Grundriss-Idee: eure Meinungen?

  • Hi Michael,


    wie Martin schon gesagt hat: 'runterputzen' ist einfach - und mit meiner Kritik auch gar nicht gewollt.


    Allerdings habe ich da so ein paar Punkte, die ich anders machen würde:

    - Warum Stahlrahmen plus Sandwich? Du bringst hier Materialien mit sehr unterschiedlichem Wärmeausdehnungskoeffizienten zusammen - das macht eine saubere Verklebung schwierig, weil Du da (nach meinem pi-mal-Daumen-Gefühl) fast 1cm Kleberdicke brauchst, um diesen Ausdehnungsunterschied auszugleichen. Eine reine GfK-Kabine ist sehr robust und übersteht sogar Überschläge, wie ein ehemaliges Mitglied des Forums selbst 'ausprobiert' hat. Ein paar paar passende GfK-Kantenleisten, und die Kabine ist ahnlich stabil wie die mit dem Stahlrahmen - und das evtl. sogar länger, weil der Kleber länger dicht bleibt!


    - 400l Schwarz- und 64l Grauwasser, das passt irgendwie nicht. Generell ist eine TrockenTrennToilette mittlerweile vielfach bevorzugt, bei Deinem Vorhaben wäre sogar eine Kompost-Toilette á la Krabbe sinnvoll. Dann hast Du viel mehr Zeit zwischen zwei Entsorgungen. Und dafür Platz für einen deutlich größeren Grauwassertank. Und wie willst Du denn die Geruchsentwicklung von 400l Schwarzwasser in den Griff bekommen?

    Insgesamt ist zu Deinen geplanten Mengen zu sagen, dass so eine lange Zeit im Tank das Wasser nicht besser machen kann - die Verkeimungsgefahr ist sehr groß und der entsprechende Aufwand, das Wasser 'gesund' zu erhalten, ebenso.


    - Höhenabsatz wegen Teilpodest - ich hatte ja schon geschrieben, dass ich soetwas aus eigener Erfahrung nicht mag. Bei Deinem Grundriss sehe ich aber eine deutliche Gefahr: es ist zwar toll, durch das Podest Kühl- und Gefriertruhe realisieren zu können, aber um an die Sachen im Kühlschrank dran zu kommen, musst Du immer auf die Podeststufen treten - hier ist ein Abrutschen und Knöchelverbiegen regelrecht vorprogrammiert.


    - nach innen öffnende Hecktüren, bei denen Du erst die ganze Sitzgruppe umbauen musst, um sie zu öffnen - was glaubst Du, wie oft Du das wirklich machen wirst? Nicht umsonst will keiner wirklich die Sitzgruppe zum Bett umbauen...


    Und zuletzt muss ich in eine ähnliche Kerbe schlagen wie Martin: willst Du stationär leben oder willst Du reisen? In der Normandie sind viele schöne Straßen auf 7.5t oder gar 5t beschränkt, in Norwegen gibt es für die schönsten Strecken Begrenzungen auf Lange, Breite, Höhe (Tunnels) und Gewicht. So ein Trumm nimmt Dir in Europa die Möglichkeit das Kennenlernens vieler schöner Ecken. Ich war letztes Jahr mit einem 10m-Womo in Kanada unterwegs - (fast) kein Problem! Aber in Europa wäre der Wagen zum Entdecken der Natur abseits der Zivilisation für mich ein NoGo! Selbst am Gardasee kommt man mit einem solchen Fahrzeug in die Breduille!

    Schau mal bei Youtube, da gibt es zig Berichte von Leuten, die z.B. in einem Knaus Kastenwagen mehrere Jahre ununterbrochen unterwegs waren. Und die sind auch überall hin gekommen!


