Beiträge von KingWarin

    Ahoi,

    Die 0.1mm sind halt ein Standard zur Optimierung der Oberfläche. Das mit den 0.12mm kann ich ja mal testen und einen Vasenzylinder damit drucken. An sonsten haben die China Lager die da verbaut sind halt alle mehr Tolereanzen.

    ich war übrigens nicht ganz bei der richtigen Zahl ist mir gestern aufgefallen, es ist kein Vielfaches von 0.12 sondern von 0.04. Bei mir ist es auch so das die Drucke mit dem Quasi Standard 0.2mm Profil zwar (logischerweise) gröber sind als die mit 0.1mm, aber dafür gleichmäßiger.

    In jedem Fall wären das wenn überhaupt Versuche das aller letzte bisschen Qualität raus zu kitzeln... Im Regelfall drucke ich Prototypen oder Dinge bei denen die Oberfläche nicht so wichtig ist eher mit 0.3mm Schichthöhe, einfach wegen dem Zeitvorteil, nachbearbeiten geht ja noch immer.


    Die Ungenauigkeiten werden wahrscheinlich auch weniger in den Lagern selbst als in den Gewindestangen und dem Zusammenspiel Stepper<->Treiber und Haltestrom liegen, aber wie du sagst, wenn man das optimieren will ist schnell viel Geld ausgegeben.


    Holger, hast du ASA schonmal gedruckt? Ich bin bisher wenn es wirklich beständig sein soll bei ABS geblieben (hab ein Gehäuse um meinen Drucker gebaut, Drucker steht in seperaten, gut belüftbaren Raum), das lässt sich auch gut mit Aceton-Dämpfen glätten und ergibt dann ein super glattes Finish (habe mir Radkappen gedruckt und dann lackiert).

    ASA würde mich aber auch interessieren da es deutlich weniger widerspenstig im Druck sein soll (als Haftvermittler für ABS Druck löse ich etwas ABS in Aceton auf und lass das auf dem Druckbett (eigentlich auf Tape auf dem Bett) verdampfen, damit wird jegliches Warping unterbunden aber das Bett muss danach auch ordentlich gereinigt werden).

    Ich finde die Idee gut - zumal man so im ersten Topic auch schreiben könnte, wer kleinere Aufträge für Forenmitglieder machen würde.
    (Wenn meine Quali stimmen würde, wäre ich da nämlich bereit für)

    Hätte ich an sich auch kein Problem mit, momentan (Pandemie bedingt) komme ich leider nur selten zum Drucker (steht bei mir im Verein) und ich hab mit meinem aktuellen PETG-Filament ziemliche Probleme.

    (Ich bevorzuge PETG da von den Eigenschaften irgendwo zwischen PLA und ABS/ASA)


    Was mir gerade noch einfällt zum Thema Witterungs- und UV-Beständigkeit:

    Da wird viel Tam Tam drum gemacht und häufig heißt es das man PLA nicht draußen einsetzen kann weil es verrottet (das mit dem verrrotten stimmt prinzipiell, aber der Zeitraum dafür ist ziemlich lang), mit Witterung und UV-Strahlung habe ich bisher keine sonderlichen Probleme gehabt, die Temperatur schon eher.

    Ich hab eine Abdeckung für das Türschloss an der Kabine aus schwarzem PLA gedruckt und der trotzt seit bald 2 Jahren täglich den Elementen, im ersten Sommer hat sich die Blende in langer direkten Sonneneinstrahlung verbogen, das habe ich dann aber einfach mit dem Fön vorsichtig wieder zurück gebogen und seither keine Auffälligkeiten mehr.

    Der Befestigungsblock für meinen Smartphonehalter ist auch aus PLA und sitzt mitten auf dem Metall Armaturenbrett im T3, der hat sich im vergangenen Sommer etwas durch die Hitze verformt was mir aber sogar entgegenkommt da er jetzt noch besser hält (der Smartphonehalter ist aus PETG und blieb von der Temperatur bisher unbeeindruckt).


    holger4x4 eine Frage zu deinem Modell hätte ich noch, du hast ja gesagt das du FreeCAD nutzt. Das mache ich auch und komme damit eigentlich gut klar, aber das Konstruieren der Kabine inkl Innenausbau bereitet mir immer wieder Kopfzerbrechen. Welche Version nutzt du denn und hast du die Kabine und Innenausbau in eins erstellt oder einzelne Bauteile die du zusammengesetzt hast?


    Ich hab das Gefühl der Austausch hier könnte spannend werden.


    Gruß

    Sven

    Ahoi,

    Wenn du den Druck optimieren willst, dann empfehle ich hier mal den Einstellfahrplan durchzuarbeiten.

