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Hier geht es um den Eigenbau einer Kabine oder eines Koffers
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Ragnhild
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#1 Beitrag von Ragnhild » Di 22 Jul 2003 22:32

Hal
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Dirk16
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Rahmenverwindung

#2 Beitrag von Dirk16 » Mi 23 Jul 2003 14:24

Hi!
Jeder Rahmen verwindet sich mehr oder weniger. Selbst eine selbsttragende Karosse verwindet sich. Mit Wagenheber an einer Ecke angehoben kann es passieren, dass man Türen nicht mehr aufkriegt oder zumindest deutlich hörbar schlecht anschlagen (sogar beim sehr stabilen T3).

Also entweder stellst du eine sehr stabile Verbindung her, was aber viiel Aufwand und mit Rückschlägen verbunden ist. Zumal du ne Absetzkabine bauen willst, da geht das eigentlich gar nicht.

Oder du gehst den Weg des geringeren Widerstands und lässt die Bewegung zu.
Für den Durchstieg heisst das : flexibel. Dazu steht ja schon einiges an anderer Stelle, Stichwort: LKW-Plane.

Würde mal sagen, bei der geringen Länge ist nicht unbedingt eine Dreipunktlagerung notwendig. Ich würde aber in jedem Fall Gummielemente zum Entkoppeln nehmen, sonst belastest du unnötig deine Verbindungselemente, denn dass der Rahmen arbeitet ist unstrittig.
D.h. eine in sich stabile Kabine und dann vielleicht 4 Gummielemente.

Das bedeutet aber auch eine Eigenkonstruktion der Abnahmemechanik - schöne Aufgabe!

Gruss,
Dirk

Ragnhild
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#3 Beitrag von Ragnhild » Mi 23 Jul 2003 20:15

HalliHallo
dietungen
Zuletzt geändert von Ragnhild am Di 14 Dez 2010 11:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Ronny

Kabine auf 130er

#4 Beitrag von Ronny » Do 24 Jul 2003 09:06

Hallo Ragnhild,
wenn ich Dich richtig verstanden habe, willst Du auf einen Defender130 eine Kabine mit 2,60m Bodenlänge aufsetzen???
Dir ist schon klar, dass die Kabine hinten dann 95cm übersteht? Willst Du damit dann noch ins Gelände? Freunde von mir haben eine Kabine von Langer&Bock auf dem 130er. Bodenlänge 2,40m. Das Ding war im Gelände und auf kurvigen Strassen unfahrbar. In jedem Kreisverkehr hatte man Angst, dass die Fuhre umkippt und bei Bodenwellen hat sich das Fahrzeug aufgeschaukelt, dass es nicht mehr schön war. Konsequenz: verschiedene Fahrwerksänderungen, angefangen von ainfachen Zusatzschraubenfederung, aufblasbare Stossdämpfer, Luftfederung. Die Luftfederung brachte den gewünschten erfolg, aber die Bälge rissen bei stärkerer Verschränkung. Die nächste Massnahme ist der Umbau auf ein hydropneumatisches Fahrwerk (so wie es Citroen hat). Alle Umbauten wurden von einer namhaften Firma gemacht, die das Fahrzeug als Testobjekt mitbenutzt, so dass sich die Kosten in Grenzen halten. Für jeden anderen, dürfte gerade der letztgenannte Umbau im 5-stelligen Euro Bereich liegen.
Ein zweites ist, dass das Reisefahrzeug meiner Freunde jedesmal bis an die Belastungsgrenze beladen ist (4Personen+Surfbretter+Schlauchboot+Kleidung+Essen). Folge war, dass der Landy nach 90tkm bereits sein drittes!!! Getriebe hat.
Für mich war die Folge aus diesen ganzen Umständen: Toyota HZJ79 (gibts halt nur als SinglaCabin) + Aufstelldachkabine (nur 5cm länger als original Ladefläche). Mit einem Reisegewicht von 3to lässt sich der Toyota noch gut fahren, auch ohne Fahrwerksänderungen.

Falls Du noch Fragen hasst, dann melde Dich.
Viele Grüße,
Ronny

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