    Viele Grüße

    (ex-Leerkabinen-)Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    erstes Juni-WE (07.-10.06.2024): Weinfest - Stellplatz nicht nutzbar

    dritter Sept.-Samstag (21.09.2024): Weinprobe in den Weinbergen

    02.-04.05.2025: Leerkabinen-Treffen


    Stellplätze und V+E vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Da hat der Wolfgang recht. Ich bin bis jetzt davon ausgegangen, dein Projekt soll stationär werden, und gar nicht zum Reisen da sein. Allein die Ausmaße haben mich zu dem Gedankensprung verleitet. Meine Erfahrung auf Reisen ist, die Leute mit großen Fahrzeugen müssen auf viel verzichten was schön ist und bleiben meist auf asphaltierten Platzen. Wenn etwas ein wenig schwieriger zugänglich ist oder die Straße einfach nicht für LKW gemacht ist, bleibt man außen vor. Das ist öfter der Fall als du vielleicht denkst. Ich hab schon Leute mit der Astsäge sich den Weg für ihre Expeditionsfahrzeuge frei schneiden sehen, wo man mit einem Transporter locker durchkommt. Einfach, weil dort nie ein LKW fährt. Sogar auf dem Campingplatz wirds schwierig, wenn das Fahrzeug zu groß ist.

    Deinen neuen Grundriss finde ich nun viel schöner und praxistauglicher. Nur, falls du damit wirklich reisen willst, würde ich generell 2 Nummern kleiner planen. Zb Dusche und Klo getrennt ist überflüssig. Nach der Denkweise finden sich sicher einige Beispiele um die Länge um 2-3m einzudampfen.

    Ich lese hier ja schon eine ganze Weile Planungen mit, meistens ist der Wunsch nach viel Raum auf das Komfortbedürfnis der Damen zurückzuführen. Sie können sich dann nicht vorstellen, dass man gut ohne Waschmaschine und der Möglichkeit täglich viel Wasser zu verbrauchen auskommt. Die ganze Art so zu Reisen ist ja auch Reduktion auf das Nötigste, und merken, dass man auch damit Zufrieden ist. Ohnehin ist man unterwegs doch tagsüber eher draussen in der Pampa, als im Auto, bzw wenn ich ständig in und ums Auto bin, muss ich dafür nicht wegfahren ;)

    Michael

  • «Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann» (Francis Picabia)

    Hallo allerseits,

    Deinen neuen Grundriss finde ich nun viel schöner und praxistauglicher. Nur, falls du damit wirklich reisen willst, würde ich generell 2 Nummern kleiner planen. Zb Dusche und Klo getrennt ist überflüssig. Nach der Denkweise finden sich sicher einige Beispiele um die Länge um 2-3m einzudampfen.

    Danke. Werde mal versuchen, von 6m auf zumindest mal 4,5m zu kommen. Vielleicht muss ich auch das Ziel "All in one box" aufgeben? Mal sehen...

    Warum Stahlrahmen plus Sandwich? Du bringst hier Materialien mit sehr unterschiedlichem Wärmeausdehnungskoeffizienten zusammen - das macht eine saubere Verklebung schwierig, weil Du da (nach meinem pi-mal-Daumen-Gefühl) fast 1cm Kleberdicke brauchst, um diesen Ausdehnungsunterschied auszugleichen. Eine reine GfK-Kabine ist sehr robust und übersteht sogar Überschläge, wie ein ehemaliges Mitglied des Forums selbst 'ausprobiert' hat. Ein paar paar passende GfK-Kantenleisten, und die Kabine ist ahnlich stabil wie die mit dem Stahlrahmen - und das evtl. sogar länger, weil der Kleber länger dicht bleibt!

    Mag sein. Muss ich mal recherchieren. Meine ursprüngliche Idee war ja der Seecontainer... ;)

    Höhenabsatz wegen Teilpodest - ich hatte ja schon geschrieben, dass ich soetwas aus eigener Erfahrung nicht mag. Bei Deinem Grundriss sehe ich aber eine deutliche Gefahr: es ist zwar toll, durch das Podest Kühl- und Gefriertruhe realisieren zu können, aber um an die Sachen im Kühlschrank dran zu kommen, musst Du immer auf die Podeststufen treten - hier ist ein Abrutschen und Knöchelverbiegen regelrecht vorprogrammiert.