    Nur ganz kurz weil ihr sowieso schon so viel bei dem Thema seid, in dem Einstellfahrplan stehen aber auch komische Sachen drin die nicht Sinn ergeben, Silent Lüfter (gerade Noctua) sind nicht unbedingt schlecht sondern häufig besser als was gerne so verbaut wird, austauschen macht also nicht wirklich Sinn. Und layer height pauschal auf 0.1 setzen um schöne Druckergebnisse zu kriegen ist auch nur bedingt mit der Materie auseinander gesetzt, mit meinem Anet A8 kommen die saubersten Ergebnisse mit Schichtdicken die ein Vielfaches von 0.12mm sind (beim ultimaker Original ebenso und bei den meisten anderen Druckern ist das ähnlich), der Wert ergibt sich aus der Steigung der Spindel für die z-Achse und der Anzahl an steps die der Motor/Treiber kann. Das könnte bei deiner Kabine die periodisch auftretenden dickeren layer erklären, die kommen normalerweise zustande wenn der Drucker dann wieder einen step trifft.

    Ich bin allgemein kein Fan davon fixe Profilwerte vorzugeben/zu empfehlen, dafür sind alle Drucker und Materialien einfach zu unterschiedlich, in den letzten Jahren hat sich aber sowieso einiges getan und die Default Profile von Cura liefern inzwischen hervorragende Ergebnisse wenn man die richtige Temperatur für das Filament hat.


    Aber ein schönes Modell hast du da gedruckt, der daily ist aber nicht aus dem Drucker gefallen, oder?

    Ahoi,

    Hallo Picco, dafür brauchst Du in D zumindest die FS-Klasse BE, aber auch damit bist Du auf 3,5 t Anhängergewicht (und das nur mit Auflaufbremse) begrenzt.

    Nicht 100% richtig, wenn der BE Führerschein vor 2013 gemacht wurde darf man auch Anhänger mit mehr als 3500kg ziehen (im Kartenführerschein erkennbar an der Zusatzziffer 79.06).

    Damit darf man auch die Mini-Sattelzüge mit 3,5t Zugmaschinen (wie es z.B. Sprinter gibt) fahren. Gebraucht kriegt man die Zugmaschinen wenn man die Augen auf hält sogar Recht günstig (und teilweise mit geringen Laufleistungen) und ab und zu sogar ganze Züge (wie Diesen ).

    Ich bin mir nicht sicher ob Anhänger mit über 1t ohne Bremse in Deutschland zulässig sind, aber ich würde an einem 3,5t Zugfahrzeug keinen ungebremsten Hänger mit einem realen Gewicht über einer Tonne fahren wollen (rangieren in Schrittgeschwindigkeit auf nem Hof oder so mag gehen).


    Edith sagt: erst den Frühstückskaffee dann antworten...

    Die bevorzugten Fahrzeuge sind interessant, da würde mir auch das eine oder andere gefallen und auch der IFA W50 ist ein Fahrzeug das mir sehr gefällt, auf lange Reise würde ich aber auch tendenziell keins davon nehmen.


    Angeblich kann man auch mit einer T3 Doppelkabine und entsprechender Kabine die Anforderungen (4 Personen, containertauglich,..) erfüllen, realistisch glaube ich dass nicht, so gut mir auch die Syncro Doka die vor einiger Zeit im Explorer war gefällt.


    Ich würde mich an die Tipps von Canoe und Krabbe halten, da spricht nüchterne Erfahrung.

    Wenn ich nicht für eine Person planen würde/geplant hätte und echte Geländegängigkeit (wofür ein Heckantrieb mit Sperre nicht ausreicht) im Lastenheft steht würde ich aus heutiger Sicht entweder ein Fahrzeug über 3,5t (z.B. MAN 8.136) oder einen Anhänger anpeilen. Klar bringt beides auch wieder Nachteile und damit Kompromisse die man eingehen muss mit sich, aber wie schon geschrieben wurde, bei 3,5t UND für 4 Personen UND Containertauglich UND Allrad muss man auch schon mit vielen Kompromissen arbeiten.


    Meine Anforderung war ähnlich, Containertauglich, Allrad (weil der T3 Syncro schon da war), aber nur maximal 2,8t und nur 1 Person + Besuch.

    Die Anforderung ist eigentlich viel einfacher und selbst dabei sind Kompromisse nicht vermeidbar gewesen. Das Fahrgestell kann Recht problemlos 3,3t, auf Dauer würde ich aber nicht mehr als 2,8t haben wollen (legal geht sowieso nicht mehr), größte Einschränkung würde ich sagen ist bei mir die containertauglichkeit. Die sorgt dafür dass ich eine sehr kompakte Kabine (Innenhöhe 1,30m) habe; Hub- bzw. Klappdach wollte ich nicht. Die fehlende Stehhöhe ist das eine (womit ich, da sowieso 90% der Zeit draußen, keine Probleme habe), das andere ist der Platz der dadurch verloren geht. Ich wollte ein Festbett weil ich nicht hin und her räumen will, das nimmt aber schon fast die halbe Kabine ein. Ein Bad hat somit keinen Platz mehr.

