut - KAT fahren

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#14 Beitrag von Norbert » Mo 09 Feb 2004 19:57

Hallo christel,

ich freue mich, dass euer Bocklet jetzt fertig ist und ich denke, dass ihr euch nach einiger Zeit schon an die neuen Maße gewöhnen werdet und nicht mehr in die 3,5 to Klasse zurück wollt. Wir fahren jetzt schon seit gut 5 Jahren einen 412 D Alkoven und haben den Wechsel aus der 307 D Klasse auch nie bereut. Nun ist es natürlich auch so, dass mit drei Kindern m.E. die passende Wohnmobilgröße- die Betonung liegt dabei auf Wohn... - erst bei dieser Gewichtsklasse anfängt. Alles andere ist und war aus heutiger Sicht für uns Behelf und hätte wenig mit Erholung zu tun. Und auch jetzt, wo die Kinder schon größer sind und längst nicht immer mit auf Reisen gehen, sind wir froh, so viel Platz und Gewichtsreserven für uns beide zu Verfügung zu haben.
Denn eins ist doch klar: Das Verhältnis zwischen Fahrzeit und Wohnzeit im Mobil ist eindeutig ( wenn man ich nicht gerade für eine Nacht nach Paris will) und da sind wir froh, dass wir dann auch "wohnen" können.

Gruß Norbert.

Joe

#15 Beitrag von Joe » Mo 09 Feb 2004 22:53

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Zuletzt geändert von Joe am Fr 28 Okt 2005 02:59, insgesamt 1-mal geändert.

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