    Wenn ich "all in one box" aufgäbe, könnte der Schwarzwassertank natürlich auch (beheizt) unters Fahrzeug wandern. Würde natürlich IM Aufbau manches erleichtern...

    nach innen öffnende Hecktüren, bei denen Du erst die ganze Sitzgruppe umbauen musst, um sie zu öffnen - was glaubst Du, wie oft Du das wirklich machen wirst? Nicht umsonst will keiner wirklich die Sitzgruppe zum Bett umbauen...

    Ich stelle mir das so vor, dass die meiste Zeit wohl nur die (von außen gesehen) rechte Tür benutzt wird. Aber die linke KÖNNTE man dann noch öffnen.

    Und zuletzt muss ich in eine ähnliche Kerbe schlagen wie Martin: willst Du stationär leben oder willst Du reisen? In der Normandie sind viele schöne Straßen auf 7.5t oder gar 5t beschränkt, in Norwegen gibt es für die schönsten Strecken Begrenzungen auf Lange, Breite, Höhe (Tunnels) und Gewicht. So ein Trumm nimmt Dir in Europa die Möglichkeit das Kennenlernens vieler schöner Ecken. Ich war letztes Jahr mit einem 10m-Womo in Kanada unterwegs - (fast) kein Problem! Aber in Europa wäre der Wagen zum Entdecken der Natur abseits der Zivilisation für mich ein NoGo! Selbst am Gardasee kommt man mit einem solchen Fahrzeug in die Breduille!

    Ich nehme das durchaus ernst, was Ihr sagt und werde versuchen, bei den Maßen und zGG ernsthaft Einsparungen zu machen. Dauert halt jetzt wieder etwas bis ich den neuen Grundriss durchgeplant habe...

    Schöne Grüße

    Michael

  • Ich komme mit kurzem Fahrerhaus und 5,35mx2,35m Koffer auf knapp über 7m. Innenhöhe 2m, Außenhöhe 3,15m.

    Damit kommt man in Europa und Türkei weitestgehend noch gut zurecht, in Griechenland ist es öfter spannend aber lösbar.

    Meine Empfehlung für Reisende ist immer Sprinter 2,1m breit, 6,5m lang aber trotzdem würde ich als Langzeitreisender auf unser Fahrzeug ungern verzichten. Gegen dieses "Pösslformat" wohnen wir jetzt in einer Villa.

    Gruß Ralf

  • Ich finde das Planen im Vorfeld macht ja auch echt Spass, mit CAD lässt sich das schön vorstellen, wie es am Ende aussieht und es wird auch klar, was man lieber sein lässt. Bei meinem letzten Ausbau waren es 11 sehr unterschiedliche Versionen, bis ich dann die hatte, die ich optimal fand.

    Wenn du dich vom Wechselrahmen verabschiedest, kannst du die Abmessungen bauen, die du wirklich brauchst. Die Vorstellung, den Aufbau einfach auf ein anderes Fahrzeug stellen zu können, ist zwar verlockend, aber ich glaube am Ende entscheiden sich die meisten Selbstbauer irgendwann für einen Neubau, wo man neue Ideen einfliessen lassen kann, und verkaufen das alte Gefährt.

    Versuche doch mal testweise diesen Planungsansatz: auf was kann ich verzichten, was brauche ich wirklich, wie klein kann ich diese Sachen minimal bauen, und auf welche Länge un Breite komme ich dann, wenn ich die Möbel vom Platzverbrauch optimal, gemütlich und funktional positioniere. Da gehts gern mal auch um 1cm hin oder her. Auf diese Weise bin ich zb auf ein Innenmaß von 400x205cm gekommen, mehr Länge und Breite wäre überflüssig gewesen. Mit Hubbett ist massig Platz, das ganze Auto mit ca 580cm noch ziemlich wendig und ich komme sogar in einen Längsparkplatz ;) Vielleicht stellt sich bei dir heraus, dass es zb gar nicht so ein schweres Trägerfahrzeug sein muss.