    Wenn die containertauglichkeit nicht wäre hätte ich einen Alkoven bauen und das Bett dort anordnen können, dann wäre auch Platz für Dusche/Toilette und eine kleine Küche in der Kabine (die ist bei mir außen bzw in der Fahrerkabine).

    (Beim T3 hätte ich trotzdem keinen Alkoven gebaut da die 2,8t so schon reichlich knapp sind).


    Mit nem T2 bist du aber sicher auch schon ein wenig Leid gewohnt, von dem her findest du sicher was passendes für euch. Ich bin gespannt wie es weiter mit der Fahrzeug Auswahl und dann später mit dem Bau geht!


    Gruß

    Sven

    Ahoi,


    weil es sicherlich allgemein Interessant sein kann entschuldigt kurz das abschweifen vom Thema.

    der link den ich auf ebay hatte ist zehn Zeilen lang und vermutlich mit meinen Kontodaten angereichert ...

    du kannst bei den langen links Problemlos alles hinter dem ersten ? wegwerfen. Dahinter verstecken sich dann nurnoch die Tracking parameter in denen (unter anderem) verweise auf Daten über dich sind. Die Zahl direkt vor dem ? ist die ebay Artikelnummer, die in die Suche bei ebay gehauen führt genau zu dem einen Artikel. (ist bei mobile.de und konsorten übrigens ähnlich, gerade wenn man mal wirklich einen link verschicken will ist das viel angenehmer für alle beteiligten wenn man alles unnötige raus schmeißt)

    Ahoi,

    Früher ging der Schaltplan, als er noch so hieß, auf ein Blatt des DIN-A6 großen Kundendienstheftchen. Dieses Heftchen deckte in einer Halterung den Sicherungskasten im Fußraum ab. Heute nennt man das Stromlaufplan und geht über unzählige DIN-A 4 Seiten.

    Ich frag mich gerade wie viel früher dein Früher ist... mein Bus von 89 hat den Stromlaufplan auch schon über ca 12 DIN-A4 Seiten (klar könnte man den auch Lesbar auf 12 DIN A6 Seiten unterbringen) verteilt, im Sicherungskasten ist original nur die Beschriftung welche Sicherung für was da ist. Klar, mit den Stromlaufplänen von aktuellen Fahrzeugen ist das alles nicht vergleichbar.


    Ich würde aber auch erstmal davon ausgehen das der Rückfahrscheinwerfer seinen Strom über Klemme 15 bekommt, das können aber trotzdem unterschiedliche Sicherungen sein.

    Spontan hätte ich auch gesagt eine Diode zwischen Rückfahrscheinwerfer und der Box reicht, halte ich auch nach wie vor für wahrscheinlich, gerade bei den verschwindenden Kosten schadet es aber auch nicht "auf nummer Sicher" zu gehen.


    Gruß und schönen Sonntag

    Sven

    Ahoi,


    mal wieder ein bisschen was neues.

    Da spielen aber noch mehr Faktoren eine Rolle.


    Förderbeginn, Einspritzpumpe Förderkolben, DÖD, LLK


    Wenn deine Pumpe nicht richtig steht oder der Kegel vom LDA nicht passt, bzw. (Stichwort Qutschraube PID) kannst du mit verschiedenen Turbos pech haben.

    Lustig wie ich das halb überlesen habe. Gerade letzte Woche habe ich gelernt das der Kegel vom LDA nicht nur in der Höhe verstellt werden kann (also die Schraube oben auf der LDA reindrehen um den Abtaststift schon etwas richtung Anreicherung zu bringen), sondern das der Kegel auch exzentrisch ist und ein verdrehen daher auch unterschiede bringt. Hätte ich mal nach dem Beitrag hier direkt noch etwas weiter in die Richtung nachgeforscht... Am Sonntag hatte ich leider nicht genug Zeit um hier noch ordentlich die Einstellungen zu überprüfen und nachzujustieren, lediglich ein kurzes verdrehen des Kegels war drin, da muss ich aber nochmal ran. Turbo-tausch hat zeitlich noch nicht gepasst, bei der nächsten Gelegenheit werde ich aber wie gesagt erstmal noch die Einstellungen versuchen, denke aktuell ist die Grundmenge zu hoch eingestellt, dafür der LDA-Kegel noch nicht beim optimum (was zur fehlenden Leistung "obenrum" passen würde).


    Die letzten zwei Wochen war ich aber mal wieder fleißig.

    Das kann man schön auf diesen zwei Bildern sehen:

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    vorher


    normal_IMG_20201206_134625521.jpg

    und nachher


    und dazwischen gab es einiges an Arbeit mit der Flex, dem Schweißgerät und dem Exzenterschleifer.