    Denkanstoß: Bei einem LKW kann man ganz einfach aussen Stauboxen am Chassis anbringen und ein Windabweiser lässt sich als grosse Staubox konzipieren. Da brauchst du gleich ein paar Euroboxen weniger.

    Einmal editiert, zuletzt von pseudopolis (13. Mai 2024 um 01:20)

  • Ja, und dann gibt es Leute, die einen L2 Ducato (5,95m) haben und einen Neuen planen auf L1 (5,50m). Ausgebremst wird der Plan, der neben 6Kg-Waschtrockner ein Aggregat verbaut hat, von Fiat. Die bauen keinen L1 mehr.😭. Zum Glück, den unterm Strich Reise ich gerner als mir die Finger mit Kleber zu verschmieren.

    Der Grund ist ein 1m kleinerer Wendekreis und die verbesserte Parkmöglichkeit neben dem Umbau von Quer-zu Längsschläfer im Alkoven.

    Wer mich nicht kennt, ich habe nicht nur einen LKW-Führerschein, ich kann auch fahren.

    Das geht nur, wenn man schon ein paar Jahre mit dem Camper unterwegs ist (40 Jahre) und genau unterscheiden kann zwischen was man will, was man braucht und was man sich leisten kann. Den auch die Betriebskosten darf man nicht aus den Augen verlieren.


    Gruß Nunmachmal

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Ich komme mit kurzem Fahrerhaus und 5,35mx2,35m Koffer auf knapp über 7m. Innenhöhe 2m, Außenhöhe 3,15m.

    Damit kommt man in Europa und Türkei weitestgehend noch gut zurecht, in Griechenland ist es öfter spannend aber lösbar.

    Meine Empfehlung für Reisende ist immer Sprinter 2,1m breit, 6,5m lang aber trotzdem würde ich als Langzeitreisender auf unser Fahrzeug ungern verzichten. Gegen dieses "Pösslformat" wohnen wir jetzt in einer Villa.

    Gruß Ralf

    ... das sind ja fast die Maße unseres HappyHobo (2,16m breit, 6,10m lang, 3,2m hoch) ;)

    Michael:
    ich finde es gut, dass Du Dir unsere Denkanstöße zu Herzen nimmst - hier im Forum sind einige huntert+ Jahre an WoMo-Erfahrung versammelt, mit ganz verschiedenen Schwerpunkten. Da gibt es vielleicht schon den einen oder anderen ernstzunehmenden Gedanken... :saint:


    Die grundsätzliche Frage für mich ist: was soll mit dem angedachten Wohnmobil erreicht werden? Steht die Mobilität im Vordergrund oder soll es eher eine Art beweglicheres Tiny-House werden? Wenn Mobilität wichtig ist: wohin soll es gehen? Natur fernab der Zivilisation oder eher 'zivilisationsnah'?
    Ich weiß nicht, ob Du den Werdegang von HappyHobo einmal verfolgt hast: ich habe mir erst meinen VW T5 Doppelkabine mit Pritsche gekauft. Passend für die Ladefläche habe ich mir eine kleine abnehmbare Alltagskabine (zum schnellen Wochenendtrip oder unerwarteten Übernachten bei Freunden, mit Stockbett (200x80cm), 130cm breiter Küchenzeile(!), einem kleinen Portapotti und einer Dusche - all das läßt sich auf rd. 2m * 1,8m Fläche unter bringen) für selbige gebastelt.
    Und zuletzt habe ich dann die 'große' Kabine bekommen - mit 2x2,1m-Längsschläferalkoven (lichte Innenhöhe 1m), 1,4m Küchenzeile, ggü. 110x80cm Naßzelle mit Trockentrenntoilette und im Schulterbereich 90x80cm, unten 70x80cm Dusche, hinten eine 1,6m bzw. 1,3m * 2,1m große U-Sitzgruppe mit riesigen Fenstern rundum. Dank 36cm hohem durchgehenden Doppelboden auch mit mehr als üppigem Stauraum ausgestattet.
    Mit dem Ding waren wir schon in Island auf den (gemäßigteren) Hochlandpisten, sind im Winter wie auch im Hochsommer unterwegs. Und als ich letztes jahr in Reha war, ist mir meine Frau nachgekommen und hat HappyHobo als mobile Office genutzt.

    Wir hatten früher vor, damit auch mal ein Jahr auf Tour zu sein, inzwischen hat sich die Planung auf 3-6-Monatstouren reduziert, weil uns die Freunde zuhause einfach zu wichtig sind. Aber mit ein wenig 'Außenlebensfläche' (sprich ein Vorzelt oder so) wird uns HappyHobo mit seiner innengrundfläche von 2,1 * 2,7m vermutlich auch für längere Touren reichen.
    Die Kabine ist übrigens auch absetzbar, d.h. mit abgesetzter Kabine ist der Bus unser Alltags-Langstreckenfahrzeug (unser kleiner Elektroflitzer hat dafür zu wenig Reichweite). Also innen und außen multifunktionell ;)

    Kurz: wenn die Ansprüche gar zu unvereinbar sind, sollte man sich überlegen, ob man nicht mit einem WoMo-Puzzle besser bedient ist. Vielleicht ein mobiles kleines Zug-Wohnmobil mit einem geräumigen Campinghänger, der bei eher stationärer Verwendung zum Einsatz kommt? Es gibt zwar auch gute Gründe für große, schwere Fahrzeuge. Aber für Europa überwiegen für mich ganz klar die Nachteile! ich merke das immer wieder, wenn ich mit einem großen Feuerwehrfahrzeug durch unsere kleinen Gäßchen muss: mit Blaulicht und Tatütataa mit weniger als Schritttempo zwischen parkenden Fahrzeugen und überhängenden Balkonen durchgeschoben, wo ich mit HappyHobo ganz entspannt mit den erlaubten 30km/h hindurchwedele...


    Auch wenn Du Deine Ursprungspläne langsam sich zerlegen siehst: besser dies als am Ende ein (teures) Fahrzeug gebaut zu haben, dass einfach nicht wirklich zu Deinem Nutzungsstil paßt!
    In dem Zusammenhang kommt mir gerade ein Gedanke: wir hatten einmal ein Mitglied, das einen Sattelzug auf Renault-LKW als Wohnmobil umgbaut hat. Und für kürzere Trips den Auflieger abgekoppelt und eine kleine Kabine auf die Zugmaschine gesetzt hat. Man sieht immer mal wieder Werbe-Sattelzüge mit einem Sprinter oder Daily als Zugmaschine. Vielleicht ware für Dich ja eine Kombi ähnlich dem plus der Umsetzung von von Klaus, dem Forumsmitglied, auch etwas? Zum längeren Verweilen nutzt Du den Auflieger, wenn es mal ein paar Wochen richtig auf Tour gehen soll, wird der Auflieger abgekoppelt und eine Alkovenkabine ähnlich HappyHobo auf das Zugfahrzeug gesetzt. Damit solltest Du so ziemlich überall hin kommen können! Das hätte übrigens auch noch den Vorteil, dass Du den Auflieger abkoppeln und stehen lassen und mit dem Zugfahrzeug die Umgebung erkunden könntest. Mit einem großen Trumm wirst Du Dich irgendwo hin stellen und Dich nicht mehr vom Fleck bewegen...

    Viele Grüße
    (ex-Leerkabinen-)Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    erstes Juni-WE (07.-10.06.2024): Weinfest - Stellplatz nicht nutzbar

    dritter Sept.-Samstag (21.09.2024): Weinprobe in den Weinbergen

    02.-04.05.2025: Leerkabinen-Treffen


    Stellplätze und V+E vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • ....gerade gefunden,


    Stahlcontainer als Wohnmobil


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    Guido

  • Boah, wie unnötig schwer

    Hallo


    gar nicht, ich hab genau hingeschaut, der hat überall Leichtbauschrauben genommen und die Kunstoffdielen der Dachterasse sind innen hohl!8o

    Viele Grüße

    Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

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