    Nur ein paar Bilder die Erahnen lassen wo sich so oxide verstecken...

    normal_IMG_20201123_214622989

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    Gruß

    Sven

    Ahoi,


    an sich bin ich bei dem Argument Adapter für die 12V Buchse dabei, wenn möglich besorg ich mir aber lieber eine einfache Einbaulösung, das mag aber an meinen persönlichen Erfahrungen liegen.

    Keine Ahnung ob das an den 12V Buchsen (original VW in meinem Bus und auch im Golf Zombie und auch welche zum Einbau aus dem Zubehör) oder den Adaptern lag die ich bisher so hatte, aber die Adapter haben fast nie stabil in der Buchse gehalten... aktuell hab ich z.B. einen der 20V USB-C-PD kann, der hält zumindest bei mir beim fahren (nicht Offroad!) nur wenn keine Kabel eingesteckt sind, mit 27€ war der aber auch nicht wirklich günstig und Preislich in einem sehr ähnlichen Niveau wie mich jetzt die Platinen aus den USA gekostet haben.

    Der Punkt einfach mit in ein anderes Auto oder so nehmen ist natürlich bei Einbaulösungen komplett raus, der einzige Adapter den ich aber realistisch hin und her schleppe ist der fürs Handy (der also 5V ~2A ausgibt).


    Ist insgesamt aber denke ich einfach Geschmackssache...


    Gruß

    Sven

    Zur Not popelt man die auseinander und knipst die LED von der Platine, dann ist auch dunkel ;-)

    sowas in der Art wollte ich auch gerade schreiben, wobei es mit Knipsen in der Regel nicht Funktioniert da das SMD LEDs sind, aber die sind auch schnell runtergelötet.

    Wobei ich sagen muss das es bei der die ich verbaut habe (mit roter Beleuchtung) weniger wild ist als ich befürchtet hatte. Solange ein Kabel in der Buchse steckt kommt garnicht so viel von dem roten Licht in der Umgebung an, beim letzten Urlaub hab ich einfach in den zweiten Port blind ein weiteres USB Kabel gesteckt und damit dann nichts mehr vom Rotlicht gesehen.

    Der Unterschied ist ja auch ob die LEDs die Anschlüsse beleuchten oder das Gehäuse darum.


    Was für mich übrigens der große Pluspunkt zu den Geräten mit einem echten USB-C-PD Port war ist das ich dort mit den 20V 2.25A Ausgangsleistung auch meinen Laptop und Beamer betreiben bzw laden kann und die Zahl der Geräte die das nutzen können wird sicher nicht kleiner.


    Gruß

    Sven

    Moin Joachim,


    ich bin mir garnicht sicher ob es da wirklich was gscheits gibt...

    Ich habe letztes Jahr diese hier von ebay eingebaut und bin damit von der Ladeleistung voll zufrieden (Lädt mein Lenovo Moto G5s in wenigen Stunden komplett voll, exakt wie an der Steckdose im Haus). Nervig ist theoretisch das sie permanent Leuchtet, aber ich schalte sowieso explizit mit Schalter ein.

    Und man muss aufpassen, meine hat bei Lieferung gerasselt wenn ich sie geschüttelt habe. Der Verkäufer wollte dann ein Video das zeigt das die Buchse nicht funktioniert (öffnen durfte ich die Buchse nicht) woraufhin er mir dann das Geld erstattet hat und ich den "Schrott" behalten durfte. Das Problem war das ein Widerstand nicht ordentlich verlötet war und sich beim Transport gelöst hat (wer sich die Platinen anschaut sieht aber auch ungekürzte Füßchen etc), nach ordentlichem neu-verlöten Leistet sie jetzt gute Dienste.


    Habe aber auch noch eine "ordentliche" Ladebuchse (wie man sie beispielsweise bei Tigerexped bekommt) die erstmal besser und hochwertiger aussieht, aber im innern so ziemlich das gleiche (nur mit etwas saubererer Platine) bietet.

    Bei Tigerexped habe ich eben auch die Hochwertig Aussehenden Inprojal Lader gesehen, wobei ich sagen muss für den Preis lass ich mir lieber noch mehr Platinen (oder auch mit Blechgehäuse) von Coolgear aus den USA kommen, da kriegt man auch welche die bei 12V Eingang am USB-C-PD Ausgang stabile 20V Versorgung schaffen und wirklich sauber verarbeitet sind (von diesen hab ich aktuell sogar noch einen übrig, Versand aus den USA hat ca 10 Tage gedauert, war mit ~50$ aber nicht ganz günstig, aber wenn man mehr Bestellt geht es).


    Da du von 24V schreibst: so ziemlich alle von diesen USB-Ladern die ich bisher in der Hand hatte konnten sowohl direkt an 12V als auch direkt an 24V Betrieben werden (meistens bis 36V Eingang).


    Gruß
    Sven

    Moin Sebastian,


    hast du mal überlegt den Tisch, wenn das Bett sowieso fest ist, nicht zu einer Sitzfläche, sondern unter das Bett verschiebbar zu machen?

    Und benötigst du den riesigen Stauraum der unter dem Bett entsteht? Ich bin zwar auch ein großer Freund von festen Betten, inzwischen aber zumindest auch einem Teil-Umbau nicht abgeneigt.

    Wenn du das Bett richtung Heck verschieben und anklappen würdest hättest du damit quasi noch ein "Sofa" geschaffen bzw. könntest deine Sitzflächen etwas breiter gestalten und dennoch eine permanente Liegefläche für eine Person behalten. (So Plane ich in meinem nebenbei-langeweile-Plan).


    Sonst schon spannend auch mit den schönen CAD skizzen.


    Gruß

    Sven

    Ahoi,


    Picco, Krabbe, dann müsst ihr vielleicht einfach schneller Lesen :evil:


    Gerade nach langer Abwesenheit fand ich es auch ganz praktisch direkt auf einen Blick die Themen mit neuen Beiträgen zu sehen (und im alten Forum auch da auf weitere Seiten navigieren zu können), aber ich persönlich komm auch so klar (könnte aber auch daran liegen das ich PC-Arbeiter bin und wahrscheinlich überdurchschnittlich häufig hier rein schau...)


    Was mir gerade aufgefallen ist (weiß nicht ob sich das erst mit dem Update jetzt oder mit dem wechsel der Software geändert hat): Wenn ich in einem Unterforum unterwegs bin und möchte in einen Thread mit mehreren Seiten gibt es dort nicht wie früher die Möglichkeit direkt auf eine bestimmte bzw. die letzte Seite zu klicken, sondern ich muss erst in den Thread und dann dort drin auf die letzte Seite klicken (oder hab ich das nur übersehen?).


    Gruß
    Sven

    Hallo Jens,


    ohne Werkzeug nicht, aber "mit Bordmitteln" abnehmbar. Zum Abnehmen meiner Box muss ich 12 Schrauben mit dem 17er Schlüssel öffnen, damit ist es nur gut gesicherte Ladung.

    Wenn du sowieso Leitungen etc ziehen willst bzw der Aufbau sowieso mehr oder weniger Permanent ist ist das schon Richtig wie du es dir denkst mit Abnahme beim TÜV.


    Klar kannst du das auch so machen das es nur Ladung wäre, je nachdem wie Umfangreich dein Aufbau (bzw. dessen Einbauten) sind ist es aber schon alleine wegen der Versicherung sinnvoll das Abnahmen und Eintragen zu lassen (klar kann man Ladung auch Versichern, da hab ich aber keine Erfahrung mit wenn die Permanent transportiert wird).


    Zu deiner Prüfer Suche kann ich dir leider nicht weiterhelfen.


    Gruß
    Sven

    Ahoi,

    Die Betthöhe würde ich davon abhängig machen, dass Du noch im Bett gut aufrecht sitzen kannst. Finde ich bei uns sehr angenehm.

    Die Fußbodenhöhe der Sitzgruppe würde ich so wählen, dass ich darunter gut Stauraum hätte, um Wassertanks und/oder die Heizung sowie Elektrik unterzubringen.

    da wäre tatsächlich noch etwas Feintuning angesagt. In der aktuellen Kabine kann ich gerade so nicht aufrecht auf dem Bett sitzen und dort habe ich ab Matratze 69cm bis zur Decke. Bei einer Betthöhe von 125cm plus 12cm Matratze würde ich bei Innenhöhe von 200cm gerade auf 63cm kommen... 10 - 20 cm mehr wären da defintiv sinnvoll. Ich sollte das Fahrrad mal messen...

    Fußbodenhöhe bzw hauptsächlich Höhe der Rückenlehnen der Sitzgruppe wäre wegen dem Auszieh-Konzept der andere Punkt der die Höhe des Betts mitbestimmt, wobei man bei flexiblen Rückenlehnen ja auch da noch was machen kann.

    Worauf Du bei einer möglichen Anhängerverwendung auf jeden Fall genauer achten musst, ist eine ausgewogene Gewichtsverteilung mit den schwersten Massen möglichst im Bereich der Anhänger-Achse.

    Da bin ich erstmal davon ausgegangen das die Achse bei einem Hänger ungefähr mittig unter der Kabine sitzen würde und ich damit mit Tank und Technik in der Mitte gut fahren müsste, bei Pritschenwagen müsste damit das Gewicht etwas vor die Achse und bei Doppelkabinen (beides natürlich 3,5t Klasse) ggf. knapp hinter die Achse kommen, in meinem Kopf funktioniert das^^

    Äh, ich hab nicht alles gelesen, aber: du willst kleiner als unsere Eriba bauen !

    Das ist - okay für eine Person vielleicht...

    Vielleicht relativiert sich das auch nochmal etwas wenn man bedenkt das bei mir das gesamte Leben eigentlich draußen stattfindet und bei der Partnerwahl habe ich bisher eigentlich auch immer ähnliche Gemüter erwischt, mit Sicherheit kann man es nie sagen, aber auch im Wohnwürfel (2,4m Außenlänge, 1,75m Außenbreite und 1,35m Außenhöhe) haben wir inzwischen zu zweit nach ausgiebigem Outdoorgenuß genächtigt, wie Krabbe schreibt, wäre schon eine ziemliche Vergrößerung.

    Aber ehrlicherweise plane ich (zumindest bei mehr oder weniger Dauerbewohnung) auch nur mit einer Person plus Besuch.

    Für zwei (oder mehr) Personen als permanenter Lebensraum (also nicht nur auf Reise) wäre die größe wahrscheinlich wirklich schon Grenzwertig. Kleiner als eure Eriba hatte ich mir allerdings tatsächlich vorher auch schon gedacht^^

    Grundsätzlich sollte der Grundriss passen.

    Die Küche finde ich im Verhältnis zum Rest der Kabine sehr großzügig. Andererseits kenne ich das. war doch die Küchenzeile im Krabbavan 1 auch sehr groß im Verhältnis zur Kabine. Eine große Küchenzeile ist schon angenehm.

    Ich würde die Küche wirklich etwas kleiner planen und evtl. einen schmalen Schrank zur TTT hin vorsehen, wie Du ja auch schon geschrieben hast.

    Eine solche Ecke unter der Küche lässt sich eigentlich immer recht schlecht nutzen. Zumindest der hintere Teil. Hier kann evtl. aber Technik untergebracht werden, Z. B. Batterie und Stromversorgung mit Zugang von Außen, oder eine Gasflasche.

    Jetzt war ich gerade etwas verwirrt wegen der Ecke unter der Küche und hatte den schmalen Teil des L im Verdacht bis ich realisiert habe das du die Küchenecke die gleichzeitig in der Kabinenecke ist meinst, guter Punkt mit der Verwendbarkeit, das hinten quasi eine tote Ecke entsteht die schlecht Nutzbar ist habe ich nicht bedacht, mal sehen.

    Von der Gewichtsverteilung kommt es auf das Fahrgestell an, ob das vernünftig funktionieren kann, Mit dem Wassertank und dem großen Heckstauraum und kaum Stauraum im vorderen Bereich könnte es etwas hecklastig werden.

    Hach ja, da sieht man mal wieder das man solche Themen nicht nach einem langen Arbeitstag anfangen sollte.... Das Bild hab ich gestern abend beschriftet und es ist garnicht die aktuelle Iteration. Ich bin mir gerade nicht sicher bei wem ich es hier im Forum gesehen habe, aber es war die Planung zu einer ähnlichen Kabinengröße, dort gab es aber quasi die gleiche Erkenntnis, darum müsste der Grundriss von oben im Bild eigentlich genau gedreht sein, Eingang, Nassbereich und Küche am Heck der Kabine, Bett mit Stauraum an der Front damit das Gewicht wenn dann eher mittig bis vorne statt mittig bis hinten liegt (Nachts wenn ich schlafe im wahrsten Sinne des Wortes^^)

    Aber GENAU den Grundriss hatten wir in der ersten Auflage bei der Eriba ja gebaut, genau so!

    Statt Festbett gab es dafür dann 180*190cm Klappbett. Im aktuell Umbau bin ich nicht ganz zu Frieden und überlege den wieder rückgängig zu machen...

    Huch, das ihr quasi diesen Grundriss gebaut hatte ich nicht mehr im Kopf. Hab gerade mal durch deinen Faden geschaut und siehe da, es sind erstaunliche Ähnlichkeiten zu finden... Habe ich das richtig verstanden das du aber mit dem jetzigen Stand nicht ganz zufrieden bist und überlegst zum ursprünglichen Grundriss zurück zu kehren? Oder gibt es noch einen weiteren Umbau den du uns noch vorenthalten hast? ;)



    Gruß

    Sven


    P.S. Ich merke gerade mit den Zitaten wieder mehr wie gut die aktuelle Forensoftware ist und einem gerade solche Zitat-Orgien ganz leicht macht. Und auch das Browserfenster zwischendurch wechseln (und somit neue Beiträge direkt noch mit zu sehen) ohne den geschriebenen Text zu verlieren hat gerade hervorragend geklappt.

    Ahoi miteinander,


    Gleich vorab:

    Hier wird es (erstmal) nicht konkret werden. Aufgrund der beschränkten Reisemöglichkeiten sind meine Gedanken und Ideen am Wandern (wenn ich nicht selbst am Wandern bin) und ich bin gewillt andere ähnlich verrückte daran teilhaben zu lassen (und vielleicht auch hilfreiche Denkanstöße zu bekommen).

    Und auch die Weltreisepläne sind nach wie vor nicht vom Tisch!


    Woher sind die Gedanken erwachsen?

    Nachdem ich ja eigentlich permanent in meinem Auto und dem Wohnwürfel unterwegs bin, aber dennoch einen festen Job (mit eigentlich festem Arbeitsplatz) habe und nun Homeoffice mache ist das "Problem" aufgetreten das mein Zuhause auf Reisen ausgelegt ist und nicht unbedingt die richtigen Vorraussetzungen für eine Arbeitswoche mitbringt (Schreibtisch, Stromversorgung für den hungrigen Firmenlaptop, etc).

    Natürlich bin ich aktuell wieder in nicht-mobilen vier Wänden, aber das irgendwann etwas größeres als der Wohnwürfel kommen wird ist mir schon vor dem Bau der Holzkabine klar gewesen, also mache ich mir Gedanken in welche Richtung es gehen könnte.


    Den Ansatz der Fahrzeugunabhängigkeit finde ich eigentlich ziemlich gut, also habe ich mich mal ein wenig umgeschaut was denn so Anforderungen an ein Eigenheim 2.0 wären und mit was für Massen man eine möglichst breite und unabhängige Fahrzeugauswahl hat (auch wenn ich einen Mini-Sattelzug nach wie vor total cool finde und man da halbwegs eine (Zug-)Fahrzeugunabhängigkeit hat ist der erstmal aus meiner Betrachtung geflogen).

    Da ich aktuell nur die FS Klasse BE habe (CE hätte ich gerne, scheitert aber aktuell schon alleine an der Erreichbarkeit der Zuständigen Führerscheinstelle) sind auch große LKWs mit entsprechenden Aufbauten ersmtal nicht Gegenstand der Betrachtung (außerdem würden diese die Fahrzeugunabhängigkeit schon wieder deutlich einschränken).


    Die Anforderungen die ich für mich für ein Eigenheim 2.0 das auch einen Homeoffice Alltag ermöglicht gefunden habe sind:

    - Stehhöhe

    - Festbett für min. eine Person

    - Sitzplatz mit Tisch für min. zwei Personen

    - "Küche" mit genug Platz um trotzdem noch was schnibbeln zu können während der Topf/die Pfanne schon in Benutzung ist

    - Toilette und die Möglichkeit zum Duschen (was allerdings nicht zwangsläufig eine feste Dusche bedeutet!)

    - die Möglichkeit mein Fahrrad auch im Innern des Eigenheims abzustellen


    Fließendes Wasser steht hingegen nicht (direkt bzw. im klassischen Sinne) auf der Anforderungsliste. Hahn auf, Wasser raus brauch ich nicht unbedingt. Das heißt natürlich nicht das kein Wasservorrat an Bord soll, allerdings kann ich gut mit z.B. einer Fußpumpe am Waschbecken leben.


    Nach dem Blick auf verschiedene Grundrisse und diverse Fahrzeuge denke ich das eine Realisierung mit möglichst breiter Fahrzeugauswahl eine Kabine mit der Grundfläche 2x3m gut zulässt und alle meine Anforderungen darin erfüllbar sind (natürlich ist das ganze dann trotzdem etwas eng, aber geringe Platzverhältnisse bin ich gewohnt und es gibt ja auch dieses ominöse "draußen" nach wie vor).

    Damit wären mögliche Träger einfache Plattformanhänger, die üblichen Pritschenwagen (Sprinter, Ducato etc auch aus älteren Baureihen, Teilweise sogar die DoKa Varianten davon) und natürlich so ziemlich alle Fahrzeuge mit Ladefläche aus den darüber liegenden Kategorien.


    Nach etwas hin und her bin ich aktuell bei diesem Grundriss angekommen:

    Fenster sind bisher keine Eingezeichnet, müssten aber irgendwann auch ihren Weg in den Plan finden.

    Zu den schon Erkennbaren zwei Metern Kabinenbreite und drei Metern Kabinenlänge kommt eine Kabineninnenhöhe von zwei Metern (für mich das minimum, habe in Karlsruhe auch schon drei Jahre ein Haus mit dieser Deckenhöhe bewohnt).

    Im Idealfall würde eine solche Kabine auf einem eigenständigen Rahmen stehen der auch vergleichbar leichtes Umsetzen (oder Absetzen) ermöglicht.

    Eingang durch den Nass-und-TTT-Bereich im vorderen Teil der Kabine, direkt dahinter der L-förmige Küchenbereich, bei dem evtl. an der Wand zum Nass-Bereich ein Hochschrank entstehen könnte.

    In der Mitte der Kabine findet sich zwischen den Sitzbänken in denen die Technik und im Idealfall etwas Wäsche/Gerümpel platz finden soll auch ein Podest in dem ein Tank für Frischwasser untergebracht werden würde. Reduziert an dieser Stelle natürlich die Stehhöhe, im "Sitzbereich" finde ich das aber vertretbar. Auch wäre hier über einer der Sitzbänke etwas weiterer Stauraum für alltägliches denkbar.

    Gefühlt den meisten Platz nimmt das Bett/der Stauraum ein.

    Das Bett ist im aktuellen Plan auf 1,25m Höhe und bietet unterhalb damit einen Stauraum mit den Massen 100x190x125cm und hätte zwangsläufig eine Außenklappe damit hier auch das Fahrrad untergebracht werden kann. Hier wäre dann auch Platz für eine Gas-Flasche oder einen Tank, so Gas als Medium genutzt werden sollte...

    Wie man in der Zeichnung sehen kann sind die Masse vom Bett mit 190cm Länge und 100-140cm Breite eingetragen.

    Der Gedanke dahinter ist immer eine feste Liegefläche von 80-90cm zur Verfügung zu haben und bei Bedarf das Bett um 40cm nach vorne überdie Sitzgruppe ausziehen zu können, der Matratzenteil der Betterweiterung würde im nicht ausgeklappten Zustand dann an der Rückwand lehnen und so quasi auch die Nutzung als Sofa ermöglichen.

    Das ist übrigens auch der Grund dafür das das Bett nach aktuellem Plan so weit vom Boden entfernt angeordnet ist (zur Unterbringung des Fahrrads muss der Stauraum unterm Bett ca 80-100cm Hoch sein, bin leider noch nicht zum Messen gekommen).

    Der breitere Teil der Sitzgruppe würde bei erweitertem Bett mit ~52cm Breite weiterhin eine (zumindest leicht eingeschränkte) Nutzung ermöglichen.


    Ach ja, der Gedanken zur Nutzung fehlt wohl noch, das wäre Dauerhafte Nutzung durch ein bis zwei Personen, von den Nutzungsregionen wie bisher quasi überall und wie man bei der Fahrzeugauswahlspreizung schon sieht liegt der Fokus auch nicht auf einem Fahrzeug mit dem man "überall durch kommt" (was bei einer zu erwartenden Gesamthöhe mit Rahmen unten drunter und Solar auf dem Dach von min. 2,30m mMn. schon utopisch wäre).


    So, jetzt bin ich gespannt, Zerlegt den Plan, sagt mir was ihr davon haltet.


    Gruß
    Sven

    Hallo Anton,


    Abmelden: Oben Rechts auf dein Avatar klicken und dann in dem Menü das aufgeht ganz unten "Abmelden".


    Vielleicht hast du im Internet Explorer versehentlich die Login-Daten gespeichert? Oder den Hacken bei automatisch Einloggen gesetzt? Im Zweifelsfall mal Cache löschen oder gespeicherte Passwörter kontrollieren und löschen.


    Gruß

    Sven

    Was ich auf die schnelle noch feststellen konnte ist dass das Laden vom redactor-editor erst nach dem Laden des bundles wcf.combined begonnen wird. Im Normalfall wohl kein Problem, bei ner langsamen Leitung (ich hatte im Chrome auf "Fast 3G" gedrosselt was in Verbindung mit deaktivierem Cache schon reichte).

    Hmm, da fällt mir ein, Arno kann es sein dass du in einem incognito Tab arbeitest oder dem Cache regelmäßig leerst? In Verbindung mit einer langsamen Verbindung könnte das schon ausreichend sein.


    Odi ich hab sowas bei woltlab 2015 schon erlebt, damals waren die Skripte, dem Stand der Technik entsprechend, aber noch anders aufgebaut und fehleranfälliger...


    Gruß

    Sven

    Hallo Arno,


    und nunmachmal ist nicht der einzige der mitliest.

    Ich musste gerade auch neu laden damit der Editor hier unten auftaucht, vorm Neuladen hatte ich eine Fehlermeldung in der Konsole, soweit ich es gesehen habe konnte ein jquery plugin nicht geladen werden. Vielleicht kann ich es ja reproduzieren, mit genug Infos kann Odi das sicher zügig lösen.

    Hast du evtl aktuell eine langsame Internetverbindung?


    Gruß
    Sven


    Odi ich hab den Fehler reproduzieren können und einen Screenshot angehängt, sieht für mich nach falscher Reihenfolge der Einbindungen bzw. großer Latenz beim Laden von jQuery aus...

    Hallo Urs,


    wie man z.B. bei diesem hier im zweiten Bild sieht wird die Powecon-Buchse in die Abdeckung geschraubt, also anbringen der Kappen so aufwändig wie anbringen der eigentlichen Buchse. Falls du die Bedienung der Abdeckungen meinst: im Regelfall einfach drauf drücken, gibt aber auch gefederte Deckel.


    Gruß

    Sven